|
|
|
KEYCARD MIT „KEYLESS ENTRY & DRIVE“: batterie (1/2)
1
A
Geeignete Batterien erhalten Sie bei
Ihrem Vertragspartner. Ihre Lebens-
dauer beträgt ca. zwei Jahre. Achten Sie
darauf, dass keine Tintenspuren auf der
Batterie vorhanden sind, um Kontaktfeh-
2
ler zu vermeiden.
Austauschen der Batterie
- tauschen Sie sie gemäß der Anweisung
und der Vorlage, die im Deckel angezeigt
Wenn sie ausgetauscht werden
Erscheint die Meldung „Batterie Karte fast
werden, aus.
muss, unbedingt eine Batterie
leer“ an der Instrumententafel, muss die Bat-
desselben oder eines gleich-
terie der Keycard mit „Keyless Entry & Drive“
Gehen Sie beim Einsetzen in umgekehrter
wertigen Typs verwenden (Ver-
erneuert werden:
Reihenfolge vor. Beim nächsten Startvor-
tragswerkstatt aufsuchen).
- Schieben Sie das hintere Gehäuse 1
gang erscheint die Meldung nicht mehr.
nach unten und drücken Sie gleichzeitig
Stellen Sie sicher, dass der Deckel richtig
auf den Bereich A;
eingerastet ist.
- entfernen Sie die Abdeckung 2 der Batte-
rie;
- entfernen Sie die Batterie, indem Sie auf
die eine Seite drücken und die andere
Beim Austausch:
anheben;
- Sicherstellen, dass die Batte-
rien richtig eingelegt sind.
Es besteht Explosionsge-
fahr.
- Wenn die Klappe nicht richtig schließt,
nicht benutzen und außer Reichweite
von Kindern aufbewahren.
5.33
KEYCARD „HANDSFREE“: batterie (2/2)
Funktionsstörungen
Vorsichtsmaßnahmen
Ist die Batterie zu schwach, um eine ein-
in Bezug auf Batterien:
wandfreie Funktion zu gewährleisten,
können Sie das Fahrzeug dennoch weiter-
- Batterien
(neu oder ge-
hin starten und es ver- und entriegeln (siehe
braucht) außerhalb der Reich-
hierzu die Informationen unter „Ver- und Ent-
weite von Kindern aufbewahren;
riegeln der Türen/Hauben/Klappen“ in Ab-
- Batterien nicht zu verschlucken.
schnitt 1).
Gefahr von Verätzungen, die zum
Tode führen können.
- Bei Verschlucken oder Einführen
in eine beliebige Körperöffnung so
schnell wie möglich einen Arzt aufsu-
chen.
Schützen Sie die Umwelt und entsor-
gen Sie leere Batterien ausschließlich
an den entsprechenden Sammelstellen.
5.34
FUNK-FERNBEDIENUNG: Batterien (1/2)
2
1
1
Austauschen der Batterie
Hinweis: Den Elektronik-Stromkreis im Plip-
deckel beim Batteriewechsel nach Möglich-
Öffnen Sie das Gehäuse über den Schlitz 1
keit nicht berühren.
mithilfe eines flachen Schlitzschraubendre-
hers o. Ä. und tauschen Sie die Batterie 2;
Achten Sie beim Zusammenbau darauf,
achten Sie auf das Modell und die Polarität
das der Deckel korrekt eingerastet und die
(siehe Deckelboden).
Schraube richtig angezogen ist.
Wenn sie ausgetauscht werden
Geeignete Batterien erhalten Sie bei
muss, unbedingt eine Batterie
Ihrem Vertragspartner. Ihre Lebens-
desselben oder eines gleich-
dauer beträgt ca. zwei Jahre.
wertigen Typs verwenden (Ver-
Achten Sie darauf, dass keine Tinten-
tragswerkstatt aufsuchen).
spuren auf der Batterie vorhanden sind,
um Kontaktfehler zu vermeiden.
