Toyota Corolla Hatchback (2023). Betriebsanleitung - 29

 

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Toyota Corolla Hatchback (2023). Betriebsanleitung - 29

 

 

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7

7-3. Wartung in Eigenregie

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WARNUNG

Bei Arbeiten im Motorraum

Halten Sie Hände, Kleidung und Werk-
zeuge fern von sich drehenden Geblä-
sen und vom Antriebsriemen.

Berühren Sie Motor, Kühler, Auspuff-
krümmer usw. nicht direkt nach dem 
Fahren, da sie heiß sein können. Öl und 
andere Flüssigkeiten können ebenfalls 
heiß sein.

Lassen Sie keine leicht brennbaren 
Gegenstände, wie z. B. Papier oder 
Lappen, im Motorraum liegen.

Rauchen Sie nicht, verursachen Sie 
keine Funken und setzen Sie Kraftstoff 
und Batterie keinem offenen Feuer aus. 
Kraftstoff und Batteriedämpfe sind ent-
zündlich.

Lassen Sie bei Arbeiten an der Batterie 
besondere Vorsicht walten. Sie enthält 
giftige und ätzende Schwefelsäure.

Seien Sie vorsichtig, da die Bremsflüs-
sigkeit Ihre Hände oder Augen schädi-
gen und lackierte Oberflächen 
beschädigen kann. Falls Flüssigkeit auf 
Ihre Hände oder in Ihre Augen gelangt, 
spülen Sie den betroffenen Bereich 
sofort mit sauberem Wasser.
Wenn Sie noch immer Beschwerden 
verspüren, suchen Sie einen Arzt auf.

Bei Arbeiten in der Nähe des elektri-
schen Kühlgebläses oder des Kühl-
ergrills

Stellen Sie sicher, dass der Motorschalter 
auf OFF steht.
Wenn sich der Motorschalter in ON befin-
det, kann das elektrische Kühlgebläse 
automatisch anlaufen, wenn die Klimaan-
lage eingeschaltet ist und/oder die Kühl-
mitteltemperatur hoch ist. (

S.493)

Schutzbrille

Tragen Sie eine Schutzbrille, um zu ver-
hindern, dass umherfliegende oder herab-
fallende Materialien, Flüssigkeitsnebel 
usw. in Ihre Augen kommen.

HINWEIS

Wenn Sie den Luftfilter ausbauen

Fahren mit ausgebautem Luftfilter kann zu 
erhöhtem Motorverschleiß führen, da die 
Luft schwebende Schmutzpartikel enthält.

Falls der Flüssigkeitsstand niedrig 
oder hoch ist

Es ist normal, dass der Bremsflüssigkeits-
stand leicht abfällt, wenn sich die Brems-
beläge abnutzen oder wenn der 
Flüssigkeitsstand des Akkumulators hoch 
ist.
Wenn der Vorratsbehälter häufig nachge-
füllt werden muss, kann dies ein Anzei-
chen für ein ernstzunehmendes Problem 
sein.

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7-3. Wartung in Eigenregie

1

Ziehen Sie den Hebel zur Motor-
haubenentriegelung.

Die Motorhaube springt etwas aus der Ver-
riegelung.

2

Ziehen Sie den zusätzlichen Fang-
haken nach links und heben Sie die 
Motorhaube an.

3

Halten Sie die Motorhaube geöffnet, 
indem Sie die Stützstange in die 
Aussparung einführen.

Motorhaube

Öffnen der Motorhaube

WARNUNG

Kontrolle vor der Fahrt

Überprüfen Sie, ob die Motorhaube voll-
ständig geschlossen und verriegelt ist.
Wenn die Motorhaube nicht ordentlich ver-
riegelt ist, kann sie sich während der Fahrt 
öffnen und einen Unfall mit Todesfolge 
oder schweren Verletzungen verursachen.

Nach dem Einführen der Stützstange 
in die Aussparung

Vergewissern Sie sich, dass die Stange 
die Motorhaube sicher stützt und verhin-
dert, dass sie auf Ihren Kopf oder Körper 
fällt.

HINWEIS

Beim Schließen der Motorhaube

Rasten Sie vor dem Schließen der Motor-
haube die Stützstange in den Clip ein. Das 
Schließen der Motorhaube bei nicht einge-
klappter Stützstange kann zu einem Ver-
biegen der Motorhaube führen.

