Toyota Corolla Hatchback (2023). Betriebsanleitung - 5

 

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Toyota Corolla Hatchback (2023). Betriebsanleitung - 5

 

 

75

1

1-3. Notfallhilfe


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it

Nutzungsbedingungen in Übereinstimmung mit der Datenschutz-Grundverord-
nung.

2

Server aktiviert den Dienst im DCM und definiert, welche Fahrzeugdaten 
gesammelt werden.

3

Die definierten Fahrzeugdaten werden durch den DCM gesammelt.

4

Daten werden mit dem Server geteilt.

5

Daten werden auf dem Server gespeichert.

6

Daten werden zur Erfüllung der Dienstleistung auf dem Server verarbeitet.

7

Verarbeitete Daten werden dem Kunden vorgelegt.

Eine Liste verfügbarer Dienste finden Sie auf dem Toyota-Kundendienstportal.

Durchführungsverordnung

Durchführungsverordnung Anhang1 TEIL3 Benutzerinformationen

Konformität

1. BESCHREIBUNG DES BORDEIGENEN ECALL-SYSTEMS

1.1.

Übersicht über das auf dem 112-Notruf basierende 
bordeigene eCall-System, seinen Betrieb und seine 
Funktionen

O

1.2.

Der auf dem 112-Notruf basierende eCall-Dienst ist ein 
öffentlicher Dienst von allgemeinem Interesse und wird 
kostenlos zur Verfügung gestellt.

O

1.3.

Das auf dem 112-Notruf basierende bordeigene 
eCall-System wird standardmäßig aktiviert. Es wird im 
Falle eines schweren Unfalls automatisch über bordei-
gene Sensoren aktiviert. Darüber hinaus wird es auto-
matisch ausgelöst, wenn das Fahrzeug mit einem 
TPS-System ausgerüstet ist, das im Falle eines schwe-
ren Unfalls nicht funktioniert.

O

1.4.

Das auf dem 112-Notruf basierende bordeigene 
eCall-System kann im Bedarfsfall auch manuell ausge-
löst werden. Anleitungen für die manuelle Aktivierung 
des Systems

O

1.5.

Im Falle eines kritischen Systemversagens, durch das 
das auf dem 112-Notruf basierende bordeigene 
eCall-System außer Betrieb gesetzt würde, erhalten 
die Fahrzeuginsassen folgende Warnung

O

2. INFORMATIONEN ZUR DATENVERARBEITUNG

76

1-3. Notfallhilfe

2.1.

Jede Verarbeitung personenbezogener Daten über das 
auf dem 112-Notruf basierende bordeigene 
eCall-System muss den Vorschriften über den Schutz 
personenbezogener Daten gemäß den Richtlinien 
95/46/EG und 2002/58/EG entsprechen und muss ins-
besondere auf der Notwendigkeit der Wahrung lebens-
wichtiger Interessen der betroffenen Person nach 
Artikel 7 Buchstabe d der Richtlinie 95/46/EG beruhen.

O

2.2.

Die Verarbeitung derartiger Daten ist streng auf den 
Zweck begrenzt, die eCall-Notrufe an die einheitliche 
europäische Notrufnummer 112 zu bedienen.

O

2.3. Datentypen und ihre Empfänger

2.3.1.

Das auf dem 112-Notruf basierende bordeigene 
eCall-System darf nur folgende Daten sammeln und 
verarbeiten: Fahrzeug-Identifizierungsnummer, Fahr-
zeugtyp (Pkw oder leichtes Nutzfahrzeug), Art des 
Fahrzeugantriebs (Benzin/Diesel/CNG/LPG/elek-
trisch/Wasserstoff), letzte drei Standorte des Fahr-
zeugs und Fahrtrichtung, Protokolldatei der 
automatischen Aktivierung des Systems und deren 
Zeitstempel

O

2.3.2.