5.35
FUNK-FERNBEDIENUNG: Batterien (2/2)
Funktionsstörungen
Vorsichtsmaßnahmen
Ist die Batterie zu schwach, um eine ein-
in Bezug auf Batterien:
wandfreie Funktion zu gewährleisten,
können Sie das Fahrzeug dennoch weiter-
- Batterien
(neu oder ge-
hin starten und es ver- und entriegeln (siehe
braucht) außerhalb der Reich-
hierzu die Informationen unter „Ver- und Ent-
weite von Kindern aufbewahren;
riegeln der Türen/Hauben/Klappen“ in Ab-
- Batterien nicht zu verschlucken.
schnitt 1).
Gefahr von Verätzungen, die zum
Tode führen können.
- Bei Verschlucken oder Einführen
in eine beliebige Körperöffnung so
schnell wie möglich einen Arzt aufsu-
chen.
Schützen Sie die Umwelt und entsor-
gen Sie leere Batterien ausschließlich
an den entsprechenden Sammelstellen.
Beim Austausch:
- Sicherstellen, dass die Batterien richtig eingelegt sind.
Es besteht Explosionsgefahr.
- Wenn dieKlappe nichtrichtig schließt, nicht benutzen und außerReichweite vonKin-
dern aufbewahren.
5.36
ZUBEHÖR
Elektrisches und elektronisches Zubehör
Bevor Sie diese Art von Zubehör installieren (insbesondere bei Telefonen und Funkgeräten: Frequenzbereich, Leistung, Anbringen
der Antenne ...), stellen Sie sicher, dass es für Ihr Fahrzeug geeignet ist. Lassen Sie sich hierzu in einer Vertragswerkstatt beraten.
Schließen Sie nur Geräte an, deren Leistung 120 Watt nicht übersteigt. Brandgefahr! Wenn mehrere Zubehörsteckdosen gleichzei-
tig in Benutzung sind, darf die Gesamtleistung des angeschlossenen Zubehörs nicht mehr als 180 Watt betragen.
Für Arbeiten an der Fahrzeugelektrik und am Autoradio sollte grundsätzlich eine Vertragswerkstatt aufgesucht werden. Ein fehlerhafter An-
schluss könnte die gesamte elektrische Anlage und/oder die angeschlossenen Bauteile zerstören.
Bei nachträglichem Einbau von elektrischem Zubehör ist darauf zu achten, dass diese Teile durch eine Sicherung geschützt sind. Informieren
Sie sich über Ampere-Zahl und Position der Sicherungen.
Verwendung des Diagnoseanschlusses
Die Verwendung von elektronischem Zubehör am Diagnoseanschluss kann schwerwiegende Störungen an den elektronischen Systemen des
Fahrzeugs zur Folge haben. Zu Ihrer eigenen Sicherheit empfehlen wir, nur vom Hersteller zugelassenes Zubehör anzuschließen. Wenden
Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Schwere Unfallgefahr
Gebrauch von Telefonen und Funkgeräten
Telefone und Funkgeräte mit integrierter Antenne können bei Betrieb im Fahrzeuginnenraum durch die hochfrequente Sendeenergie zu Funk-
tionsstörungen der Fahrzeug-Elektronik führen. Wir weisen darauf hin, dass dem Fahrer in manchen Ländern das mobile Telefonieren
während der Fahrt verboten ist.
Nachrüstung von sonstigem Zubehör
Wenn Sie Zubehör einbauen lassen möchten: Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Um die korrekte Funktion Ihres Fahrzeugs zu ge-
währleisten und eine Beeinträchtigung der Sicherheit auszuschließen, empfehlen wir außerdem die Verwendung von zugelassenem Zubehör;
dieses Zubehör ist genau auf Ihr Fahrzeug abgestimmt, weshalb die Garantie nur für solches Zubehör gilt.
Falls Sie einen Lenkradkralle verwenden, befestigen Sie sie ausschließlich am Bremspedal.