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7-3. Wartung in Eigenregie

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Vorn

Hinten

Steilheck

Positionieren eines Ran-

gierwagenhebers

Bei der Verwendung eines Ran-
gierwagenhebers müssen die 
Anweisungen der mit dem Wagen-
heber mitgelieferten Bedienungs-
anleitung befolgt und die 
Bedienschritte sicher ausgeführt 
werden.
Positionieren Sie den Rangierwa-
genheber beim Anheben des Fahr-
zeugs mit einem 
Rangierwagenheber richtig. Eine 
falsche Positionierung kann zu 
einer Beschädigung des Fahr-
zeugs oder zu Verletzungen füh-
ren.

Lage von Ansatzpunkt für den 
Wagenheber

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7-3. Wartung in Eigenregie

Kombi

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7-3. Wartung in Eigenregie

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Waschflüssigkeitstank (

S.495)

Motorkühlmittel-Vorratsbehälter (

S.492)

Sicherungskästen (

S.511)

Motoröl-Einfüllverschlusskappe (

S.490)

Motorölfüllstand-Peilstab (

S.490)

Kühlmittel-Vorratsbehälter für Ladeluftkühler (

S.492)

Batterie (

S.493)

Kühler (

S.493)

Kondensator (

S.493)

Elektrische Kühlgebläse

Prüfen Sie den Ölstand mit dem Peil-
stab, nachdem der Motor seine Betrieb-

stemperatur erreicht hat und 
ausgeschaltet wurde.

Motorraum

Komponenten

Kontrolle und Nachfüllen des 
Motoröls

490

7-3. Wartung in Eigenregie

Kontrolle des Motoröls

1

Parken Sie das Fahrzeug auf einem 
ebenen Untergrund. Warten Sie 
mindestens 5 Minuten, nachdem 
der Motor seine Betriebstemperatur 
erreicht hat und Sie ihn wieder aus-
geschaltet haben, bis das Öl in die 
Ölwanne zurückgeflossen ist.

2

Halten Sie einen Lappen unter das 
Ende des Ölpeilstabs und ziehen 
Sie den Stab heraus.

3

Wischen Sie den Peilstab sauber.

4

Führen Sie den Peilstab wieder 
ganz ein.
Führen Sie den nicht flachen Peil-
stab wieder ganz ein, wobei dessen 

überstehende Bereiche (

 in der 

Abbildung) zum Ansaugkrümmer 
hin zeigen.

5

Halten Sie einen Lappen unter das 
Ende des Peilstabs, ziehen Sie den 

Stab heraus und prüfen Sie den 
Ölstand.

Niedrig

Normal

Übermäßig

Die Form des Peilstabs kann je nach Fahr-
zeug- oder Motortyp variieren.

6

Wischen Sie den Peilstab ab und 
führen Sie ihn wieder ganz ein.

Kontrolle der Ölsorte und Vorbe-
reitung der benötigten Gegen-
stände

Überprüfen Sie die Ölsorte und berei-
ten Sie die benötigten Gegenstände vor 
dem Einfüllen des Öls vor.

Wahl des richtigen Motoröls

S.589

Ölmenge (Niedrig 

 Voll)

1,5 L

Element
Sauberer Trichter

Nachfüllen von Motoröl

Wenn der Ölstand unter oder in der 
Nähe der Markierung für einen niedri-
gen Ölstand liegt, füllen Sie Motoröl der 
gleichen Sorte wie das bereits einge-
füllte nach.

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7-3. Wartung in Eigenregie

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1

Nehmen Sie den Öleinfüllver-
schluss ab, indem Sie ihn gegen 
den Uhrzeigersinn drehen.

2

Füllen Sie das Motoröl langsam zu 
und prüfen Sie den Peilstab.

3

Befestigen Sie den Öleinfüllver-
schluss durch Drehen im Uhrzeiger-
sinn.

Motorölverbrauch

Eine gewisse Menge Motoröl wird während 
der Fahrt verbraucht. In den folgenden Situa-
tionen wird der Ölverbrauch ansteigen und es 
muss eventuell zwischen den Ölwartungsin-
tervallen Motoröl aufgefüllt werden.

