Toyota Corolla Hatchback (2023). Betriebsanleitung - 34

 

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Toyota Corolla Hatchback (2023). Betriebsanleitung - 34

 

 

566

8-2. Maßnahmen im Notfall

1

Entfernen Sie Schmutz und Fremd-
körper von der Auflagefläche des 
Rads.

Fremdkörper auf der Auflagefläche des 
Rads können dazu führen, dass sich die 
Radmuttern während der Fahrt lösen und 
das Rad abfällt.

2

Montieren Sie den Reifen und zie-
hen Sie alle Radmuttern locker von 
Hand etwa gleich fest an.

Ziehen Sie die Radmuttern beim Austausch 
eines Stahlrads gegen ein Stahlrad (ein-
schließlich eines Notrads) so weit an, bis der 
verjüngte Bereich 

 leicht am Radschei-

WARNUNG

Austausch eines defekten Reifens

Berühren Sie nicht die Scheibenräder 
oder den Bereich um die Bremsen, 
direkt nachdem das Fahrzeug gefahren 
wurde. Nach dem Fahrbetrieb sind die 
Scheibenräder und der Bereich um die 
Bremsen extrem heiß. Das Berühren 
dieser Bereiche mit Händen, Füßen 
oder anderen Körperteilen beim Wech-
seln eines Reifens oder Ähnlichem kann 
zu Verbrennungen führen.

Die Nichtbeachtung dieser Vorsichts-
maßnahmen kann dazu führen, dass 
sich die Radmuttern lockern und der 
Reifen abfällt, was tödliche oder 
schwere Verletzungen zur Folge haben 
kann.

• Verwenden Sie niemals Öl oder Fett für 

die Radbolzen oder Radmuttern.
Öl und Fett können dazu führen, dass 
die Radmuttern zu fest angezogen wer-
den, wodurch Bolzen oder Scheibenrad 
beschädigt werden können. Außerdem 
können Öl und Fett dazu führen, dass 
sich die Radmuttern lockern und das 
Rad abfällt, was zu einem Unfall mit 
schweren oder tödlichen Verletzungen 
führen kann. Entfernen Sie Öl oder Fett 
von den Radbolzen oder Radmuttern.

• Ziehen Sie die Radmuttern nach dem 

Radwechsel so bald wie möglich mit 
einem Drehmomentschlüssel auf 103 
N•m (10,5 kp•m) an.

• Bringen Sie keine schwer beschädigte 

Radzierblende an, da diese während 
der Fahrt vom Rad abfliegen kann.

• Verwenden Sie bei der Montage eines 

Reifens nur Radmuttern, die eigens für 
dieses Rad konzipiert wurden.

• Wenn die Bolzenschrauben, Mutterge-

winde oder Bolzenbohrungen des Rads 
Risse oder Verformungen aufweisen, 
lassen Sie das Fahrzeug von einem 
Toyota-Vertragshändler bzw. einer 
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer 
anderen verlässlichen Werkstatt über-
prüfen.

• Wenn Sie die Radmuttern festdrehen, 

stellen Sie sicher, dass Sie diese mit 
den verjüngten Enden nach innen auf-
drehen.

Austausch eines defekten Reifens für 
Fahrzeuge mit elektrischer Heck-
klappe

Stellen Sie in Fällen, wie z. B. bei einem 
Reifenwechsel, sicher, dass das elektri-
sche Heckklappensystem deaktiviert ist 
(

S.602). Andernfalls, kann die Heck-

klappe unabsichtlich bedient werden, 
wenn der Schalter für die elektrische Hec-
kklappe versehentlich berührt wird, 
wodurch Hände und Finger eingeklemmt 
und verletzt werden können.

Montage des Ersatzreifens

567

8

8-2. Maßnahmen im Notfall

Beim Auft

ret
en ei

ner 

St

örung

bensitz  

anliegt.

Ziehen Sie die Radmuttern beim Austausch 
eines Aluminiumrads gegen ein Stahlrad 
(einschließlich eines Notrads) so weit an, bis 
der verjüngte Bereich 

 leicht am Rad-

scheibensitz  

anliegt.

Ziehen Sie die Radmuttern beim Austausch 
eines Aluminiumrads gegen ein Aluminium-
rad so weit an, bis die Unterlegscheiben 

 

locker an der Radscheibe 

 anliegen.

3

Senken Sie das Fahrzeug ab.

4

Ziehen Sie jede Radmutter in der 
abgebildeten Reihenfolge in zwei 
oder drei Durchgängen fest an.

Anzugsmoment:
103 N•m (10,5 kp•m)

5

Verstauen Sie den defekten Reifen, 
den Wagenheber und alle Werk-
zeuge.

Der Ersatzreifen in Vollgröße

Fahrzeuge mit einem Reifendruck-Warnsy-
stem: Bei Ersatzreifen in Vollgröße findet 
sich die Aufschrift “Temporary use only” 
auf der Außenfläche des Rads. Verwenden 
Sie den Ersatzreifen in Vollgröße nur vor-
übergehend und nur im Notfall.

