Toyota Corolla Hatchback (2023). Betriebsanleitung - 9

 

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Toyota Corolla Hatchback (2023). Betriebsanleitung - 9

 

 

139

3

3-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen

Vo
r Antri

tt der Fah

rt

*

: Je nach Ausstattung

Lage der Antenne (Steilheck)

Antennen außerhalb des Fahrgastraums

Antennen im Fahrgastraum

Antenne im Gepäckraum

Antenne außerhalb des Gepäckraums

Lage der Antenne (Kombi)

Antennen außerhalb des Fahrgastraums

Antennen im Fahrgastraum

Antenne im Gepäckraum

Antenne außerhalb des Gepäckraums

Effektiver Bereich (Bereiche, in welchen 
der elektronische Schlüssel erkannt 
wird) (Steilheck)

Beim Verriegeln oder Entriegeln der 
Türen

Das System kann bedient werden, wenn sich 
der elektronische Schlüssel innerhalb eines 
Abstands von ca. 0,7 m von einem der äuße-
ren Vordertürgriffe und der Heckklappe befin-
det. (Nur die Türen, die den Schlüssel 
erkennen, können betätigt werden.)

Beim Anlassen des Motors oder beim 
Ändern der Modi des Motorschalters

Das System kann betrieben werden, wenn 

Intelligentes Einstiegs- & 

Startsystem

*

Folgende Bedienvorgänge kön-
nen einfach durch Mitführen des 
elektronischen Schlüssels, zum 
Beispiel in Ihrer Hosentasche, 
ausgeführt werden. Der elektroni-
sche Schlüssel sollte immer vom 
Fahrer mitgeführt werden.

Verriegelt und entriegelt die Türen 
(

S.121)

Verriegelt und entriegelt die Heck-
klappe (

S.128)

Startet den Motor (

S.184)

140

3-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen

sich der elektronische Schlüssel im Fahrzeug 
befindet.

Effektiver Bereich (Bereiche, in welchen 
der elektronische Schlüssel erkannt 
wird) (Kombi)

Beim Verriegeln oder Entriegeln der 
Türen

Das System kann bedient werden, wenn sich 
der elektronische Schlüssel innerhalb eines 
Abstands von ca. 0,7 m von einem der äuße-
ren Vordertürgriffe und der Heckklappe befin-
det. (Nur die Türen, die den Schlüssel 
erkennen, können betätigt werden.)

Beim Anlassen des Motors oder beim 
Ändern der Modi des Motorschalters

Das System kann betrieben werden, wenn 
sich der elektronische Schlüssel im Fahrzeug 
befindet.

Alarm- und Warnmeldungen

Eine Kombination aus Außen- und Innen-
raumsummern sowie auf der Multi-Informati-
onsanzeige angezeigte Warnmeldungen 
dienen dem Schutz des Fahrzeugs vor Dieb-
stahl und Unfällen infolge von Fehlbedie-
nung. Ergreifen Sie auf Grundlage der 
angezeigten Meldung entsprechende Maß-
nahmen. (

S.538)

Wenn lediglich ein Alarm ertönt, sind die 
Umstände und Abhilfemaßnahmen wie folgt.

Der Außensummer ertönt einmal für 5 
Sekunden

Der Innenraumsummer ertönt ununterbro-
chen

Batteriesparfunktion

Wenn das Fahrzeug über einen längeren 
Zeitraum nicht genutzt wird, wird die Batterie-
sparfunktion aktiviert, um zu verhindern, dass 
sich die Batterie für den elektronischen 
Schlüssel und die Fahrzeugbatterie entladen.

In den folgenden Situationen kann es 
einige Zeit dauern, bis das intelligente Ein-
stiegs- & Startsystem die Türen entriegelt.

• Der elektronische Schlüssel befindet sich 

innerhalb eines Abstands von ca. 3,5 m 
von der Fahrzeugaußenseite für 2 Minuten 
oder länger.

• Das intelligente Einstiegs- & Startsystem 

wurde 5 Tage oder länger nicht verwendet.

Wenn das intelligente Einstiegs- & Startsy-
stem für mindestens 14 Tage nicht verwen-
det wurde, können die Türen über keine 
andere Tür als die Fahrertür entriegelt wer-
den. Halten Sie in diesem Fall den Türgriff 
der Fahrertür oder verwenden Sie die 
Fernbedienung oder den mechanischen 
Schlüssel, um die Türen zu entriegeln.

Situation

Abhilfemaß-

nahme

Es wurde versucht, das 
Fahrzeug zu verriegeln, 
während eine Tür geöffnet 
war.

Schließen Sie 
alle Türen und 
verriegeln Sie 
die Türen 
erneut.