Die Empfänger von Daten, die über das auf dem 
112-Notruf basierende bordeigene eCall-System verar-
beitet werden, sind die einschlägigen Notrufabfrage-
stellen, die von den betreffenden Behörden des 
Landes, auf dessen Hoheitsgebiet sie sich befinden, 
dazu bestimmt werden, eCalls an die einheitliche euro-
päische Notrufnummer 112 als Erste anzunehmen und 
zu bearbeiten.

O

Durchführungsverordnung Anhang1 TEIL3 Benutzerinformationen

Konformität

77

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1-3. Notfallhilfe


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2.4. Ausgestaltung der Datenverarbeitung

2.4.1.

Das auf dem 112-Notruf basierende bordeigene 
eCall-System ist so gestaltet, dass sichergestellt wird, 
dass die im Systemspeicher enthaltenen Daten außer-
halb des Systems vor Auslösen eines eCalls nicht 
zugänglich sind.

O

2.4.2.

Das auf dem 112-Notruf basierende bordeigene 
eCall-System ist so gestaltet, dass sichergestellt wird, 
dass es nicht rückverfolgbar ist und im Normalbetrieb 
keine dauerhafte Verfolgung erfolgt.

O

2.4.3.

Das auf dem 112-Notruf basierende bordeigene 
eCall-System ist so gestaltet, dass sichergestellt wird, 
dass die Daten im internen Speicher des Systems 
automatisch und kontinuierlich gelöscht werden.

O

2.4.3.1.

Die Daten zum Standort des Fahrzeugs werden im 
internen Speicher des Systems kontinuierlich über-
schrieben, damit stets höchstens die letzten drei für die 
normale Funktionsweise des Systems erforderlichen 
aktuellen Standorte des Fahrzeugs zur Verfügung ste-
hen.

O

2.4.3.2.

Das Protokoll der Tätigkeitsdaten des auf dem 
112-Notruf basierenden bordeigenen eCall-Systems 
wird höchstens so lange aufbewahrt, wie es erforder-
lich ist, um den Zweck der Handhabung des eCall-Not-
rufs zu erfüllen, und auf keinen Fall mehr als 13 
Stunden nach dem Zeitpunkt, an dem ein eCall-Notruf 
ausgelöst wurde.

O

Durchführungsverordnung Anhang1 TEIL3 Benutzerinformationen

Konformität

78

1-3. Notfallhilfe

2.5. Modalitäten hinsichtlich der Wahrnehmung der Rechte der durch die Datenverar-
beitung betroffenen Personen

2.5.1.

Die durch die Datenverarbeitung betroffene Person 
(der Fahrzeughalter) hat das Recht auf Zugang zu den 
Daten und kann gegebenenfalls die Berichtigung, 
Löschung oder Sperrung von Daten verlangen, die ihn 
oder sie betreffen und deren Verarbeitung nicht den 
Vorschriften der Richtlinie 95/46/EG entspricht. Jede 
gemäß dieser Richtlinie vorgenommene Berichtigung, 
Löschung oder Sperrung muss den Dritten, denen die 
Daten übermittelt wurden, mitgeteilt werden, sofern 
sich dies nicht als unmöglich erweist und kein unver-
hältnismäßiger Aufwand damit verbunden ist.

O

2.5.2.

Die durch die Datenverarbeitung betroffene Person hat 
das Recht, sich bei der zuständigen Datenschutzbe-
hörde zu beschweren, sollte sie der Auffassung sein, 
dass durch die Verarbeitung ihrer personenbezogenen 
Daten gegen ihre Rechte verstoßen wurde.

O

2.5.3.

Zuständige Kontaktstelle für die Bearbeitung von 
Zugangsrechten (falls zutreffend):

S.79

O

3. INFORMATIONEN ÜBER DRITTANBIETER-DIENSTE UND ANDERE DIENSTE MIT 
ZUSATZNUTZEN (FALLS EINGEBAUT)

Durchführungsverordnung Anhang1 TEIL3 Benutzerinformationen

Konformität

79

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1-3. Notfallhilfe


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Zuständige Kontaktstelle für die Bearbeitung von Zugangsrechten

3.1.