Prüfen Sie unbedingt den Reifendruck des 
Ersatzreifens in Vollgröße. (

S.593)

Das Notrad

Das Notrad ist an der Aufschrift “TEMPO-
RARY USE ONLY” an der Flanke zu 
erkennen. Verwenden Sie das Notrad nur 
vorübergehend und nur im Notfall.

568

8-2. Maßnahmen im Notfall

Prüfen Sie unbedingt den Reifendruck des 
Notrads. (

S.593)

Wenn ein Notrad zur Ausstattung 
gehört

Durch das Notrad liegt das Fahrzeug im Ver-
gleich zur Fahrt mit normalen Reifen tiefer.

Nach Abschluss des Reifenwechsels 
(Fahrzeuge mit Reifendruck-Warnsy-
stem)

Das Reifendruck-Warnsystem muss zurück-
gesetzt werden. (

S.500)

Bei der Verwendung des Ersatzreifens 
(Fahrzeuge mit einem Reifen-
druck-Warnsystem)

Da der Ersatzreifen nicht mit einem Reifen-
druck-Warnventil und einem Sender ausge-
stattet ist, wird ein niedriger Fülldruck des 
Ersatzreifens nicht durch das Reifen-
druck-Warnsystem gemeldet. Wenn Sie den 
Ersatzreifen nach Aufleuchten der Reifen-
druck-Warnleuchte montieren, bleibt die 
Leuchte außerdem an.

Wenn Sie auf einer mit Schnee oder Eis 
bedeckten Straße ein defektes Vorder-
rad haben

Montieren Sie das Notrad auf einem der Hin-
terräder des Fahrzeugs. Führen Sie die fol-
genden Schritte aus und ziehen Sie 
Schneeketten auf die Vorderräder auf:

1

Ersetzen Sie einen Hinterreifen durch 
das Notrad.

2

Ersetzen Sie den defekten Vorderreifen 
durch den demontierten Hinterreifen des 
Fahrzeugs.

3

Montieren Sie die Schneeketten auf die 
Vorderreifen.

Beim Wiederanbringen der Radzier-
blende (je nach Ausstattung)

Richten Sie die Aussparung der Radzier-
blende wie in der Abbildung dargestellt am 
Ventilschaft aus.

570

8-2. Maßnahmen im Notfall

WARNUNG

Wenn der Ersatzreifen in Vollgröße 
verwendet wird

Ersetzen Sie den Ersatzreifen in Voll-
größe schnellstmöglich durch einen nor-
malen Reifen.

Vermeiden Sie plötzliches Beschleuni-
gen, abrupte Lenkbewegungen sowie 
plötzliche Brems- und Schaltvorgänge, 
die plötzliches Motorbremsen auslösen.

Wenn das Notrad verwendet wird

Denken Sie daran, dass das mitgelie-
ferte Notrad speziell für Ihr Fahrzeug 
entwickelt wurde. Montieren Sie Ihr Not-
rad nicht an einem anderen Fahrzeug.

Verwenden Sie nicht mehrere Noträder 
gleichzeitig.

Ersetzen Sie das Notrad schnellstmög-
lich durch einen normalen Reifen.

Vermeiden Sie plötzliches Beschleuni-
gen, abrupte Lenkbewegungen sowie 
plötzliche Brems- und Schaltvorgänge, 
die plötzliches Motorbremsen auslösen.

Wenn das Notrad montiert ist

Die Fahrzeuggeschwindigkeit wird mögli-
cherweise nicht korrekt erkannt und die 
folgenden Systeme funktionieren mögli-
cherweise nicht korrekt:

• ABS & Bremsassistent

• VSC

• TRC

• Automatisches Fernlicht (je nach Aus-

stattung)

• AHS (Adaptives Fernlichtsystem) (je 

nach Ausstattung)

• Geschwindigkeitsregelung (je nach Aus-

stattung)

• Dynamische Radar-Geschwindigkeits-

regelung mit maximalem Drehzahlbe-
reich (je nach Ausstattung)

• Dynamische Radar-Geschwindigkeits-

regelung (je nach Ausstattung)

• EPS

• Anhänger-Stabilisierung (je nach Aus-

stattung)

• PCS (Pre-Crash-Sicherheitssystem) (je 

nach Ausstattung)

• LTA (Spurleitassistent) (je nach Ausstat-

tung)

• LDA (Alarm und Lenkungssteuerung bei 

Fahrspurabweichung) (je nach Ausstat-
tung)

• Reifendruck-Warnsystem (je nach Aus-

stattung)

• Toyota-Einparkhilfe (je nach Ausstat-

tung)

• PKSB (Einpark-Bremsassistent) (je 

nach Ausstattung)

• BSM (Toter-Winkel-Monitor) (je nach 

Ausstattung)

• Rückfahrmonitor-System (je nach Aus-

stattung)

• S-IPA (Einfaches intelligentes Einpark-

hilfesystem) (je nach Ausstattung)

• Navigationssystem (je nach Ausstat-

tung)

Geschwindigkeitsbegrenzung beim 
Fahren mit dem Notrad

Fahren Sie maximal mit 80 km/h, wenn ein 
Notrad am Fahrzeug montiert ist.