Situation

Abhilfemaß-

nahme

Der Motorschalter wurde 
auf ACC gestellt, während 
die Fahrertür geöffnet war 
(oder die Fahrertür wurde 
geöffnet, während der 
Motorschalter auf ACC 
stand).

Schalten Sie 
den Motor-
schalter aus 
und schließen 
Sie die Fahrer-
tür.

Der Motorschalter wurde 
ausgeschaltet, während 
die Fahrertür geöffnet war.

Schließen Sie 
die Fahrertür.

141

3

3-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen

Vo
r Antri

tt der Fah

rt

Batteriesparfunktion des elektroni-
schen Schlüssels

Wenn die Batteriesparfunktion eingestellt ist, 
wird die Entladung der Batterie minimiert, da 
der elektronische Schlüssel keine Funkwel-
len mehr empfängt.

Drücken Sie zweimal 

 und halten Sie 

dabei 

 gedrückt. Vergewissern Sie sich, 

dass die Anzeige des elektronischen Schlüs-
sels 4 Mal blinkt.
Während der Batteriesparmodus eingestellt 
ist, kann das intelligente Einstiegs- & Startsy-
stem nicht verwendet werden. Um die Funk-
tion abzubrechen, drücken Sie eine der 
Tasten des elektronischen Schlüssels.

Mögliche Ursachen für Funktionsstö-
rungen

Das intelligente Einstiegs- & Startsystem ver-
wendet schwache Funkwellen. In folgenden 
Situationen kann die Kommunikation zwi-
schen elektronischem Schlüssel und Fahr-
zeug beeinträchtigt sein, wodurch eine 
einwandfreie Funktion des intelligenten Ein-
stiegs- & Startsystems, der Fernbedienung 
und der Wegfahrsperre verhindert wird. 
(Abhilfemaßnahmen: 

S.573)

Wenn die Batterie des elektronischen 
Schlüssels entladen ist

In der Nähe eines Fernsehturms, Kraft-
werks, einer Tankstelle, eines Radiosen-
ders, einer großen Anzeige, eines 
Flughafens oder einer anderen Einrich-
tung, die starke Funkwellen oder Elek-
trorauschen erzeugt

Beim Mitführen eines tragbaren Funkge-
räts, Mobiltelefons, schnurlosen Telefons 
oder eines anderen drahtlosen Kommuni-
kationsgeräts

Wenn der elektronische Schlüssel mit den 

folgenden Metallgegenständen in Berüh-
rung kommt oder davon verdeckt ist

• Karten, an welchen Aluminiumfolie befe-

stigt ist

• Zigarettenschachteln, in welchen sich Alu-

miniumfolie befindet

• Metallische Geldbörsen oder Taschen
• Münzen
• Handwärmer aus Metall
• Medien wie CDs und DVDs

Wenn in der Nähe andere Funkschlüssel 
(die Funkwellen aussenden) verwendet 
werden

Wenn der elektronische Schlüssel zusam-
men mit den folgenden Geräten transpor-
tiert wird, die Funkwellen aussenden

• Ein elektronischer Schlüssel eines ande-

ren Fahrzeugs oder ein Funkschlüssel, der 
Funkwellen aussendet

• PCs oder elektronische Organizer (PDAs)
• Digitale Audioplayer
• Tragbare Spielsysteme

Wenn die Fenstertönung Metall enthält 
oder wenn an der Heckscheibe metallische 
Gegenstände angebracht sind

Wenn der elektronische Schlüssel in der 
Nähe eines Batterieladegeräts oder elek-
tronischen Geräts platziert wird

Wenn das Fahrzeug auf einem gebühren-
pflichtigen Parkplatz abgestellt wird, auf 
dem Funkwellen ausgestrahlt werden

Wenn die Türen nicht mit dem intelligenten 
Einstiegs- & Startsystem verriegelt/entriegelt 
werden können, führen Sie einen der folgen-
den Schritte aus, um die Türen zu verrie-
geln/entriegeln:

Bringen Sie den elektronischen Schlüssle 
in die Nähe von einem der vorderen Tür-
griffe und bedienen Sie die Einstiegsfunk-
tion.

Bedienen Sie die Fernbedienung.

Wenn die Türen mit den oben beschriebenen 
Verfahren nicht verriegelt/entriegelt werden 
können, verwenden Sie den mechanischen 
Schlüssel. (

S.574)

Wenn der Motor nicht mit dem intelligenten 
Einstiegs- & Startsystem gestartet werden 
kann, siehe S.574.

142

3-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen

Hinweis zur Einstiegsfunktion

Auch wenn sich der elektronische Schlüs-
sel im effektiven Bereich befindet (Erken-
nungsbereiche), funktioniert das System in 
den folgenden Fällen möglicherweise nicht 
richtig:

• Der elektronische Schlüssel ist zu nah am 

Fenster oder am äußeren Türgriff, nahe 
am Boden oder in einer hohen Lage, wenn 
die Türen verriegelt oder entriegelt wer-
den.