Beschreibung des Betriebs und der Funktionen des 
TPS-Systems/der Dienste mit Zusatznutzen

S.74

3.2.

Jede Verarbeitung personenbezogener Daten über das 
TPS-Systems/andere Dienste mit Zusatznutzen muss 
den Vorschriften über den Schutz personenbezogener 
Daten gemäß den Richtlinien 95/46/EG und 
2002/58/EG entsprechen.

O

3.2.1.

Rechtsgrundlage für die Verwendung des 
TPS-Systems und/oder anderer Dienste mit Zusatznut-
zen und für die Verarbeitung von Daten durch das 
System/die Dienste

Die Daten-

schutz-Grund-

verordnung 

der Europä-

ischen Union

3.3.

Das TPS-System und/oder andere Dienste mit Zusatz-
nutzen darf/dürfen personenbezogene Daten nur auf 
der Grundlage der ausdrücklichen Zustimmung der 
durch die Datenverarbeitung betroffenen Person (des 
Fahrzeughalters oder der Fahrzeughalter) verarbeiten.

O

3.4.

Modalitäten für die Datenverarbeitung durch 
TPS-Systeme und/oder andere Dienste mit Zusatznut-
zen, einschließlich aller erforderlichen zusätzlichen 
Informationen über die Rückverfolgbarkeit, Verfolgung 
und Verarbeitung personenbezogener Daten

S.74

3.5.

Der Halter eines Fahrzeugs, das mit einem TPS 
eCall-System und/oder einem anderen Dienst mit 
Zusatznutzen neben dem auf dem 112-Notruf basie-
renden bordeigenen eCall-System ausgerüstet ist, hat 
das Recht, das auf dem 112-Notruf basierende bordei-
gene eCall-System anstelle des TPS-eCall-Systems 
und des anderen Dienstes mit Zusatznutzen zu ver-
wenden.

O

3.5.1.

Kontaktadresse für die Bearbeitung von Deaktivie-
rungsanträgen für TPS-eCall-Systeme

k. A.

Land

Kontaktinformationen

Österreich

datenschutz@toyota-frey.at

Belgien/Luxemburg

privacy@toyota.be

Durchführungsverordnung Anhang1 TEIL3 Benutzerinformationen

Konformität

80

1-3. Notfallhilfe

Kroatien

dpcp@toyota.hr

Tschechische Republik/
Ungarn/Slowakei

adatvedelem@toyota-ce.com

Dänemark

toyota@toyota.dk og

Estland

privacy@toyota.ee

Finnland

tietosuoja@toyota.fi

Frankreich

delegue.protectiondonnees@toyota-europe.com

Deutschland

Toyota.Datenschutz@toyota.de

Großbritannien

privacy@tgb.toyota.co.uk

Griechenland

customer@toyota.gr

Island

personuvernd@toyota.is

Irland

customerservice@toyota.ie

Italien

tmi.dpo@toyota-europe.com

Niederlande

www.toyota.nl/klantenservice

Norwegen

personvern@toyota.no

Polen

klient@toyota.pl

Portugal

gestaodadospessoais@toyotacaetano.pt

Rumänien

relatii.clienti@toyota.ro

Slowenien

dpcp@toyota.si

Spanien

clientes@toyota.es / dpo@toyota.es.

Schweden

integritet@toyota.se

Schweiz

info@toyota.ch

Land

Kontaktinformationen

81

1

1-4. Diebstahlwarnanlage


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1-4.Diebstahlwarnanlage

Fahrzeuge ohne intelligentes Ein-
stiegs- & Startsystem

Nach dem Abziehen des Schlüssels 
vom Motorschalter blinkt die Anzeige-
leuchte, um anzuzeigen, dass das 
System funktioniert.
Die Anzeigeleuchte hört auf zu blinken, 
nachdem der registrierte Schlüssel in 
den Motorschalter gesteckt wurde, um 
anzuzeigen, dass das System deakti-
viert wurde.