Das Notrad ist nicht für Fahrten mit hohen 
Geschwindigkeiten ausgelegt. Das Nicht-
beachten dieser Vorsichtsmaßnahme 
kann zu einem Unfall mit tödlichen oder 
schweren Verletzungen führen.

Nach dem Gebrauch der Werkzeuge 
und des Wagenhebers

Verstauen Sie vor Antritt der Fahrt alle 
Werkzeuge und den Wagenheber sicher 
an den vorgesehenen Aufbewahrungsor-
ten, um das Risiko von Verletzungen bei 
einer Kollision oder plötzlichem Bremsen 
zu verringern.

571

8

8-2. Maßnahmen im Notfall

Beim Auft

ret
en ei

ner 

St

örung

Einer der folgenden Punkte kann die 
Störung verursachen:

Im Fahrzeugtank befindet sich nicht 
genug Kraftstoff. Tanken Sie Kraft-
stoff nach.

Der Motor kann überflutet sein. Ver-
suchen Sie erneut, den Motor unter 
Beachtung der korrekten Startver-
fahren zu starten. (

S.182, 184)

Es liegt möglicherweise eine Funkti-
onsstörung in der Motorwegfahr-
sperre vor. (

S.81)

Einer der folgenden Punkte kann die 
Störung verursachen:

Die Batterie ist möglicherweise ent-
laden. (

S.576)

Die Anschlüsse der Batterieklem-
men sind möglicherweise locker 
oder korrodiert. (

S.493)

HINWEIS

Seien Sie vorsichtig beim Überfahren 
von Bodenwellen, wenn ein Notrad 
am Fahrzeug montiert ist.

Durch das Notrad liegt das Fahrzeug im 
Vergleich zur Fahrt mit normalen Reifen 
tiefer. Vorsicht beim Fahren auf unebenen 
Straßenbelägen.

Fahren mit Schneeketten und dem 
Notrad

Ziehen Sie keine Schneeketten auf das 
Notrad auf. Schneeketten können die 
Karosserie des Fahrzeugs beschädigen 
und die Fahrleistung beeinträchtigen.

Bei einem Reifenwechsel (Fahrzeuge 
mit einem Reifendruck-Warnsystem)

Wenden Sie sich an einen Toyota-Ver-
tragshändler bzw. eine Toyota-Vertrags-
werkstatt oder eine andere verlässliche 
Werkstatt, wenn Räder, Reifen oder Rei-
fendruck-Warnventil und Sender entfernt 
oder montiert werden sollen, da Reifen-
druck-Warnventil und Sender durch 
unsachgemäße Behandlung beschädigt 
werden können.

Zur Vermeidung von Beschädigun-
gen der Reifendruck-Warnventile und 
Sender (Fahrzeuge mit Reifen-
druck-Warnsystem)

Nach der Reparatur eines Reifens mit flüs-
sigen Dichtmitteln funktionieren Reifen-
druck-Warnventil und Sender 
möglicherweise nicht einwandfrei. Wenn 
ein flüssiges Dichtmittel verwendet wird, 
wenden Sie sich so bald wie möglich an 
einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine 
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere 
verlässliche Werkstatt. Achten Sie beim 
Reifenwechsel auf den Austausch von 
Reifendruck-Warnventil und Sender. 
(

S.499)

Wenn der Motor nicht 

anspringt

Wenn der Motor nicht anspringt, 
obwohl die korrekten Startverfah-
ren befolgt wurden (

S.182, 184), 

prüfen Sie jeden der folgenden 
Punkte:

Der Motor springt nicht an, 
obwohl der Anlasser normal 
arbeitet.

Der Anlasser dreht langsam, 
die Innenleuchten und Schein-
werfer leuchten trübe oder die 
Hupe ertönt gar nicht oder nur 
schwach.

572

8-2. Maßnahmen im Notfall

Das Anlassersystem könnte aufgrund 
eines Problems in der Elektrik gestört 
sein, wenn z. B. die Batterie des elek-
tronischen Schlüssels entladen oder 
eine Sicherung durchgebrannt ist. Der 
Motor kann jedoch behelfsmäßig ange-
lassen werden. (

S.572)

Einer der folgenden Punkte kann die 
Störung verursachen:

Die Batterie ist möglicherweise ent-
laden. (

S.576)

Eine oder beide der Batterieklem-
men ist/sind möglicherweise abge-
klemmt. (

S.493)

Es liegt möglicherweise eine Funkti-
onsstörung im Lenkradschloss vor.

Wenn das Problem nicht behoben werden 
kann oder wenn Sie die erforderlichen Repa-
raturmaßnahmen nicht kennen, wenden Sie 
sich an einen Toyota-Vertragshändler bzw. 
eine Toyota-Vertragswerkstatt oder eine 
andere verlässliche Werkstatt.

Wenn der Motor nicht startet, kann er 
bei ordnungsgemäß funktionierendem 
Motorschalter behelfsmäßig durch Aus-
führen folgender Schritte gestartet wer-
den.

Verwenden Sie diesen Startvorgang nur 
in Notfällen.

1

Ziehen Sie den Schalter der Fest-
stellbremse, um zu überprüfen, ob 
die Feststellbremse angezogen ist. 
(

S.196)

Die Anzeige für Feststellbremse leuchtet 
auf.