Beeinträchtigung der Bedienung
Verwenden Sie auf der Fahrerseite ausschließlich zum Fahrzeug passende Fußmatten, die sich an den vorinstallierten Elementen befestigen
lassen. Überprüfen Sie diese Befestigungen regelmäßig. Legen Sie nie mehrere Matten übereinander. Die Pedale könnten dadurch blo-
ckiert werden.
5.37
WISCHERBLÄTTER: Austausch (1/2)
Hinweis: Vor dem Wiederanlassen des
Fahrzeugs die Wischerblätter auf der Front-
1
scheibe ablegen, um jegliche Gefahr einer
3
Beschädigung der Motorhaube oder der
Scheibenwischer auszuschließen.
2
3
1
- Achten Sie bei Frost darauf,
Wischerblatt vorne 1
Einbau
dass die Wischerblätter nicht
an der Scheibe festgefroren
Bei eingeschalteter Zündung und abge-
Das Wischerblatt 3 des Wischerarms 1
sind (Gefahr der Überhitzung
stelltem Motor den Scheibenwischerschal-
unter einem Winkel von 30° ansetzen.
des Wischermotors oder Beschädi-
ter ganz nach unten drücken: Die Scheiben-
Schieben Sie das Wischerblatt auf den Arm,
gung der Wischerblätter).
wischer bleiben mitten auf der Frontscheibe
bis es einrastet. Überprüfen Sie die korrekte
- Achten Sie auf den Zustand der Wi-
stehen.
Verriegelung. Klappen Sie den Wischerarm
scherblätter.
Heben Sie den Wischerarm 3 an, drücken
vorsichtig wieder um.
Tauschen Sie diese aus, wenn sie be-
Sie auf den Knopf 2, um das Wischerblatt
schädigt oder verschlissen sind (nach
zu lösen.
Stellen Sie den Scheibenwischerschalter
ca. einem Jahr).
bei eingeschalteter Zündung wieder in Po-
sition Aus. Das Wischerblatt auf Fahrerseite
Lassen Sie den Wischerarm während
muss stets über dem Wischerblatt der Bei-
des Wischerblattwechsels nicht ohne
fahrerseite stehen. Wenn dies nicht der Fall
Wischerblatt auf die Scheibe zurück-
ist, erfolgt eine einmalige Wischbewegung
fallen: Die Scheibe könnte beschädigt
der Scheibenwischer sobald das Fahrzeug
werden.
eine Geschwindigkeit von über ca. 7 km/h
erreicht hat.
5.38
WISCHERBLÄTTER: Austausch (2/2)
Einbau
Beim Einbau in umgekehrter Reihenfolge
vorgehen. Prüfen Sie, ob das Wischerblatt
fest sitzt.
4
A
5
Wischerblatt des
Heckscheibenwischers 4
Hebel in Position Aus (deaktiviert):
- Heben Sie den Wischerarm 5 an.
- drehen Sie das Wischerblatt waage-
recht 4 (Bewegung A), bis es ausrastet;
Achten Sie stets auf den Zustand der
- Entfernen Sie das Wischerblatt, indem
Wischerblätter.
Sie es abziehen.
- Reinigen Sie die Wischerblätter sowie
die Front- und Heckscheiben regel-
mäßig mit Seifenlauge.
- Schalten Sie die Scheibenwischer
nicht ein, wenn die Front- oder Heck-
Bevor Sie das hintere Wischer-
scheibe trocken ist.
blatt wechseln, achten Sie
- Lösen Sie sie zuerst von der Front-
darauf, das der Hebel auf Posi-
oder Heckscheibe, wenn sie lange
tion Aus (deaktiviert) steht.
nicht benutzt wurden.
Verletzungsgefahr.