Fahrzeuge mit intelligentem Ein-
stiegs- & Startsystem

Die Anzeigeleuchte blinkt nach dem 
Abschalten des Motorschalters, um 
anzuzeigen, dass das System in 
Betrieb ist.
Die Anzeigeleuchte hört auf zu blinken, 
nachdem der Motorschalter in ACC 
oder ON gestellt wurde, um anzuzei-
gen, dass das System deaktiviert 
wurde.

Systemwartung

Das Fahrzeug verfügt über eine wartungs-
freie Wegfahrsperre.

Mögliche Ursachen für Funktionsstö-
rungen des Systems

Wenn der Griff des Schlüssels einen 
Gegenstand aus Metall berührt

Wenn sich der Schlüssel in unmittelbarer 
Nähe eines Schlüssels (mit eingebautem 
Signalgeber) eines anderen Fahrzeugs mit 
Sicherheitssystem befindet oder einen sol-
chen berührt

Wegfahrsperre

Die Fahrzeugschlüssel enthalten 
eingebaute Signalgeber, die das 
Anlassen des Motors verhindern, 
falls ein Schlüssel nicht zuvor im 
Bordcomputer des Fahrzeugs 
registriert wurde.

Lassen Sie die Schlüssel niemals 
im Fahrzeug, wenn Sie das Fahr-
zeug verlassen.

Dieses System wurde zur Verhin-
derung von Fahrzeugdiebstählen 
entwickelt, bietet jedoch keine 
absolute Sicherheit vor allen Fahr-
zeugdiebstählen.

Bedienung des Systems

HINWEIS

Um sicherzustellen, dass das System 
ordnungsgemäß funktioniert

Das System weder verändern noch aus-
bauen. Wenn Sie das System ändern oder 
ausbauen, kann der korrekte Betrieb des 
Systems nicht mehr gewährleistet werden.

82

1-4. Diebstahlwarnanlage

*

: Je nach Ausstattung

Einstellung

Schalten Sie den Motorschalter aus, 
lassen Sie alle Fahrzeuginsassen aus-
steigen und stellen Sie sicher, dass alle 
Türen geschlossen sind.
Verwendung der Einstiegsfunktion (je 
nach Ausstattung): Berühren Sie den 
Sensorbereich auf dem äußeren Tür-
griff zweimal innerhalb von 5 Sekun-
den.
Verwenden der Fernbedienung: Drüc-

ken Sie 

 zweimal innerhalb von 5 

Sekunden.

Abbrechen

Verwendung der Einstiegsfunktion (je 

nach Ausstattung): Halten Sie den 
äußeren Türgriff, drücken Sie den 
Schalter des Heckklappenöffners oder 
bewegen Sie Ihren Fuß unter die Mitte 
der hinteren Stoßstange (Fahrzeuge 
mit elektrischer Heckklappe).
Verwenden der Fernbedienung: Drüc-

ken Sie 

.

Doppelsperrsystem

*

Unbefugter Zugang zum Fahrzeug 
wird durch Deaktivierung der 
Türentriegelungsfunktion sowohl 
von innen als auch von außen ver-
hindert.

Fahrzeuge mit diesem System 
haben Aufkleber auf den Fenster-
scheiben beider Vordertüren.

Einstellen/Deaktivieren des 
Doppelsperrsystems

WARNUNG

Vorsichtsmaßnahmen für das Dop-
pelsperrsystem

Aktivieren Sie das Doppelsperrsystem nie, 
wenn sich Personen im Fahrzeug befin-
den, da die Türen nicht von innen geöffnet 
werden können.

83

1

1-4. Diebstahlwarnanlage


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*

: Je nach Ausstattung

Vor dem Verriegeln des Fahrzeugs 
zu überprüfende Punkte

Um das unerwartete Auslösen des 
Alarms und einen Diebstahl des Fahr-
zeugs zu verhindern, muss Folgendes 
sichergestellt werden:

Niemand befindet sich im Fahrzeug.