2

Überprüfen Sie, ob der Schalthebel 
auf P (Multidrive) oder N (Schaltge-
triebe) steht.

3

Schalten Sie den Motorschalter auf 
ACC.

4

Halten Sie den Motorschalter ca. 15 
Sekunden lang gedrückt und betäti-
gen Sie gleichzeitig fest das 
Bremspedal (Multidrive) oder das 
Kupplungspedal (Schaltgetriebe).

Auch wenn der Motor durch die obigen 
Schritte gestartet werden kann, ist im 
System möglicherweise eine Funktionsstö-
rung vorhanden. Lassen Sie das Fahrzeug 
von einem Toyota-Vertragshändler bzw. 
einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer 
anderen verlässlichen Werkstatt überprüfen.

Der Anlasser dreht sich nicht 
(Fahrzeuge mit intelligentem 
Einstiegs- & Startsystem)

Der Anlasser dreht nicht, die 
Innenleuchten und Scheinwer-
fer leuchten nicht oder die 
Hupe ertönt nicht.

Notstartfunktion (Fahrzeuge 
mit intelligentem Einstiegs- & 
Startsystem)

573

8

8-2. Maßnahmen im Notfall

Beim Auft

ret
en ei

ner 

St

örung

Wenn der elektronische Schlüssel nicht 
ordnungsgemäß funktioniert

Stellen Sie sicher, dass das intelligente 
Einstiegs- & Startsystem nicht in den indivi-
duellen Anpassungen deaktiviert wurde. 
Wenn es ausgeschaltet ist, schalten Sie 
die Funktion ein. (Anpassbare Funktionen: 

S.598)

Prüfen Sie, ob der Batteriesparmodus akti-
viert ist. Wenn das der Fall ist, brechen Sie 
die Funktion ab. (

S.141)

Falls Sie Ihre Schlüssel 

verlieren

Neue Originalschlüssel können 
von jedem Toyota-Vertragshänd-
ler bzw. jeder Toyota-Vertrags-
werkstatt oder anderen 
verlässlichen Werkstatt unter Ver-
wendung des anderen Schlüssels 
(Fahrzeuge ohne intelligentes Ein-
stiegs- & Startsystem) oder des 
mechanischen Schlüssels (Fahr-
zeuge mit intelligentem Einstiegs- 
& Startsystem) und der auf der 
Schlüsselnummerplakette einge-
prägten Schlüsselnummer ange-
fertigt werden.

Verwahren Sie die Plakette nicht 
im Fahrzeug, sondern an einem 
sicheren Ort, z. B. in Ihrer Briefta-
sche.

HINWEIS

Wenn ein elektronischer Schlüssel 
verloren gegangen ist (Fahrzeuge mit 
intelligentem Einstiegs- & Startsy-
stem)

Falls sich der elektronische Schlüssel 
nicht mehr auffinden lässt, erhöht sich das 
Risiko eines Fahrzeugdiebstahls beträcht-
lich. Wenden Sie sich umgehend an einen 
Toyota-Vertragshändler bzw. eine 
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere 
verlässliche Werkstatt und bringen Sie alle 
verbleibenden elektronischen Schlüssel 
mit, die mit dem Fahrzeug geliefert wur-
den.

Wenn der elektronische 

Schlüssel nicht einwand-

frei funktioniert (Fahrzeuge 

mit intelligentem Ein-

stiegs- & Startsystem)

Wenn die Kommunikation zwi-
schen dem elektronischen Schlüs-
sel und dem Fahrzeug 
unterbrochen ist (

S.141) oder 

der elektronische Schlüssel nicht 
verwendet werden kann, weil die 
Batterie leer ist, können das intelli-
gente Einstiegs- & Startsystem 
und die Fernbedienung nicht ver-
wendet werden. In solchen Fällen 
können mit den folgenden Schrit-
ten die Türen geöffnet und der 
Motor gestartet werden.

HINWEIS

Bei Fehlfunktion des intelligenten 
Einstiegs- & Startsystems oder ande-
ren schlüsselbedingten Problemen

Bringen Sie Ihr Fahrzeug mit allen mitge-
lieferten elektronischen Schlüsseln zu 
einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer 
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer ande-
ren verlässlichen Werkstatt.

574

8-2. Maßnahmen im Notfall

Verwenden Sie den mechanischen 
Schlüssel (

S.119) für die folgenden 

Vorgänge:

1

Verriegelt alle Türen

2

Entriegelt alle Türen

An den Schlüssel gekoppelte Funktio-
nen

1

Schließt die Fenster und das Pan-

orama-Schiebedach

*1

 (drehen und hal-

ten)

*2

2

Öffnet die Fenster und das Pan-

orama-Schiebedach

*1

 (drehen und hal-

ten)

*2

*1

: Je nach Ausstattung

*2

: Diese Einstellungen müssen bei einem 

Toyota-Vertragshändler bzw. einer 
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer ande-
ren verlässlichen Werkstatt angepasst 
werden.

1

Fahrzeuge mit Multidrive: Stellen 
Sie sicher, dass der Schalthebel in 
Stellung P ist und betätigen Sie das 
Bremspedal.
Fahrzeuge mit Schaltgetriebe: Stel-
len Sie den Schalthebel auf N und 
drücken Sie das Kupplungspedal.