5.39
ABSCHLEPPEN: Pannenhilfe (1/2)
Vor dem Abschleppen den Schalthebel in
Die für das Abschleppen geltenden gesetzli-
Neutralstellung bringen, die Lenksäule ver-
chen Bestimmungen müssen unbedingt be-
riegeln und die Parkbremse lösen.
achtet werden. Achten Sie beim Abschlep-
1
Für Fahrzeuge mit Automatikgetriebe, wenn
pen eines anderen Fahrzeugs darauf, dass
es nicht möglich ist, den Schalthebel in Po-
die Anhängelast Ihres Fahrzeugs nicht über-
sition N zu stellen, wenden Sie sich an eine
schritten wird (siehe Kapitel 6 unter „Ge-
Vertragswerkstatt.
wichte“).
Entriegelung der Lenksäule
Abschleppen eines Fahrzeugs
Je nach Fahrzeug den Schlüssel ins Zünd-
mit Automatikgetriebe
2
schloss stecken oder - sofern Sie die Key-
card mit „Keyless Entry & Drive“ dabei haben
Das Fahrzeug muss entweder auf einem
- etwa zwei Sekunden lang die Taste für
Tieflader transportiert oder mit angehobe-
den Motorstart drücken.
nen Rädern abgeschleppt werden.
Stellen Sie den Schalthebel in die Leerlauf-
In Ausnahmefällen darf das Fahrzeug mit
stellung (Position N für Fahrzeuge mit Auto-
allen vier Rädern am Boden abgeschleppt
matikgetriebe).
werden, allerdings nur vorwärts, mit Gang-
Die Lenksäule wird entriegelt, die Zubehör-
wahlhebel in Leerlaufstellung N, über eine
Ist sie aktiviert, muss das Bremspedal ge-
funktionen werden mit Strom versorgt: Die
maximale Strecke von 80 km und mit einer
treten werden, falls der Hebel in Stellung
Leuchten des Fahrzeugs (Blinker, Brems-
maximalen Geschwindigkeit von 25 km/h.
P blockiert. Der Hebel kann manuell gelöst
lichter usw.) können verwendet werden. Bei
werden. Hierzu die Basis des Hebels aus-
Dunkelheit muss die Fahrzeugbeleuchtung
rasten, dann ein Werkzeug (starre Stange)
eingeschaltet sein.
in den Schlitz 2 (rechts des Hebels) einfüh-
Üben Sie je nach Fahrzeug nach dem Ab-
ren und gleichzeitig den Knopf 1 drücken,
schleppen zwei aufeinander folgende Dru-
um den Hebel zu entsperren.
ckimpulse auf die Start-Stopp-Taste aus
(mögliches Entladen der Batterie).
Wenden Sie sich baldmöglichst an eine Ver-
tragswerkstatt.
5.40
ABSCHLEPPEN : Pannenhilfe (2/2)
Verwenden Sie ausschließlich die Abschlep-
pöse 5 (siehe hierzu die Informationen unter
„Bordwerkzeug“ in Abschnitt 5).
6
C
A
4
D
B
7
3
- Verwenden Sie eine starre
Abschleppstange. Bei Ver-
wendung eines Abschleppseils
(sofern die gesetzlichen Vor-
5
5
schriften dies zulassen) müssen die
Bremsen des abgeschleppten Fahr-
zeugs funktionsfähig sein.
Verwenden Sie zum Abschleppen aus-
Zugang zu den Abschleppösen
schließlich die Abschleppösen vorne 3
-
Ein Fahrzeug, das in seiner
Abschleppflansch vorne
und hinten 7 (keinesfalls aber die Antriebs-
Fahrtüchtigkeit eingeschränkt ist, darf
wellen oder andere Teile des Fahrzeugs).
Drücken Sie auf den Bereich A und ziehen
nicht abgeschleppt werden.
Die Abschleppösen dürfen nur zum Ziehen
Sie, ohne loszulassen, am Bereich B, um
-
Vermeiden Sie ruckartiges Beschleu-
verwendet werden. Sie dürfen auf keinen
die Klappe 4 zu öffnen.
nigen oder Bremsen, um Fahrzeug-
Fall verwendet werden, um das Fahrzeug
Abschleppflansch hinten
schäden zu vermeiden.
direkt oder indirekt anzuheben.