Die Fenster und das Pan-
orama-Schiebedach (je nach Aus-
stattung) sind geschlossen, bevor 
der Alarm aktiviert wird.

Es werden keine Wertgegenstände 
oder persönlichen Sachen im Fahr-
zeug zurückgelassen.

Einstellung

Schließen Sie die Tür und die Motor-
haube und verriegeln Sie alle Türen mit 
der Einstiegsfunktion (je nach Ausstat-
tung) oder der Fernbedienung. Das 

System wird nach 30 Sekunden auto-
matisch aktiviert.

Wenn das System aktiviert wird, wechselt 
die Anzeigeleuchte von Dauerlicht auf ein 
Blinkmuster.

Deaktivieren oder Anhalten

Führen Sie einen der folgenden 
Schritte aus, um die Alarme zu deakti-
vieren oder abzuschalten:

Entriegeln Sie die Türen mit der Ein-
stiegsfunktion (je nach Ausstattung) 
oder mit der Fernbedienung.

Anlassen des Motors. (Der Alarm 
wird nach wenigen Sekunden deakti-
viert oder abgeschaltet.)

Systemwartung

Das Fahrzeug verfügt über eine wartungs-
freie Alarmanlage.

Auslösen des Alarms

Der Alarm kann in den folgenden Situationen 
ausgelöst werden: 
(Durch das Abschalten des Alarms wird die 
Alarmanlage deaktiviert.)

Die Türen werden mit dem Schlüssel oder 
dem mechanischen Schlüssel entriegelt.

Alarm

*

Der Alarm setzt Licht und Ton ein, 
um zu warnen, wenn ein Eindrin-
gen erkannt wird. 
Der Alarm wird in folgenden Situa-
tionen ausgelöst, wenn er aktiviert 
ist:

Wenn eine verriegelte Tür anders 
als mit der Einstiegsfunktion (je 
nach Ausstattung) oder der Fern-
bedienung entriegelt bzw. geöffnet 
wird. (Die Türen werden automa-
tisch wieder verriegelt.)

Die Motorhaube wird geöffnet.

Einstellen/Deaktivie-
rung/Abschalten der Alarman-
lage

84

1-4. Diebstahlwarnanlage

Eine Person im Fahrzeug öffnet eine Tür 
bzw. die Motorhaube oder entriegelt das 
Fahrzeug.

Die Batterie wird geladen oder ersetzt, 
wenn das Fahrzeug verriegelt ist. 
(

S.578)

Türverriegelung durch Aktivieren der 
Alarmfunktion

In den folgenden Fällen kann die Tür je nach 
Situation automatisch verriegeln, um ein 
unzulässiges Eindringen in das Fahrzeug zu 
verhindern:

Wenn eine im Fahrzeug verbleibende Per-
son die Tür entriegelt und der Alarm akti-
viert wird.

Wenn eine im Fahrzeug verbleibende Per-
son die Tür bei aktiviertem Alarm entrie-
gelt.

Beim Aufladen oder Austauschen der Bat-
terie

HINWEIS

Um sicherzustellen, dass das System 
ordnungsgemäß funktioniert

Das System weder verändern noch aus-
bauen. Wenn Sie das System ändern oder 
ausbauen, kann der korrekte Betrieb des 
Systems nicht mehr gewährleistet werden.

2

85

2

Fa
hrzeugs

ta

tus
inf

ormat

io

n

 und An

zei
gen

Fahrzeugstatusinformation

und Anzeigen

.

2-1. Kombiinstrument

Warnleuchten und Anzeigen.....

86

Anzeigen und Instrumente 

(4,2-Zoll-Anzeige)...................

91

Anzeigen und Instrumente 

(7-Zoll-Anzeige)......................

95

Multi-Informationsanzeige .....

101

Head-up-Display....................

109

Kraftstoffverbrauchsinformationen

............................................