2

Berühren Sie den Motorschalter mit 
der Seite des elektronischen 
Schlüssels, an der sich das 
Toyota-Symbol befindet.

Wenn der elektronische Schlüssel erkannt 
wird, ertönt ein Summer und der Motorschal-
ter wird auf ON gestellt.
Wenn das intelligente Einstiegs- & Startsy-
stem in der individuellen Anpassung deakti-
viert wurde, schaltet der Motorschalter in 

Verriegeln und Entriegeln der 
Türen

WARNUNG

Bei Verwendung des mechanischen 
Schlüssels und Betätigung der elek-
trischen Fensterheber oder des Pan-
orama-Schiebedachs (je nach 
Ausstattung)

Betätigen Sie den elektrischen Fensterhe-
ber oder das Panorama-Schiebedach, 
nachdem Sie sich vergewissert haben, 
dass kein Insasse ein Körperteil im Fen-
ster oder dem Panorama-Schiebedach 
einklemmen kann.
Lassen Sie Kinder außerdem den mecha-
nischen Schlüssel nicht bedienen. Es ist 
möglich, dass Kinder und andere Insassen 
in dem Fenster mit elektrischem Fenster-
heber oder dem Panorama-Schiebedach 
eingeklemmt werden.

Anlassen des Motors

575

8

8-2. Maßnahmen im Notfall

Beim Auft

ret
en ei

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St

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ACC.

3

Treten Sie fest auf das Bremspedal 
(Multidrive) bzw. das Kupplungspe-
dal (Schaltgetriebe) und überprüfen 

Sie, ob 

 auf der Multi-Informa-

tionsanzeige angezeigt wird.

4

Betätigen Sie den Motorschalter 
kurz und fest.

Wenn der Motor immer noch nicht 
angelassen werden kann, wenden Sie 
sich an einen Toyota-Vertragshändler 
bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt 
oder eine andere verlässliche Werk-
statt.

Abschalten des Motors

Schalten Sie den Schalthebel auf P 
(Multidrive) oder N (Schaltgetriebe) und drüc-
ken Sie den Motorschalter, wie Sie es beim 
Abstellen des Motors normalerweise tun.

Batterie für elektronischen Schlüssel

Da das oben genannte Verfahren eine vor-
übergehende Maßnahme ist, empfiehlt es 
sich, die Batterie für den elektronischen 
Schlüssel sofort auszutauschen, wenn die 
Batterie entladen ist. (

S.507)

Alarm (je nach Ausstattung)

Wenn Sie den mechanischen Schlüssel zum 
Verriegeln der Türen verwenden, wird die 
Alarmanlage nicht aktiviert.
Wenn eine Tür mit dem mechanischen 
Schlüssel entriegelt wird, während die Alarm-
anlage aktiviert ist, kann der Alarm ausgelöst 
werden. (

S.83)

Ändern der Motorschalter-Modi

Lassen Sie das Bremspedal (Multidrive) oder 
das Kupplungspedal (Schaltgetriebe) los und 
drücken Sie den Motorschalter in Schritt 

3

 

oben.
Der Motor startet nicht und der Modus wird 
bei jedem Drücken des Schalters geändert. 
(

S.186)

576

8-2. Maßnahmen im Notfall

Wenn Sie ein Überbrückungskabel 
(oder Starthilfekabel) und ein zweites 
Fahrzeug mit 12-Volt-Batterie zur Ver-
fügung haben, können Sie Ihr Fahrzeug 
wie folgt überbrücken.

1

Fahrzeuge mit Alarm (

S.83): Ver-

gewissern Sie sich, dass Sie den 
Schlüssel mitführen.

Beim Anschließen der Überbrückungskabel 
(oder Starthilfekabel) kann je nach Situation 
der Alarm aktiviert und die Türen verriegelt 
werden. (

S.84)

2

Öffnen Sie die Motorhaube. 
(

S.486)

3

Verbinden Sie die Klemme der Plusleitung des Starthilfekabels mit 

 an Ihrem 

Fahrzeug und verbinden Sie die Klemme am anderen Ende der Plusleitung mit 

 am zweiten Fahrzeug. Verbinden Sie dann die Klemme der Minusleitung mit 

Wenn die Fahrzeugbatterie 

entladen ist

Die folgenden Verfahren können 
verwendet werden, um den Motor 
zu starten, wenn die Fahrzeugbat-
terie entladen ist.
Sie können auch einen Toyota-Ver-
tragshändler bzw. eine Toyota-Ver-
tragswerkstatt oder eine andere 
verlässliche Werkstatt oder einen 
qualifizierten Fachbetrieb anrufen.

Wiederanlassen des Motors

577

8

8-2. Maßnahmen im Notfall

Beim Auft

ret
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St

örung

 am zweiten Fahrzeug und verbinden Sie die Klemme am anderen Ende der 

Minusleitung mit 

.