Drücken Sie auf den Bereich C und ziehen
-
In jedem Fall sollte eine Geschwin-
Sie, ohne loszulassen, am Bereich D, um
digkeit von 25 km/h nicht überschrit-
die Klappe 6 zu öffnen.
ten werden.
Die Abschleppöse 5 fest anziehen: Zuerst
von Hand bis zum Anschlag drehen, dann
mit dem Radschlüssel fest nachziehen.
Bei ausgeschaltetem Motor ist
Lassen Sie die Werkzeuge nie
die Lenk- und Bremsunterstüt-
unaufgeräumt im Fahrzeug, sie
zung außerFunktion.
könnten beim Bremsen herum-
geschleudert werden.
5.41
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (1/8)
Verwendung der Keycard
MÖGLICHE URSACHEN
ABHILFE
Die Türen lassen sich nicht mittels Key-
Batterie der Keycard entladen.
Die Batterie austauschen. Sie können Ihr Fahrzeug
card ver- oder entriegeln.
weiterhin verriegeln/entriegeln und starten (siehe
die Informationen unter „Ver-/Entriegeln der Türen“
in Abschnitt 1 sowie unter „Starten/Abstellen des
Motors“ in Abschnitt 2).
Verwendung von elektrischen Gerä-
Stellen Sie die Geräte ab oder verwenden Sie den in
ten mit der gleichen Funkfrequenz
der Keycard integrierten Schlüssel (siehe Kapitel 1
(Handys...)
unter „Ver-/Entriegeln der Türen“).
Das Fahrzeug befindet sich in einem
Verwenden Sie den in der Keycard integrierten
Bereich starker elektromagnetischer
Schlüssel (siehe Kapitel 1 unter „Ver-/Entriegeln der
Strahlung. Fahrzeugbatterie leer.
Türen“).
Die Meldung „Karte nahe an Start-
Halten Sie die Karte vor die Start-Stopp-Taste, bis
knopf“ erscheint an der Instrumenten-
die Meldung an der Instrumententafel erlischt und
tafel.
drücken Sie innerhalb von ca. zwei Sekunden nach
Erlöschen der Meldung die gleiche Taste.
Der Motor des Fahrzeugs läuft.
Bei laufendem Motor ist die Ver-/Entriegelung der
Karte gesperrt. Schalten Sie die Zündung aus.
5.42
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (2/8)
Verwendung der Keycard mit „Keyless
MÖGLICHE URSACHEN
ABHILFE
Entry & Drive“
Desynchronisierung der Karte
Entriegeln Sie die Fahrertür, indem Sie den in die
Karte integrierten Schlüssel in das Türschloss ste-
cken (siehe „Ver- und Entriegeln der Türen, Hauben,
Klappen“ in Kapitel 1), legen Sie die Karte auf die
Ablagefläche und drücken Sie die Taste START, um
die Karte zu synchronisieren. (Siehe Informationen
unter „Starten, Abstellen des Motors“ in Abschnitt 2).
5.43
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (3/8)
Die nachstehenden Hinweise und Empfehlungen sollen Ihnen eine kurzfristige und provisorische Abhilfe im Pannenfall ermöglichen.
Suchen Sie danach aus Sicherheitsgründen baldmöglichst einen Markenhändler auf.
Verwendung der Funk-Fernbedienung MÖGLICHE URSACHEN
ABHILFE
Die Türen lassen sich nicht mittels Funk- Batterie der Fernbedienung leer.
Verwenden Sie den Schlüssel.
Fernbedienung ver- oder entriegeln.
Verwendung von elektrischen Geräten mit der Die Geräte ausschalten bzw. den Schlüssel
gleichen Funkfrequenz (Handys...)
verwenden.
Das Fahrzeug befindet sich in einem Bereich
Tauschen Sie die Batterie aus. Sie können Ihr
starker elektromagnetischer Strahlung.