113

86

2-1. Kombiinstrument

2-1.Kombiinstrument

Zu Erklärungszwecken werden in den folgenden Abbildungen alle Warnleuchten 
und Anzeigen eingeschaltet dargestellt.

4,2-Zoll-Anzeige

7-Zoll-Anzeige (bei Anzeige des Analog-Tachometers)

Warnleuchten und Anzeigen

Die Warnleuchten und Anzeigen im Kombiinstrument, im Mittelteil der 
Instrumententafel und an den Außenspiegeln informieren den Fahrer über 
den Status der verschiedenen Fahrzeugsysteme.

Warnleuchten und Anzeigen, die auf dem Kombiinstrument ange-
zeigt werden

87

2

2-1. Kombiinstrument

Fa
hrzeugs

ta

tus
inf

ormat

io

n

 und An

zei
gen

7-Zoll-Anzeige (bei Anzeige des Digital-Tachometers)

7-Zoll-Anzeige (bei Anzeige des Tachometers digital+) (je nach Ausstattung)

Warnleuchten informieren den Fahrer 
über Funktionsstörungen in den ange-
gebenen Fahrzeugsystemen.

Warnleuchten

(Rot)

Warnleuchte für Bremssystem

*1

 

(

S.529)

(Gelb)

Warnleuchte für Bremssystem

*1

 

(

S.529)

Warnleuchte für hohe Kühlmittel-

temperatur

*2

 (

S.529)

Warnleuchte für Ladesystem

*1

 

(

S.530)

Warnleuchte für niedrigen 

Motoröldruck

*2

 (

S.530)

Störungsanzeigeleuchte

*1

 

(

S.530)

SRS-Warnleuchte

*1

 (

S.530)

88

2-1. Kombiinstrument

*1

: Wenn der Motorschalter in ON gestellt 

wird, schalten sich diese Leuchten ein, 
um anzuzeigen, dass eine Systemprü-
fung durchgeführt wird. Sie erlöschen 
nach dem Anlassen des Motors oder 
nach einigen Sekunden. Es liegt mögli-
cherweise eine Funktionsstörung in 
einem System vor, wenn die Leuchten 
nicht aufleuchten oder nicht erlöschen. 
Lassen Sie das Fahrzeug von einem 
Toyota-Vertragshändler bzw. einer 
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer 
anderen verlässlichen Werkstatt überprü-
fen.

*2

: Diese Leuchte leuchtet auf der 

Multi-Informationsanzeige auf.

Die Anzeigen informieren den Fahrer 

ABS-Warnleuchte

*1

 (

S.531)

Warnleuchte für Bremsüberbrüc-
kungssystem/Anfahrregelungs-

warnleuchte

*2

 (

S.531)

(Rot)

Warnleuchte für elektrisches 

Servolenksystem

*1

 (

S.531)

(Gelb)

Warnleuchte für elektrisches 

Servolenksystem

*1

 (

S.531)

Warnleuchte für niedrigen Kraft-
stoffstand (

S.532)

Erinnerungsleuchte für Sicher-
heitsgurt des Fahrer- und Bei-
fahrersitzes (

S.532)

Erinnerungsleuchten für 
Sicherheitsgurte der Rück-
sitze (

S.532)

Reifendruck-Warnleuchte

*1

 (je 

nach Ausstattung) (

S.533)

(Orange)

LTA-Anzeige (je nach Ausstat-
tung) (

S.533)

LDA-Anzeige (je nach Ausstat-
tung) (

S.533)

(Blinkt)

Stopp- & Start-Abbruchanzeige

*1

 

(je nach Ausstattung) (

S.533)

(Blinkt)

OFF-Anzeige für Toyota-Ein-

parkhilfe

*1

 (je nach Ausstattung) 

(

S.534)

(Blinkt)

Anzeige RCTA OFF

*1

 (je nach 

Ausstattung) (

S.535)

(Blinkt)

Anzeige PKSB OFF

*1

 (je nach 

Ausstattung) (

S.534)