• Der elektronische Schlüssel befindet sich 

auf der Instrumententafel, der Gepäckab-
deckung, auf dem Boden, in den Türta-
schen oder im Handschuhfach, wenn der 
Motor angelassen oder die Motorschal-
ter-Modi geändert werden.

Lassen Sie den elektronischen Schlüssel 
nicht auf der Instrumententafel oder in der 
Nähe der Türtaschen, wenn Sie das Fahr-
zeug verlassen. In Abhängigkeit von den 
Bedingungen für den Funkwellenempfang, 
kann er von der Antenne außerhalb des 
Fahrgastraums erkannt werden, sodass 
die Tür von außen verschlossen werden 
kann und der elektronische Schlüssel 
möglicherweise im Fahrzeug eingeschlos-
sen wird.

Solange der elektronische Schlüssel im 
effektiven Bereich ist, kann jeder die Türen 
verriegeln oder entriegeln. Es können 
jedoch nur die Türen, die den elektroni-
schen Schlüssel erkennen, zur Entriege-
lung des Fahrzeugs verwendet werden.

Auch wenn sich der elektronische Schlüs-
sel nicht im Fahrzeug befindet, könnte der 
Motor angelassen werden, wenn sich der 
elektronische Schlüssel in der Nähe des 
Fensters befindet.

Die Türen können sich entriegeln oder ver-
riegeln, wenn eine große Menge Wasser 
auf den Türgriff spritzt, wie z. B. im Regen 
oder in einer Waschanlage, wenn sich der 
elektronische Schlüssel innerhalb des 
effektiven Bereichs befindet. (Die Türen 
werden automatisch nach ca. 30 Sekun-
den verriegelt, wenn die Türen nicht geöff-
net und geschlossen werden.)

Wenn die Fernbedienung zum Verriegeln 
der Türen verwendet wird und der elektro-

nische Schlüssel in der Nähe des Fahr-
zeugs ist, kann es sein, dass die Tür mit 
der Einstiegsfunktion nicht entriegelt wird. 
(Verwenden Sie die Fernbedienung, um 
die Türen zu entriegeln.)

Wenn Sie beim Berühren des Türverriege-
lungs- oder Türentriegelungssensors 
Handschuhe tragen, kann der Verriege-
lungs- oder Entriegelungsvorgang verhin-
dert werden.

Einige Modelle: Wenn die Verriegelungs-
funktion mittels Verriegelungssensor 
erfolgt, werden die Erkennungssignale bis 
zu zweimal hintereinander angezeigt. 
Danach werden keine Erkennungssignale 
ausgegeben.

Falls der Türgriff nass wird, während sich 
der elektronische Schlüssel innerhalb des 
effektiven Bereichs befindet, kann sich die 
Tür wiederholt verriegeln und entriegeln. 
Befolgen Sie in diesem Fall die folgenden 
Abhilfemaßnahmen zum Waschen des 
Fahrzeugs:

• Legen Sie den elektronischen Schlüssel 

an einem Ort ab, der 2 m oder mehr vom 
Fahrzeug entfernt ist. (Achten Sie darauf, 
dass der Schlüssel nicht gestohlen wird.)

• Stellen Sie den elektronischen Schlüssel 

auf den Batteriesparmodus, um das intelli-
gente Einstiegs- & Startsystem zu deakti-
vieren. (

S.141)

Wenn sich der elektronische Schlüssel 
innerhalb des Fahrzeugs befindet und ein 
Türgriff während der Autowäsche nass 
wird, kann auf der Multi-Informationsan-
zeige eine Nachricht angezeigt werden 
und außerhalb des Fahrzeugs ertönt ein 
Summer. Verriegeln Sie zum Deaktivieren 
des Alarms alle Türen.

Der Verriegelungssensor funktioniert even-
tuell nicht ordnungsgemäß, wenn er mit 
Eis, Schnee, Schlamm usw. in Berührung 
kommt. Reinigen Sie den Verriegelungs-
sensor und versuchen Sie erneut, ihn in 
Betrieb zu nehmen.

Eine plötzliche Betätigung des Türgriffs 
oder eine Betätigung des Türgriffs unmit-
telbar nach dem Eintritt in den effektiven 
Bereich kann dazu führen, dass die Türen 
nicht entriegelt werden. Berühren Sie den 

143

3

3-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen

Vo
r Antri

tt der Fah

rt

Türentriegelungssensor und stellen Sie 
sicher, dass die Türen entriegelt werden, 
bevor Sie erneut am Türgriff ziehen.