Wenn der Motor neu ist, zum Beispiel 
direkt nach dem Kauf des Fahrzeugs oder 
nach dem Austausch des Motors

Wenn Öl minderer Qualität oder mit unge-
eigneter Viskosität verwendet wird

Beim Fahren mit hohen Drehzahlen oder 
mit schwerer Last, beim Abschleppen oder 
beim Fahren mit häufigen Beschleuni-
gungs- und Abbremsvorgängen

Wenn der Motor längere Zeit im Leerlauf 
läuft oder wenn häufig in dichtem Verkehr 
gefahren wird

Nach einem Motorölwechsel

Die Motoröl-Wartungsdaten sollten zurückge-
setzt werden. Führen Sie folgende Verfahren 
aus:

1

Drücken Sie 

 oder 

 auf dem 

Steuerschalter für die Instrumente, um 

 auszuwählen.

2

Drücken Sie 

 oder 

, um “Fahr-

zeugeinst.” auszuwählen und halten Sie 

anschließend  

gedrückt.

3

Drücken Sie 

 oder 

, um “Ölwech-

sel” auszuwählen und drücken Sie 

anschließend .

4

Drücken Sie 

 oder 

, um “Ja” aus-

zuwählen und drücken Sie anschließend 

.

Eine Meldung wird auf der Multi-Informati-
onsanzeige angezeigt, wenn das Rückset-
zungsverfahren abgeschlossen wurde.

WARNUNG

Gebrauchtes Motoröl

Gebrauchtes Motoröl enthält potenziell 
schädliche Stoffe, die zu Hauterkran-
kungen wie z. B. Entzündungen oder 
Hautkrebs führen können. Daher sollte 
längerer und wiederholter Kontakt ver-
mieden werden. Waschen Sie Ihre Haut 
gründlich mit Seife und Wasser, um 
gebrauchtes Motoröl zu entfernen.

Entsorgen Sie Altöl und Filter sicher und 
vorschriftsmäßig. Entsorgen Sie Altöl 
und Filter nicht über den Hausmüll, in 
Abwasserkanälen oder in den Boden.
Wenden Sie sich an einen Toyota-Ver-
tragshändler bzw. eine Toyota-Vertrags-
werkstatt oder eine andere verlässliche 
Werkstatt, eine Tankstelle oder einen 
Autoteilehandel, wenn Sie Informatio-
nen zum Recycling oder zur Entsorgung 
benötigen.

Lassen Sie kein Altöl in der Reichweite 
von Kindern.

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7-3. Wartung in Eigenregie

Motorkühlmittel-Vorratsbehälter

Der Kühlmittelstand ist ausreichend, 
wenn bei kaltem Motor das Kühlmittel 
zwischen den Markierungen “FULL” 
und “LOW” am Vorratsbehälter steht.

Vorratsbehälterdeckel

Markierung “FULL”

Markierung “LOW”

Wenn der Füllstand auf oder unter der Mar-
kierung “LOW” liegt, füllen Sie Kühlmittel ein, 
bis die Markierung “FULL” erreicht ist. 
(

S.580)

Kühlmittel-Vorratsbehälter für 
Ladeluftkühler

Der Kühlmittelstand ist ausreichend, 
wenn bei kaltem Motor das Kühlmittel 
zwischen den Markierungen “F” und “L” 
am Vorratsbehälter steht.

Vorratsbehälterdeckel

Markierung “F”

Markierung “L”

Wenn der Füllstand auf oder unter der Mar-
kierung “L” liegt, füllen Sie Kühlmittel ein, bis 
die Markierung “F” erreicht ist. (

S.580)

Wahl des Kühlmittels

Verwenden Sie ausschließlich “Toyota Super 
Long Life Coolant” «Toyota-Super-Langzeit-
kühlmittel» oder ein vergleichbares hochwer-
tiges silikatfreies, aminfreies, nitritfreies und 
boratfreies Kühlmittel auf Ethylenglykolbasis 
mit hybridorganischer Langzeitsäuretechno-
logie.
“Toyota Super Long Life Coolant” 
«Toyota-Super-Langzeitkühlmittel» ist ein 
Gemisch aus 50% Kühlmittel und 50% deio-
nisiertem Wasser. (Mindesttemperatur: 
-35°C)
Wenden Sie sich für Einzelheiten zu Kühlmit-
teln an einen Toyota-Vertragshändler bzw. 
eine Toyota-Vertragswerkstatt oder eine 
andere verlässliche Werkstatt.

Wenn der Kühlmittelstand nach dem 
Auffüllen innerhalb kurzer Zeit wieder 
absinkt

Führen Sie eine Sichtprüfung von Kühler, 
Schläuchen, Motorkühlmittel-Vorratsbehälter-

HINWEIS

Zur Vermeidung schwerer Motor-
schäden

Kontrollieren Sie regelmäßig den Ölstand.