(Blinkt oder 

leuchtet)

PCS-Warnleuchte

*1

 (je nach 

Ausstattung) (

S.535)

Radschlupfanzeige

*1

 (

S.535)

(Blinkt)

Anzeige für Feststellbremse 
(

S.535)

(Blinkt)

Anzeige für aktivierte Bremsen-

arretierung

*1

 (

S.536)

(Orange)

iMT-Anzeige

*1

 (je nach Ausstat-

tung) (

S.536)

WARNUNG

Wenn die Warnleuchte eines Sicher-
heitssystems nicht aufleuchtet

Sollte eine Leuchte eines Sicherheitssy-
stems wie z. B. die ABS- oder SRS-Warn-
leuchte beim Starten des Motors nicht 
aufleuchten, kann dies bedeuten, dass 
diese Systeme nicht zur Verfügung stehen 
und Sie daher bei einem Unfall nicht 
schützen, was zu schweren bis tödlichen 
Verletzungen führen kann. Lassen Sie in 
diesem Fall das Fahrzeug sofort von 
einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer 
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer ande-
ren verlässlichen Werkstatt überprüfen.

Anzeigen

89

2

2-1. Kombiinstrument

Fa
hrzeugs

ta

tus
inf

ormat

io

n

 und An

zei
gen

über den Betriebszustand der verschie-
denen Systeme des Fahrzeugs.

Anzeige für Fahrtrichtungsanzei-
ger (

S.195)

Schlussleuchtenanzeige 
(

S.201)

Anzeige für Fernlicht (

S.202)

Anzeige für das adaptive Fern-
lichtsystem (je nach Ausstat-
tung) (

S.207)

Anzeige für automatisches Fern-
licht (je nach Ausstattung) 
(

S.204)

Anzeige für Nebelscheinwerfer 
(je nach Ausstattung) (

S.210)

Nebelschlussleuchtenanzeige 
(

S.210)

PCS-Warnleuchte

*1, 2

 (je nach 

Ausstattung) (

S.233)

Anzeige für Geschwindigkeitsre-
gelung (je nach Ausstattung) 
(

S.257, 269, 280)

Anzeige für dynamische 
Radar-Geschwindigkeitsrege-
lung (je nach Ausstattung) 
(

S.257, 269)

Anzeige “SET” für Geschwindig-
keitsregelung (je nach Ausstat-
tung) (

S.257, 269, 280)

*3

LTA-Anzeige (je nach Ausstat-
tung) (

S.244)

LDA-Anzeige (je nach Ausstat-
tung) (

S.253)

Außenspiegel-Anzeigen für 

BSM

*4, 5, 6

 (je nach Ausstattung) 

(

S.299)

BSM-Anzeige (je nach Ausstat-
tung) (

S.299)

OFF-Anzeige für Toyota-Ein-

parkhilfe

*1, 2

 (je nach Ausstat-

tung) (

S.316)

Anzeige RCTA OFF

*1, 2

 (je nach 

Ausstattung) (

S.325)

Anzeige PKSB OFF

*1, 2

 (je nach 

Ausstattung) (

S.332)

Anzeige für Geschwindigkeitsbe-
grenzung (je nach Ausstattung) 
(

S.283)

S-IPA-Anzeige

*1

 (je nach Aus-

stattung) (

S.344)

Stopp- & Startanzeige

*1

 (je nach 

Ausstattung) (

S.290)

Stopp- & Start-Abbruchan-

zeige

*1, 2

 (je nach Ausstattung) 

(

S.290)

(Blinkt)

Radschlupfanzeige

*1

 (

S.372)

Anzeige VSC OFF

*1, 2

 (

S.372)

Anzeige für das intelligente Ein-

stiegs- & Startsystem

*7

 (je nach 

Ausstattung) (

S.184)

Schaltanzeige (je nach Ausstat-
tung) (

S.104)

Anzeige für Feststellbremse 
(

S.196)