Falls sich im Erkennungsbereich ein ande-
rer elektronischer Schlüssel befindet, kann 
es nach dem Betätigen des Türgriffs etwas 
länger dauern, bis die Türen entriegelt 
sind.

Wenn das Fahrzeug längere Zeit nicht 
gefahren wird

Um einen Diebstahl des Fahrzeugs zu ver-
meiden, lassen Sie den elektronischen 
Schlüssel nicht innerhalb eines Radius von 
2 m vom Fahrzeug liegen.

Das intelligente Einstiegs- & Startsystem 
kann im Voraus deaktiviert werden. 
(

S.598)

Das Stellen des elektronischen Schlüssel 
hilf, die Entladung der Schlüsselbatterie zu 
reduzieren. (

S.141)

Um das System richtig zu bedienen

Stellen Sie sicher, dass Sie den elektroni-
schen Schlüssel bei sich haben, wenn Sie 
das System bedienen. Bringen Sie den elek-
tronischen Schlüssel nicht zu nahe an das 
Fahrzeug, wenn Sie das System von außer-
halb des Fahrzeugs bedienen.
Je nach Stellung und Lage des elektroni-
schen Schlüssels wird der Schlüssel mögli-
cherweise nicht richtig erkannt, und das 
System funktioniert nicht ordnungsgemäß. 
(Der Alarm kann ausversehen auslöst wer-
den oder die Türverriegelungssperre funktio-
niert nicht.)

Wenn das intelligente Einstiegs- & 
Startsystem nicht ordnungsgemäß 
funktioniert

Verriegeln und Entriegeln der Türen: 

S.574

Anlassen des Motors: 

S.574

Individuelle Anpassung

Einige Funktionen können angepasst wer-
den. (

S.598)

Wenn das intelligente Einstiegs- & 
Startsystem in einer individuellen Ein-
stellung deaktiviert wurde

Verriegeln und Entriegeln der Türen: Ver-

wenden Sie die Fernbedienung oder den 
mechanischen Schlüssel. (

S.121

, 574

)

Anlassen des Motors und Ändern der Modi 
des Motorschalters: 

S.574

Abschalten des Motors: 

S.185

WARNUNG

Vorsicht bei möglicher Störung der 
Funktion anderer elektronischer 
Geräte

Personen mit implantierbaren Herz-
schrittmachern, Herzschrittmachern für 
die kardiale Resynchronisationstherapie 
oder implantierbaren Kardioverter-Defi-
brillatoren sollten einen ausreichenden 
Abstand zu den Antennen des intelli-
genten Einstiegs- & Startsystems wah-
ren. (

S.139

)

Die Funkwellen können die Funktion 
solcher Geräte beeinträchtigen. Falls 
erforderlich kann die Einstiegsfunktion 
deaktiviert werden. Sie können Einzel-
heiten wie z. B. Frequenz von Funkwel-
len und Zeitablauf der ausgesendeten 
Funkwellen bei einem Toyota-Vertrags-
händler bzw. einer Toyota-Vertragswerk-
statt oder einer anderen verlässlichen 
Werkstatt erfragen. Fragen Sie 
anschließend Ihren Arzt, ob Sie die Ein-
stiegsfunktion deaktivieren sollen.

Nutzer anderer elektrischer medizini-
scher Geräte als implantierbarer Herz-
schrittmacher, Herzschrittmacher für die 
kardiale Resynchronisationstherapie 
oder implantierbarer Kardioverter-Defi-
brillatoren sollten sich an den Hersteller 
des Geräts wenden, um Informationen 
über die Funktion des Geräts unter dem 
Einfluss von Funkwellen einzuholen.
Funkwellen können unerwartete Auswir-
kungen auf die Funktion solcher medizi-
nischer Geräte haben.

Sie können Einzelheiten zum Deaktivieren 
der Einstiegsfunktion bei einem 
Toyota-Vertragshändler bzw. einer 
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer ande-
ren verlässlichen Werkstatt erfragen.

144

3-3. Einstellung der Sitze

3-3.Einstellung der Sitze

Hebel zur Verstellung der Sitzposi-
tion

Hebel zur Einstellung der Sitzleh-
nenneigung

Hebel für vertikale Höhenverstel-

lung

*

Schalter zur Verstellung der Len-

denwirbelstütze

*

 (nur Fahrerseite)

*

: Je nach Ausstattung

Vordersitze

Einstellverfahren

WARNUNG

Beim Einstellen der Sitzposition

Achten Sie beim Einstellen der Sitzposi-
tion darauf, dass andere Insassen durch 
den sich bewegenden Sitz nicht verletzt 
werden.