Fahrzeug weiterhin ver- und entriegeln und
Batterie entladen
starten (siehe Kapitel 1 unter „Ver-/Entriegeln
der Türen“ und Kapitel 2 unter „Starten/Abstel-
len des Motors“).
Der Motor des Fahrzeugs läuft.
Bei laufendem Motor ist die Ver-/Entriegelung
mit dem Schlüssel gesperrt. Schalten Sie die
Zündung aus.
Desynchronisierung der Fernbedienung.
Entriegeln Sie die Fahrertür mit dem Schlüssel
im Türschloss und starten Sie den Motor, um
die Fernbedienung zu synchronisieren.
5.44
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (4/8)
Sie betätigen den Anlasser.
MÖGLICHE URSACHEN
ABHILFE
Die Kontrolllampen an der Instrumententa-
Batterieklemmen mangelhaft ange- Diese neu anziehen, erneut anschließen oder reinigen, falls
fel leuchten nur schwach oder gar nicht,
zogen, abgeklemmt oder oxidiert.
sie oxidiert sind.
der Anlasser dreht nicht.
Batterie abgeklemmt oder defekt.
Eine andere Batterie an die defekte Batterie anschließen.
Siehe unter „Batterie: Pannenhilfe“ in Kapitel 5 oder ersetzen
Sie die Batterie, falls erforderlich.
Das Fahrzeug nicht anschieben, solange die Lenksäule
verriegelt ist.
Fehler im Stromkreis.
Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Der Motor lässt sich nicht starten.
Bedingungen für den Motorstart Siehe Kapitel 2 unter „Starten, Abstellen des Motors“.
nicht erfüllt.
Die Keycard mit „Keyless Entry&Dri- Legen Sie die Karte in die dafür vorgesehene Aussparung in
ve“-Funktion funktioniert nicht.
der Mittelkonsole.
Siehe Kapitel 2 unter „Starten, Abstellen des Motors“.
Hohe Leerlaufdrehzahl bei stehendem Bei Fahrzeugen mit Benzinmotor
Die Leerlaufdrehzahl des Motors sollte nach etwa einer
Fahrzeug und kaltem Motor.
weist dies nicht notwendigerweise
Minute absinken. Andernfalls kann dies durch eine andere
auf eine Störung hin. Dies kann
Störung verursacht worden sein. Wenden Sie sich an einen
durch den Anstieg der Motortempe-
Vertragspartner.
ratur verursacht werden.
Der Motor lässt sich nicht abstellen.
Die Keycard wird nicht erkannt.
Legen Sie die Karte in die dafür vorgesehene Aussparung in
der Mittelkonsole. Drücken Sie einmal lange die Start-Stopp-
Taste.
Störung der Elektronik
Drücken Sie die Start-Taste dreimal schnell, oder halten Sie
sie gedrückt.
Die Lenksäule bleibt verriegelt.
Das Lenkrad ist blockiert.
Bewegen Sie das Lenkrad, während Sie - je nach Fahr-
zeug - den Knopf zum Starten des Motors drücken bzw. den
Schlüssel drehen (siehe Informationen zu „Starten, Abstellen
des Motors“ in Abschnitt 2).
Ladestromkreis defekt.
Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
5.45
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (5/8)
Während der Fahrt
MÖGLICHE URSACHEN
ABHILFE
Vibrationen
Reifen nicht korrekt aufgefüllt/ausgewuch-
Den Reifendruck kontrollieren; ist dieser korrekt,
tet oder beschädigt
das Fahrzeug in Ihrer Vertragswerkstatt über-
prüfen lassen.
Weißrauchbildung am Auspuff
Bei der Diesel-Ausführung ist dies nicht
Siehe Kapitel 2 unter „Besonderheiten bei Fahr-
zwangsläufig eine Störung. Rauch kann
zeugen mit Dieselmotor“.
durch die Regeneration des Partikelfilters
verursacht werden.