Positive (+) Batterieklemme (Ihr Fahrzeug)

Positive (+) Batterieklemme (zweites Fahrzeug)

Negative (-) Batterieklemme (zweites Fahrzeug)

Solider, unbeweglicher, nicht lackierter metallischer Punkt, der von der Batterie 
und jeglichen beweglichen Teilen entfernt ist, wie in der Abbildung dargestellt

4

Starten Sie den Motor des zweiten 
Fahrzeugs. Erhöhen Sie die Motor-
drehzahl ein wenig und halten Sie 
diese Drehzahl etwa 5 Minuten, um 
die Batterie Ihres Fahrzeugs zu 
laden.

5

Fahrzeuge mit intelligentem Ein-
stiegs- & Startsystem: Öffnen und 
schließen Sie eine der Türen Ihres 
Fahrzeugs, während sich der 
Motorschalter in OFF befindet.

6

Behalten Sie die Motordrehzahl des 
zweiten Fahrzeugs bei und lassen 
Sie den Motor Ihres Fahrzeugs an, 
indem Sie den Motorschalter auf 
ON schalten.

7

Entfernen Sie die Überbrückungs-
kabel in genau umgekehrter Rei-
henfolge zu der, in der sie 
angebracht wurden, sobald der 
Motor des Fahrzeugs angesprun-
gen ist.

Sobald der Motor startet, lassen Sie 
das Fahrzeug so bald wie möglich von 
einem Toyota-Vertragshändler bzw. 
einer Toyota-Vertragswerkstatt oder 
einer anderen verlässlichen Werkstatt 
überprüfen.

Anlassen des Motors bei entladener 
Batterie

Der Motor kann nicht durch Anschieben 
angelassen werden.

578

8-2. Maßnahmen im Notfall

Um ein Entladen der Batterie zu vermei-
den

Schalten Sie bei angehaltenem Motor die 
Scheinwerfer und das Audiosystem aus. 
(Fahrzeuge mit Stopp- & Startsystem: 
Außer wenn der Motor durch das Stopp- & 
Startsystem angehalten wird.)

Schalten Sie unnötige elektrische Bauteile 
aus, wenn das Fahrzeug längere Zeit mit 
niedriger Drehzahl fährt, z. B. bei hohem 
Verkehrsaufkommen.

Wenn die Batterie herausgenommen 
oder entladen wird

Im ECU gespeicherte Informationen wer-
den gelöscht. Wenn die Batterie entladen 
ist, lassen Sie das Fahrzeug von einem 
Toyota-Vertragshändler bzw. einer 
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer ande-
ren verlässlichen Werkstatt überprüfen.

Manche Systeme müssen möglicherweise 
initialisiert werden. (

S.609)

Beim Entfernen der Klemmen der Batte-
rie

Wenn die Klemmen der Batterie entfernt wer-
den, werden die im ECU gespeicherten Infor-
mationen gelöscht. Wenden Sie sich vor dem 
Entfernen der Batterieklemmen an einen 
Toyota-Vertragshändler bzw. eine 
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere 
verlässliche Werkstatt.

Laden der Batterie

Die in der Batterie gespeicherte Elektrizität 
entlädt sich aufgrund natürlicher Entladung 
und leichten Verbrauchs durch bestimmte 
elektrische Anlagen allmählich selbst, auch 
wenn das Fahrzeug nicht genutzt wird. Wenn 
das Fahrzeug für lange Zeit ungenutzt bleibt, 
kann sich die Batterie entladen und der Motor 
lässt sich eventuell nicht starten. (Die Batte-
rie lädt sich während der Fahrt automatisch 
auf.)

Beim Aufladen oder Austauschen der 
Batterie

Fahrzeuge mit intelligentem Einstiegs- & 
Startsystem: In manchen Fällen ist es nicht 
möglich, die Türen bei entladener Batterie 
mit dem intelligenten Einstiegs- & Startsy-
stem zu entriegeln. Verriegeln oder entrie-

geln Sie die Türen mit der Fernbedienung 
oder dem mechanischen Schlüssel.

Fahrzeuge mit intelligentem Einstiegs- & 
Startsystem: Eventuell startet der Motor 
nach dem Aufladen der Batterie nicht beim 
ersten Versuch, nach dem zweiten Ver-
such wird er jedoch normal starten. Dies ist 
keine Funktionsstörung.

Fahrzeuge mit intelligentem Einstiegs- & 
Startsystem: Der Modus des Motorschal-
ters wird vom Fahrzeug gespeichert. Wenn 
die Batterie wieder angeklemmt wird, kehrt 
das System in den Modus zurück, in dem 
es sich vor dem Entladen der Batterie 
befand. Schalten Sie vor dem Abklemmen 
der Batterie den Motorschalter aus.
Wenn Sie nicht genau wissen, in welchem 
Modus sich der Motorschalter vor dem Ent-
laden der Batterie befand, seien Sie 
besonders vorsichtig beim erneuten Ank-
lemmen der Batterie.

Fahrzeuge mit Stopp- & Startsystem: Nach 
dem Abtrennen und Wiederanschließen 
der Batterieanschlüsse sowie nach dem 
Austausch der Batterie hält das Stopp- & 
Startsystem den Motor möglicherweise für 
ca. 5 bis 60 Minuten nicht automatisch an.