Fassen Sie nicht unter den Sitz oder in 
die Nähe beweglicher Teile, um Verlet-
zungen zu vermeiden.
Finger oder Hände könnten in der Sitz-
mechanik eingeklemmt werden.

Achten Sie darauf, ausreichend Platz 
um die Füße zu lassen, damit diese 
nicht eingeklemmt werden.

Sitzeinstellung

Gehen Sie vorsichtig vor, damit der Sitz 
keine Insassen oder Gepäckstücke trifft.

Um das Risiko zu verringern, während 
einer Kollision unter dem Beckengurt 
durchzurutschen, darf die Sitzlehne 
nicht weiter als erforderlich nach hinten 
gestellt werden.
Wenn der Neigungswinkel des Sitzes zu 
groß ist, kann der Beckengurt über die 
Hüften rutschen und die Rückhaltekraft 
direkt auf den Bauch übertragen, oder 
der Hals berührt den Schultergurt, was 
die Gefahr schwerer oder tödlicher Ver-
letzungen bei einem Unfall erhöht.
Während der Fahrt sollten keine Anpas-
sungen vorgenommen werden, da sich 
der Sitz unerwartet bewegen kann und 
der Fahrer dadurch die Kontrolle über 
das Fahrzeug verlieren kann.

Stellen Sie nach der Einstellung des Sit-
zes sicher, dass der Sitz in der entspre-
chenden Position eingerastet ist.

HINWEIS

Beim Einstellen eines Vordersitzes

Achten Sie beim Einstellen eines Vorder-
sitzes darauf, dass die Kopfstütze nicht 
den Dachhimmel berührt. Andernfalls 
kann die Kopfstütze oder der Dachhimmel 
beschädigt werden.

145

3

3-3. Einstellung der Sitze

Vo
r Antri

tt der Fah

rt

1

Verschieben Sie die Vordersitze 
nach vorn. (

S.144)

2

Verstauen Sie die hintere Arm-
stütze. (je nach Ausstattung) 
(

S.472)

3

Verstauen Sie das Sicherheitsgurt-
schloss des mittleren Rücksitzes.

4

Senken Sie die Kopfstützen auf die 
niedrigste Position ab. (

S.147)

Rücksitzhebel

5

Ziehen Sie den Entriegelungshebel 
der Sitzlehne und klappen Sie die 
Sitzlehne um.

Jede Sitzlehne kann separat umgeklappt 

werden.

Gepäckraumhebel (je nach Ausstat-
tung)

5

Ziehen Sie den Hebel an der Sei-
tenwand des Gepäckraums.

Jede Sitzlehne kann separat umgeklappt 
werden.

Rücksitze

Die Sitzlehnen der Rücksitze kön-
nen umgeklappt werden.

Herunterklappen der Rücksitz-
lehnen

WARNUNG

Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß-
nahmen. Eine Missachtung dessen kann 
den Tod oder schwere Verletzungen zur 
Folge haben.

Beim Umklappen der Rücksitzlehnen

Klappen Sie die Sitzlehnen nicht wäh-
rend der Fahrt um.

Stellen Sie das Fahrzeug auf einem 
ebenen Untergrund ab, ziehen Sie die 
Feststellbremse fest an und schalten 
Sie den Schalthebel in Stellung P 
(Multidrive) oder N (Schaltgetriebe).

Lassen Sie während der Fahrt nieman-
den auf einer umgeklappten Sitzlehne 
oder im Gepäckraum sitzen.

146

3-3. Einstellung der Sitze

WARNUNG

Erlauben Sie Kindern nicht den Zutritt 
zum Gepäckraum.

Achten Sie darauf, dass Ihre Hand beim 
Umklappen der Rücksitzlehnen nicht 
eingeklemmt wird.

Stellen Sie die Position der Vordersitze 
vor dem Herunterklappen der Rücksitz-
lehnen so ein, dass die Vordersitze nicht 
die Rücksitzlehnen behindern, wenn die 
Rücksitzlehnen umgeklappt werden.

Stellen Sie sicher, dass sich keine 
Insassen auf dem Rücksitz befinden, 
bevor Sie den Gepäckraumhebel (je 
nach Ausstattung) betätigen.

Nach dem Zurückstellen der Rück-
sitzlehne in die aufrechte Position

Vergewissern Sie sich, dass die Sitz-
lehne sicher in ihrer Position eingerastet 
ist, indem Sie sie leicht nach hinten und 
nach vorne drücken.

Wenn die Sitzlehne nicht sicher eingera-
stet ist, ist die rote Markierung auf der 
Rückseite des Sitzlehnen-Entriegelungs-
hebels sichtbar. Stellen Sie sicher, dass 
die rote Markierung nicht sichtbar ist.

Stellen Sie sicher, dass die Sicherheits-
gurte weder verdreht noch durch die 
Sitzlehne eingeklemmt sind.