Bei Fahrzeugen mit Benzinmotor weist
Reduzieren Sie die Motordrehzahl und vermei-
dies nicht notwendigerweise auf eine Stö-
den Sie eine starke Beschleunigung, um die
rung hin. Je nach klimatischen Bedingun-
Rauchentwicklung allmählich zu stoppen. An-
gen (Kälte, Feuchtigkeit usw.) kann eine
dernfalls kann dies durch eine andere Störung
starke Beschleunigung des Fahrzeugs
verursacht worden sein. Wenden Sie sich an
Rauchentwicklung verursachen.
einen Vertragspartner.
Rauchbildung im Motorhaube
Kurzschluss oder Kühlflüssigkeitsverlust.
Halten Sie - unter Berücksichtigung der Ver-
kehrssituation - an, schalten Sie die Zündung
aus, entfernen Sie sich vom Fahrzeug und ver-
ständigen Sie eine Vertragswerkstatt.
Die Öldruck-Kontrolllampe leuchtet auf:
in Kurven oder beim Bremsen
Der Füllstand ist zu niedrig.
Füllen Sie Motoröl auf (siehe Kapitel 4 unter
„Motorölstand: Befüllen, Nachfüllen“).
geht spät aus oder bleibt beim Be-
Öldruck zu niedrig
Halten Sie - unter Berücksichtigung der Ver-
schleunigen eingeschaltet
kehrssituation - sofort an. Wenden Sie sich an
eine Vertragswerkstatt.
5.46
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (6/8)
Während der Fahrt
MÖGLICHE URSACHEN
ABHILFE
Die Lenkung wird schwergängig
Überhitzung der Servolenkung.
Vorsichtig und mit verringerter Geschwindigkeit
(Servolenkung).
fahren; den am Lenkrad für das Einschlagen der
Störung des elektrischen Unterstützungs-
Räder aufzubringenden Kraftaufwand berück-
motors.
sichtigen. Wenden Sie sich an einen Marken-
Störung des Unterstützungssystems.
händler.
Der Motor überhitzt. Die Kühlflüssig-
Kühlerventilator defekt.
Halten Sie das Fahrzeug an, schalten Sie den
keits-Temperaturanzeige befindet sich
Motor ab und verständigen Sie eine Vertrags-
im Warnbereich und die Kontrolllampe
werkstatt.
®
leuchtet auf.
Kühlflüssigkeitsverlust
Überprüfen Sie den Kühlmittelbehälter: Er sollte
Kühlflüssigkeit enthalten. Falls er keine enthält,
wenden Sie sich baldmöglichst an eine Vertrags-
werkstatt.
„Sprudeln“ der Kühlflüssigkeit im Aus-
Schaden an der Mechanik: Zylinderkopf-
Den Motor ausschalten.
gleichsbehälter.
dichtung defekt
Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Kühler: bei einem erheblichen Kühlflüssigkeitsmangel denken Sie daran, dass Sie niemals kaltes Kühlmittel nachfüllen dürfen, so-
lange der Motor sehr heiß ist. Wurde das Kühlsystem im Pannenfall provisorisch mit Wasser befüllt (auch Teilfüllung), dieses so bald
wie möglich durch neue Kühlflüssigkeit in der vorgeschriebenen Dosierung ersetzen. Keinesfalls Kühlflüssigkeit verwenden, die nicht
den Normen unserer Technischen Abteilungen entspricht.
5.47
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (7/8)
Elektrischen Geräte
MÖGLICHE URSACHEN
ABHILFE
Der Scheibenwischer funktioniert nicht.
Die Wischerarme kleben fest.
Die Wischerarme vor dem Einschalten lösen.
Ladestromkreis defekt.
Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Sicherung defekt
Die Sicherung austauschen oder austauschen
lassen; siehe Informationen zu „Sicherungen“ in
Abschnitt 5.
Der Scheibenwischer stoppt nicht.
Elektrische Betätigungen defekt.
Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Die Blinkfolge ist zu schnell.