Beim Austauschen der Batterie

Verwenden Sie eine Batterie, die den euro-
päischen Vorschriften entspricht.

Fahrzeuge mit Stopp- & Startsystem: Ver-
wenden Sie eine Original-Batterie, die spe-
ziell für die Verwendung des Stopp- & 
Startsystems vorgesehen ist oder eine Bat-
terie mit gleichwertigen Spezifikationen zu 
denen einer Original-Batterie. Wenn eine 
nicht unterstützte Batterie verwendet wird, 
können die Funktionen des Stopp- & Start-
systems zum Schutz der Batterie einge-
schränkt sein. Außerdem kann sich die 
Batterieleistung verringern und der Motor 
kann möglicherweise nicht neu gestartet 
werden. Wenden Sie sich für Einzelheiten 
an einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine 
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere 
verlässliche Werkstatt.

Verwenden Sie eine Batterie, deren 
Gehäusegröße der der vorherigen Batte-
rie entspricht, und die eine gleichwertige 
oder höhere 20-Stunden-Kapazität (20HR) 

579

8

8-2. Maßnahmen im Notfall

Beim Auft

ret
en ei

ner 

St

örung

besitzt.

• Wenn die Größen abweichen, kann die 

Batterie nicht sicher befestigt werden.

• Falls die 20-Stunden-Kapazität niedrig ist, 

kann sich die Batterie auch dann entladen, 
und der Motor kann möglicherweise nicht 
mehr gestartet werden, wenn das Fahr-
zeug nur für einen kurzen Zeitraum nicht 
verwendet wird.

Wenden Sie sich für Einzelheiten an einen 
Toyota-Vertragshändler bzw. eine 
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere 
verlässliche Werkstatt.

WARNUNG

Beim Entfernen der Klemmen der 
Batterie

Entfernen Sie stets zuerst die Minus-
klemme (-). Wenn die Plusklemme (+) bei 
ihrer Entfernung mit Metall in der Umge-
bung in Berührung kommt, kann es zu 
Funkenbildung und infolgedessen zu 
einem Brand sowie zu einem Stromschlag 
und Tod oder schwere Verletzungen kom-
men.

Vermeiden von Batteriebränden oder 
Explosionen

Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß-
nahmen, um ein versehentliches Entzün-
den der möglicherweise von der Batterie 
freigesetzten brennbaren Gase zu verhin-
dern:

Stellen Sie sicher, dass jedes Überbrüc-
kungskabel an den richtigen Batteriepol 
angeschlossen ist und dass es nicht 
unbeabsichtigt ein anderes Teil als die-
sen Pol berührt.

Lassen Sie nicht das andere Ende des 
Überbrückungskabels, das mit dem 
Pluspol “+” verbunden ist, mit anderen 
Teilen oder Metallflächen, wie z. B. Hal-
terungen oder nicht lackierte Metallflä-
chen, in Berührung kommen.

Achten Sie darauf, dass sich die Klem-
men + und - der Überbrückungskabel 
auf keinen Fall berühren.

Rauchen Sie nicht, verwenden Sie 
keine Streichhölzer oder Feuerzeuge in 
der Nähe und halten Sie offenes Feuer 
von der Batterie fern.

Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang 
mit der Batterie

Diese Batterie enthält giftige und ätzende 
Batteriesäure, zusätzlich gibt es Teile, die 
Blei und Bleiverbindungen enthalten. 
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß-
nahmen im Umgang mit der Batterie:

Tragen Sie bei Arbeiten an der Batterie 
immer eine Schutzbrille und achten Sie 
darauf, dass keine Batterieflüssigkeit 
(Säure) an Ihre Haut, Kleidung oder an 
die Karosserie gelangt.

Lehnen Sie sich nicht über die Batterie.

Falls Batterieflüssigkeit auf Ihre Haut 
oder in Ihre Augen gelangt, spülen Sie 
den betroffenen Bereich sofort mit Was-
ser ab und suchen Sie einen Arzt auf. 
Legen Sie einen nassen Schwamm 
oder Lappen auf den betroffenen 
Bereich, bis Sie ärztliche Hilfe erhalten.

Waschen Sie sich nach dem Berühren 
des Batterieträgers, der Batteriepole 
und anderer Teile der Batterie immer die 
Hände.

Halten Sie Kinder von der Batterie fern.

Beim Austauschen der Batterie

Wenn sich der Entlüftungsstopfen und 
die Anzeige in der Nähe der Halte-
klemme befinden, kann Batterieflüssig-
keit (Schwefelsäure) austreten.

Wenden Sie sich für Informationen zum 
Austausch der Batterie an einen 
Toyota-Vertragshändler bzw. eine 
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine 
andere verlässliche Werkstatt.

580

8-2. Maßnahmen im Notfall

1

Halten Sie das Fahrzeug an einer 
sicheren Stelle an, schalten Sie die 
Klimaanlage aus und schalten Sie 
dann den Motor aus.

2

Wenn Sie Dampf sehen: Heben Sie 
vorsichtig die Motorhaube an, nach-
dem der Dampf nachgelassen hat.
Wenn Sie keinen Dampf sehen: 
Heben Sie vorsichtig die Motor-
haube an.