Wenn der Sicherheitsgurt zwischen Siche-
rungshaken und Riegel der Sitzlehne ein-
geklemmt wird, kann der Sicherheitsgurt 
beschädigt werden.

HINWEIS

Bei Verwendung des Gepäckraumhe-
bels (je nach Ausstattung)

Stellen Sie vor dem Umklappen der Sitz-
lehne eines Rücksitzes sicher, dass sich 
keine Hindernisse auf dem Sitz befinden. 
Wird die Sitzlehne umgeklappt, während 
sich ein Objekt auf dem Rücksitz befindet, 
kann der Rücksitz beschädigt werden.

Wenn das Trennnetz an den umge-
klappten hinteren Sitzlehnen befe-
stigt ist (Fahrzeuge mit einem 
Trennnetz)

Entfernen Sie beim Zurückstellen der Sitz-
lehnen das Trennnetz und bringen Sie 
dann die Rücksitzlehnen in ihre Ausgangs-
stellung zurück. (

S.463)

147

3

3-3. Einstellung der Sitze

Vo
r Antri

tt der Fah

rt

Vordersitze

1

Nach oben

Ziehen Sie die Kopfstützen nach oben.

2

Nach unten

Drücken Sie die Kopfstütze nach unten, 

während Sie den Entriegelungsknopf 

 

drücken.

Rücksitze

1

Nach oben

Ziehen Sie die Kopfstützen nach oben.

2

Nach unten

Drücken Sie die Kopfstütze nach unten, 

während Sie den Entriegelungsknopf 

 

drücken.

Höhenverstellung der Kopfstützen (Vor-
dersitze)

Stellen Sie die Kopfstützen so ein, dass die 
Mitte der Kopfstütze auf gleicher Höhe mit 
der Oberkante Ihrer Ohren liegt.

Einstellen der Rücksitz-Kopfstützen

Ziehen Sie die Kopfstütze bei Verwendung 
von der Aufbewahrungsposition stets um 
eine Stufe nach oben.

Ziehen Sie die Kopfstütze nach oben, 
während Sie den Entriegelungsknopf 

 drücken.

Kopfstützen

Kopfstützen stehen für die Vorder-
sitze, äußeren Rücksitze und den 
mittleren Rücksitz (je nach Aus-
stattung) zur Verfügung.

WARNUNG

Vorsichtsmaßnahmen bei den Kopf-
stützen

Beachten Sie zu den Kopfstützen die fol-
genden Vorsichtsmaßnahmen. Eine Mis-
sachtung dessen kann den Tod oder 
schwere Verletzungen zur Folge haben.

Verwenden Sie die Kopfstützen, die 
speziell für die einzelnen Sitze entwic-
kelt wurden.

Stellen Sie die Kopfstützen jederzeit 
richtig ein.

Nachdem Sie die Kopfstützen einge-
stellt haben, drücken Sie sie nach unten 
und stellen Sie sicher, dass sie fest ein-
gerastet sind.

Fahren Sie nicht, wenn die Kopfstützen 
ausgebaut sind.

Einstellen einer Kopfstütze

Entfernen der Kopfstützen

148

3-3. Einstellung der Sitze

Richten Sie die Kopfstütze an den Mon-
tageöffnungen aus und drücken Sie sie 
bis in die Verriegelungsposition herun-
ter.

Halten Sie beim Tieferstellen der Kopfstütze 

den Entriegelungsknopf 

 gedrückt.

Anbringen der Kopfstützen

149

3

3-4. Einstellen von Lenkrad und Spiegeln

Vo
r Antri

tt der Fah

rt

3-4.Einstellen von Lenkrad und Spiegeln

1

Halten Sie das Lenkrad und drüc-
ken Sie den Hebel nach unten.

2

Stellen Sie die ideale Position durch 
horizontales und vertikales Bewe-
gen des Lenkrads ein.

Ziehen Sie den Hebel nach dem Einstellen 
nach oben, um das Lenkrad zu fixieren.

Drücken Sie zum Betätigen der Hupe 

auf das Symbol 

 oder in der 

Nähe dieses Symbols.

Lenkrad

Einstellverfahren

WARNUNG

Vorsicht während der Fahrt

Verstellen Sie das Lenkrad nicht während 
der Fahrt.
Dies kann zu falscher Handhabung des 
Fahrzeugs und Unfällen mit tödlichen oder 
schweren Verletzungen führen.

Nach dem Einstellen des Lenkrads

Stellen Sie sicher, dass das Lenkrad 
sicher verriegelt ist.
Andernfalls kann sich das Lenkrad plötz-
lich bewegen und möglicherweise einen 
Unfall mit Todesfolge oder schweren Ver-
letzungen hervorrufen. Außerdem ertönt 
die Hupe eventuell nicht, wenn das Lenk-
rad nicht sicher eingerastet ist.