Glühlampe durchgebrannt.
Siehe dazu unter „Scheinwerfer: Lampenwech-
sel“ in Kapitel 5.
Die Blinker funktionieren nicht.
Elektrische Anlage oder Betätigung defekt.
Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Sicherung defekt
Die Sicherung austauschen oder austauschen
lassen; siehe Informationen zu „Sicherungen“ in
Abschnitt 5.
Die Scheinwerfer lassen sich nicht ein-
Elektrische Anlage oder Betätigung defekt.
Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
oder ausschalten.
Sicherung defekt
Die Sicherung austauschen oder austauschen
lassen; siehe Informationen zu „Sicherungen“ in
Abschnitt 5.
5.48
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (8/8)
Elektrischen Geräte
MÖGLICHE URSACHEN
ABHILFE
Spuren von Kondensation in den Schein-
Spuren von Kondensation können ein
werfern oder Heckleuchten.
natürliches Phänomen aufgrund von
Schwankungen der Temperatur und der
Luftfeuchtigkeit sein.
In diesem Fall werden die Gläser nach
dem Einschalten der Scheinwerfer nach
und nach wieder klar.
Die Warnlampe „Bitte angurten“ für die
Ein zwischen Boden und Sitz befindlicher
Entfernen Sie sämtliche Gegenstände unter den
vorderen Sicherheitsgurte leuchtet un-
Gegenstand beeinträchtigt die Funktions-
Vordersitzen.
abhängig davon, ob die Gurte angelegt
weise des Sensors.
wurden oder nicht.
5.49
Kapitel 6: Technische Daten
Fahrzeugtypenschilder
6.2
Technische Informationen für die Einsatzkräfte
6.3
Motor-Identifikation
6.4
Fahrzeugabmessungen
6.6
Motordaten
6.8
Gewichte
6.11
Anhängelasten
6.11
Teile und Reparaturen
6.12
Kontrollnachweise
6.13
Kontrolle gegen Durchrostung
6.19
6.1
FAHRZEUGTYPENSCHILDER
A
1
2
3
4
5
10
6
A
9
7
8
Die Daten auf der Seite des Motor-Typen-
4
MMAC (Zulässiges Gesamtgewicht).
schilds sind bei jeglichem Schriftverkehr
5
MTR Zulässiges Gesamt-Zuggewicht
anzugeben.
(Zugfahrzeug beladen mit Anhänger).
6
MMTA (Zulässige Gesamtachslast)
Das Vorhandensein und der Ort der Infor-
vorne.
mationen sind vom Fahrzeug abhängig.
7
MMTA Hinterachse.
8
Für Einträge von Partnern oder Ergän-
Fabrikschild A
zungen.
1
Name des Herstellers.
9
Nicht belegt
2
Zulassungsnummer.
10
Nummer des Originallacks (Farbcode).
3
Identifizierungsnummer.
Diese Information wird je nach Fahr-
zeug an Stelle B wiederholt.
B
6.2
TECHNISCHE INFORMATIONEN FÜR DIE EINSATZKRÄFTE
A
A
Der QR-Code am A-Etikett ermöglicht es
den Einsatzkräften, mit einem Tablet oder
Smartphone sofort auf die technischen In-
formationen zuzugreifen, die für die Maß-
nahmen am Fahrzeug bei einem Unfall nütz-
lich sind.
Stellen Sie sicher, dass das A-Etikett auf der
Windschutzscheibe sowie der Heckscheibe
immer vorhanden und sichtbar ist.
Jede Änderung oder Beschädigung ver-
hindert den Zugriff auf die Informationen.
6.3
MOTORTYP (1/2)
A
1
2
3
A
A
Die Daten auf dem Motortypenschild im
Bereich A sind bei einem eventuellen
Schriftverkehr oder bei Teilebestellungen
anzugeben.
(Position je nach Motortyp verschieden)
1
Motortyp
2
Motorkennzahl
3
Seriennummer des Motors.
6.4
|
|