Anzeige für Standby-Betrieb der 

Bremsenarretierungsfunktion

*1

 

(

S.199)

Anzeige für aktivierte Bremsen-

arretierung

*1

 (

S.199)

Anzeige Auto EPB OFF

*1, 2

 (je 

nach Ausstattung) (

S.196)

Anzeigeleuchte für ECO-Fahr-

betrieb

*1

(je nach Ausstattung) 

(

S.104)

Anzeige für niedrige Außentem-

peratur

*8

 (

S.91, 95)

Sicherheitsanzeige (

S.81, 83)

90

2-1. Kombiinstrument

*1

: Wenn der Motorschalter in ON gestellt 

wird, schalten sich diese Leuchten ein, 
um anzuzeigen, dass eine Systemprü-
fung durchgeführt wird. Sie erlöschen 
nach dem Anlassen des Motors oder 
nach einigen Sekunden. Es liegt mögli-
cherweise eine Funktionsstörung in 
einem System vor, wenn die Leuchten 
nicht aufleuchten oder nicht erlöschen. 
Lassen Sie das Fahrzeug von einem 
Toyota-Vertragshändler bzw. einer 
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer 
anderen verlässlichen Werkstatt überprü-
fen.

*2

: Diese Leuchte leuchtet auf, wenn das 

System abgeschaltet wird.

*3

: Je nach Betriebsbedingung ändern sich 

Farbe und Beleuchtung-/Blinkstatus der 
Leuchte.

*4

: Fahrzeuge ohne RCTA-Funktion:

Zur Bestätigung des Betriebs leuchten die 
Außenspiegel-Anzeigen für BSM in den fol-
genden Situationen auf:

• Wenn der Motorschalter auf ON 

gestellt ist, wird die BSM-Funktion 

unter 

 auf der Multi-Informations-

anzeige aktiviert.

• Wenn die BSM-Funktion über 

 

auf der Multi-Informationsanzeige 
aktiviert wird, ist der Motorschalter 
auf ON gestellt.

Wenn das System ordnungsgemäß funktio-
niert, erlöschen die Außenspiegel-Anzeigen 
für BSM nach einigen Sekunden.
Wenn die Außenspiegel-Anzeigen für BSM 
nicht aufleuchten oder nicht erlöschen, liegt 
möglicherweise eine Funktionsstörung im 
System vor.
Lassen Sie das Fahrzeug in diesem Fall von 
einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer 
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen 
verlässlichen Werkstatt überprüfen.

*5

: Fahrzeuge mit RCTA-Funktion:

Wenn der Motorschalter in ON gestellt wird, 
schalten sich diese Leuchten ein, um anzu-
zeigen, dass eine Systemprüfung durchge-
führt wird. Sie erlöschen nach dem Anlassen 
des Motors oder nach einigen Sekunden. Es 
liegt möglicherweise eine Funktionsstörung 
in einem System vor, wenn die Leuchten 
nicht aufleuchten oder nicht erlöschen. Las-
sen Sie das Fahrzeug von einem 
Toyota-Vertragshändler bzw. einer 
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen 
verlässlichen Werkstatt überprüfen.

*6

: Diese Leuchte leuchtet auf den Außen-

spiegeln.

*7

: Diese Leuchte leuchtet auf der 

Multi-Informationsanzeige auf.

*8

: Wenn die Außentemperatur etwa 3°C 

oder weniger beträgt, blinkt diese 
Anzeige für etwa 10 Sekunden und 
leuchtet dann dauerhaft.

*9

: Diese Leuchte leuchtet auf dem Mittelteil 

der Instrumententafel auf.

Anzeige “PASSENGER 

AIR BAG”

*1, 9

 (

S.48)

Anzeige für den umweltfreundli-
chen Fahrmodus (

S.370)

Anzeige für den Modus Sport 
(

S.370)

(Grün)

iMT-Anzeige (je nach Ausstat-
tung) (

S.193)

 

 

 

 

 

 

 

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