Hupe

150

3-4. Einstellen von Lenkrad und Spiegeln

Die Höhe des Rückspiegels kann an 
Ihre Sitzhaltung beim Fahren ange-
passt werden.
Stellen Sie die Höhe des Rückspiegels 
ein, indem Sie ihn nach oben und nach 
unten bewegen.

Manuell verstellbarer abblendbarer 
Innenrückspiegel

Blendendes Scheinwerferlicht nachfol-
gender Fahrzeuge lässt sich durch 
Betätigen des Hebels mindern.

Normalstellung

Blendschutzstellung

Automatisch abblendbarer Innenrüc-
kspiegel

In Reaktion auf die Helligkeit von 
Scheinwerfern nachfolgender Fahr-
zeuge wird das reflektierte Licht auto-
matisch reduziert.
Ändern des Modus der automatischen 
Abblendfunktion
Ein/aus

Wenn die automatische Abblendfunktion 
sich im Modus ON befindet, leuchtet die 

Anzeige 

 auf. Die Funktion wird jedes 

Mal auf den Modus EIN geschaltet, wenn 
der Motorschalter auf ON geschaltet wird.

Durch Drücken der Taste wird die Funktion 

in den Modus aus gestellt. (Die Anzeige 

 

erlischt ebenfalls.)

Innenrückspiegel

Die Position des Rückspiegels 
kann eingestellt werden, um aus-
reichende Sicht nach hinten zu 
gewährleisten.

Einstellen der Höhe des Rück-
spiegels

WARNUNG

Vorsicht während der Fahrt

Verstellen Sie die Position des Spiegels 
nicht während der Fahrt.
Dies kann zu falscher Handhabung des 
Fahrzeugs und Unfällen mit schweren 
oder tödlichen Verletzungen führen.

Abblendfunktion

151

3

3-4. Einstellen von Lenkrad und Spiegeln

Vo
r Antri

tt der Fah

rt

Zur Vermeidung eines Sensorfehlers 
(Fahrzeuge mit automatischem 
abblendbarem Innenrückspiegel)

Um sicherzustellen, dass die Sensoren rich-
tig funktionieren, berühren oder verdecken 
Sie diese nicht.

1

Drehen Sie den Schalter, um den zu 
verstellenden Spiegel auszuwählen.

Links

Rechts

Außenspiegel

Die Position des Rückspiegels 
kann eingestellt werden, um aus-
reichende Sicht nach hinten zu 
gewährleisten.

WARNUNG

Wichtige Punkte während der Fahrt

Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß-
nahmen während der Fahrt.
Nichtbeachtung kann zum Verlust der 
Kontrolle über das Fahrzeug und einem 
Unfall mit schweren oder tödlichen Verlet-
zungen führen.

Verstellen Sie die Spiegel nicht während 
der Fahrt.

Fahren Sie nicht mit eingeklappten 
Außenspiegeln.

Die Spiegel auf der Fahrer- und Beifah-
rerseite müssen vor Fahrtantritt ausge-
klappt und richtig eingestellt werden.

Einstellverfahren

152

3-4. Einstellen von Lenkrad und Spiegeln

2

Betätigen Sie den Schalter, um den 
Spiegel zu verstellen.

Nach oben

Rechts

Nach unten

Links

Voraussetzungen für die Verstellung 
des Spiegelwinkels

Der Motorschalter steht auf ACC oder ON.

Bei beschlagenen Spiegeln

Die Außenspiegel können mit der Spiegelhei-
zung von Beschlag befreit werden. Schalten 
Sie die Heckscheibenheizung ein, um auch 
die Außenspiegelheizungen einzuschalten. 
(

S.438, 445)

Manuelle Ausführung

Drücken Sie den Spiegel zurück in 
Richtung Fahrzeugheck.

Elektrische Ausführung

Klappt die Spiegel ein

Klappt die Spiegel aus

Wenn der Schalter zum Einklappen des 
Außenspiegels in die neutrale Position 
gebracht wird, werden die Außenspiegel in 
den Automatik-Modus gestellt.
Der Automatik-Modus ermöglicht die Ver-
knüpfung des Einklappens oder Ausklap-
pens der Spiegel mit dem 
Verriegeln/Entriegeln der Türen.

Verwendung des Automatikmodus bei 
kaltem Wetter (Fahrzeuge mit automati-
schem Modus)

Wenn der Automatik-Modus bei kalter Witte-
rung verwendet wird, könnten die Türspiegel 
festfrieren, sodass das automatische Ein-
klappen und Ausklappen nicht möglich ist. 
Befreien Sie in diesem Fall den Türspiegel 
von Eis und Schnee, betätigen Sie den Spie-
gel dann entweder mit dem manuellen 
Modus oder bewegen Sie den Spiegel von 
Hand.