3

Überprüfen Sie die Schläuche und 
den Kühlerblock (Kühler) auf 

HINWEIS

Bei Verwendung von Überbrückungs-
kabeln

Vergewissern Sie sich beim Anschließen 
der Überbrückungskabel, dass diese nicht 
in die Kühlgebläse gelangen oder sich im 
Antriebsriemen des Motors verfangen.

Wenn das Fahrzeug über-

hitzt

Folgendes kann darauf hinwei-
sen, dass Ihr Fahrzeug überhitzt 
ist.

Die Motorkühlmittel-Tempera-
turanzeige (

S.91, 95) befindet 

sich im roten Bereich oder der 
Motor verliert spürbar an Leistung. 
(Zum Beispiel erhöht sich die 
Fahrzeuggeschwindigkeit nicht.)

“Motorkühlmitteltemperatur hoch 
An sicherer Stelle anhalten Siehe 
Betriebsanleitung” wird auf der 
Multi-Informationsanzeige ange-
zeigt.

Dampf tritt unter der Motorhaube 
aus.

Abhilfemaßnahmen

581

8

8-2. Maßnahmen im Notfall

Beim Auft

ret
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ner 

St

örung

Undichtigkeiten, nachdem der 
Motor ausreichend abgekühlt ist.

Kühler

Kühlgebläse

Wenn eine große Menge Kühlmittel austritt, 
wenden Sie sich sofort an einen Toyota-Ver-
tragshändler bzw. eine Toyota-Vertragswerk-
statt oder eine andere verlässliche 
Werkstatt.

4

Der Kühlmittelstand ist ausreichend, 
wenn er zwischen den Markierun-
gen “FULL” oder “F” und “LOW” 
oder “L” am Vorratsbehälter liegt.

Motor

Vorratsbehälter

Markierung “FULL”

Markierung “LOW”

Ladeluftkühler

Vorratsbehälter

Markierung “F”

Markierung “L”

5

Füllen Sie bei Bedarf Motorkühlmit-
tel nach.

Im Notfall kann auch Wasser nachgefüllt 
werden, sofern kein Motorkühlmittel zur Ver-
fügung steht.

Motor

Ladeluftkühler

6

Starten Sie den Motor und schalten 
Sie die Klimaanlage ein, um zu 
überprüfen, ob die Kühlgebläse des 

582

8-2. Maßnahmen im Notfall

Kühlers arbeiten, und um auf Kühl-
mittellecks aus dem Kühler oder 
den Schläuchen zu kontrollieren.

Die Gebläse arbeiten, wenn die Klimaanlage 
unmittelbar nach einem Kaltstart eingeschal-
tet wird. Bestätigen Sie die Gebläsefunktion 
durch Überprüfung des Lüftergeräuschs und 
des Luftstroms. Wenn es schwierig ist, diese 
zu überprüfen, schalten Sie die Klimaanlage 
wiederholt ein und aus. (Bei Temperaturen 
unter dem Gefrierpunkt funktionieren die 
Gebläse möglicherweise nicht.)

7

Wenn die Gebläse nicht laufen: 
Stellen Sie sofort den Motor ab und 
wenden Sie sich an einen 
Toyota-Vertragshändler bzw. eine 
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine 
andere verlässliche Werkstatt.
Wenn die Gebläse in Betrieb sind: 
Lassen Sie das Fahrzeug beim 
nächstgelegenen Toyota-Vertrags-
händler bzw. der nächstgelegenen 
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer 
anderen verlässlichen Werkstatt 
überprüfen.

WARNUNG

Bei Kontrollen unter der Motorhaube 
Ihres Fahrzeugs

Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß-
nahmen. Eine Missachtung dessen kann 
Verletzungen wie Verbrennungen zur 
Folge haben.

Wenn Dampf unter der Motorhaube 
austritt, öffnen Sie die Motorhaube erst, 
nachdem der Dampf abgezogen ist. Der 
Motorraum kann sehr heiß sein.

Halten Sie Hände und Kleidung (insbe-
sondere eine Krawatte, einen Schal 
oder ein Halstuch) fern von den Lüftern 
und Riemen. Andernfalls können Hände 
oder Kleidungsstücke eingeklemmt wer-
den, was zu schweren Verletzungen 
führen kann.

Lösen Sie nicht die Kühlmittel-Vorrats-
behälterdeckel, solange Motor und Küh-
ler heiß sind.
Heißer Dampf oder heißes Kühlmittel 
könnte herausspritzen.

HINWEIS

Wenn Motorkühlmittel nachgefüllt 
wird

Füllen Sie langsam Kühlmittel nach, 
sobald der Motor ausreichend abgekühlt 
ist. Wenn Sie kühles Kühlmittel zu schnell 
in einen heißen Motor füllen, kann dies zu 
Schäden am Motor führen.

Schutz des Kühlsystems vor Beschä-
digung

Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß-
nahmen:

Vermeiden Sie eine Verunreinigung des 
Kühlmittels mit Fremdmaterial (wie zum 
Beispiel Sand oder Staub o. Ä.).

Verwenden Sie keinen Kühlmittelzusatz.

 

 

 

 

 

 

 

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