WARNUNG

Bei eingeschalteter Spiegelheizung

Berühren Sie die Oberflächen der Rück-
spiegel nicht, da diese sehr heiß sein und 
Verbrennungen verursachen können.

Einklappen und Ausklappen 
der Spiegel

153

3

3-4. Einstellen von Lenkrad und Spiegeln

Vo
r Antri

tt der Fah

rt

Individuelle Anpassung

Einige Funktionen können angepasst wer-
den. (

S.598)

WARNUNG

Beim Bewegen eines Spiegels

Achten Sie zur Vermeidung von Verletzun-
gen und einer Funktionsstörung des Spie-
gels darauf, dass Ihre Hand nicht durch 
die Bewegung des Spiegels eingeklemmt 
wird.

154

3-5. Öffnen und Schließen der Fenster

3-5.Öffnen und Schließen der Fenster

Die elektrischen Fensterheber können 
durch Betätigung der Schalter geöffnet 
und geschlossen werden.
Durch die Betätigung des Schalters 
werden die Fenster wie folgt bewegt:

1

Schließen

2

Tippfunktion zum Schließen

*

3

Öffnen

4

Tippfunktion zum Öffnen

*

*

: Um die Bewegung des Fensters auf hal-

bem Weg anzuhalten, betätigen Sie den 
Schalter in die entgegengesetzte Rich-
tung.

Bedingungen für die Funktionsbereit-
schaft der elektrischen Fensterheber

Der Motorschalter steht auf ON.

Betätigung der elektrischen Fensterhe-
ber nach dem Ausschalten des Motors

Die elektrischen Fensterheber können noch 
ca. 45 Sekunden lang betätigt werden, nach-
dem der Motorschalter auf ACC oder OFF 
gestellt wurde. Nach dem Öffnen einer Vor-
dertür können sie jedoch nicht mehr betätigt 
werden.

Einklemmschutzfunktion

Wird ein Gegenstand zwischen Fenster und 
Fensterrahmen eingeklemmt, während sich 

das Fenster schließt, hält das Fenster an und 
öffnet sich wieder etwas.

Einquetschschutzfunktion

Wenn während des Öffnens des Fensters ein 
Gegenstand zwischen Tür und Fenster ein-
geklemmt wird, hält das Fenster an.

Wenn das Fenster nicht geöffnet oder 
geschlossen werden kann

Wenn die Einklemmschutzfunktion oder Ein-
quetschschutzfunktion nicht normal funktio-
niert und das Türfenster nicht geöffnet oder 
geschlossen werden kann, führen Sie die fol-
genden Vorgänge mit dem Schalter für den 
elektrischen Fensterheber dieser Tür durch.

Halten Sie das Fahrzeug an. Betätigen Sie 
bei Motorschalter auf ON innerhalb von 4 
Sekunden nach Aktivierung der Einklemm-
schutzfunktion oder der Einquetschschutz-
funktion den Schalter des elektrischen 
Fensterhebers durchgehend in die 
Tipp-Schließrichtung oder die Tipp-Öff-
nungsrichtung betätigen, sodass das Tür-
fenster geöffnet und geschlossen werden 
kann.

Wenn das Türfenster auch durch die oben 
beschriebenen Vorgänge nicht geöffnet 
und geschlossen werden kann, führen Sie 
den folgenden Vorgang zur Initialisierung 
der Funktion durch.

1

Schalten Sie den Motorschalter auf ON.

2

Ziehen Sie den Schalter des elektrischen 
Fensterhebers in die Tipp-Schließrich-
tung und halten Sie ihn, um das Türfen-
ster vollständig zu schließen.

3

Lassen Sie den Schalter des elektrischen 
Fensterhebers kurzzeitig los, ziehen Sie 
den Schalter dann wieder in die 
Tipp-Schließrichtung und halten Sie in 
dort etwa 6 Sekunden oder mehr.

4

Halten Sie den Schalter für den elektri-
schen Fensterheber in die Tipp-Öff-
nungsrichtung gedrückt. Halten Sie den 
Schalter mindestens 1 weitere Sekunde, 
nachdem das Türfenster vollständig 
geöffnet wurde.

5

Lassen Sie den Schalter des elektrischen 
Fensterhebers kurzzeitig los, drücken Sie 
den Schalter dann wieder in die Tipp-Öff-
nungsrichtung und halten Sie ihn dort 
etwa 4 Sekunden oder mehr.

Elektrische Fensterheber

Öffnen und Schließen der elek-
trischen Fensterheber

 

 

 

 

 

 

 

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