Beim Motorölwechsel

Achten Sie darauf, dass kein Motoröl 
auf die Fahrzeugbauteile gelangt.

Vermeiden Sie ein Überfüllen, da dies 
zu Schäden am Motor führen kann.

Prüfen Sie bei jedem Nachfüllen den 
Ölstand am Peilstab.

Stellen Sie sicher, dass der Motoröl-Ein-
füllverschluss richtig verschlossen ist.

Kontrolle des Kühlmittels

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7-3. Wartung in Eigenregie

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kappen, Ablasshahn und Wasserpumpe 
durch.
Wenn Sie keine Undichtigkeit finden, lassen 
Sie die Kappe von einem Toyota-Vertrags-
händler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt 
oder einer anderen verlässlichen Werkstatt 
überprüfen und das Kühlsystem auf Undich-
tigkeiten untersuchen.

Kontrollieren Sie Kühler, Kondensator 
und Ladeluftkühler und beseitigen Sie 
vorhandene Fremdkörper. Wenn eines 
der oben genannten Teile sehr stark 
verschmutzt ist oder Sie sich nicht 
sicher über den Zustand sind, lassen 

Sie Ihr Fahrzeug von einem 
Toyota-Vertragshändler bzw. einer 
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer 
anderen verlässlichen Werkstatt prüfen.

Prüfen Sie die Batterie wie nachfolgend 
beschrieben.

Batterie von außen

Stellen Sie sicher, dass die Batteriepole 
nicht korrodiert sind und dass es keine 
lockeren Verbindungen, Risse oder loc-
kere Klemmen gibt.

Anschlüsse

Halteklemme

Vor dem Aufladen

Beim Aufladen bildet die Batterie brennbares 
und explosives Wasserstoffgas. Beachten 
Sie deshalb folgende Vorsichtsmaßnahmen 
vor dem Aufladen:

Trennen Sie das Massekabel, wenn die 
Batterie im eingebauten Zustand aufgela-
den wird.

Stellen Sie sicher, dass das Ladegerät 

WARNUNG

Wenn der Motor heiß ist

Entfernen Sie nicht die Verschlusskappe 
des Motorkühlmittel-Vorratsbehälters und 
die Verschlusskappe des Kühlmittel-Vor-
ratsbehälters für den Ladeluftkühler.
Das Kühlsystem kann unter Druck stehen 
und heißes Kühlmittel versprühen, wenn 
die Kappe entfernt wird, was zu schweren 
Verletzungen, wie etwa Verbrühungen, 
führen kann.

HINWEIS

Wenn Kühlmittel nachgefüllt wird

Kühlmittel ist weder reines Wasser noch 
unverdünntes Frostschutzmittel. Zur 
Sicherstellung einer korrekten Schmie-
rung, Kühlung und eines ausreichenden 
Korrosionsschutzes muss die richtige 
Mischung aus Wasser und Frostschutzmit-
tel verwendet werden. Beachten Sie die 
Hinweise auf dem Etikett des Frostschutz-
mittels oder Kühlmittels.

Wenn Sie Kühlmittel verschütten

Spülen Sie den betroffenen Bereich mit 
Wasser ab, um Schäden an Fahrzeugtei-
len oder am Lack zu vermeiden.

Kontrolle des Kühlers, Konden-
sators und Ladeluftkühlers

WARNUNG

Wenn der Motor heiß ist

Berühren Sie den Kühler, den Kondensa-
tor oder Ladeluftkühler nicht, da diese 
Teile möglicherweise heiß sind und 
schwere Verletzungen, wie z. B. Verbren-
nungen, verursachen können.

Batterie

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7-3. Wartung in Eigenregie

beim Anschließen der Ladekabel an die 
Batterie und beim späteren Abziehen der 
Ladekabel ausgeschaltet ist.

Nach dem Aufladen/Wiederanschließen 
der Batterie (Fahrzeuge mit intelligen-
tem Einstiegs- & Startsystem)

Das Entriegeln der Türen mit dem intelli-
genten Einstiegs- & Startsystem ist direkt 
nach dem Wiederanklemmen der Batterie 
eventuell nicht möglich. Verwenden Sie in 
diesem Fall die Fernbedienung oder den 
mechanischen Schlüssel, um die Türen zu 
verriegeln/entriegeln.

Starten Sie den Motor mit dem Motorschal-
ter in ACC. Wenn der Motorschalter aus-
geschaltet ist, startet der Motor 
möglicherweise nicht. Vom zweiten Ver-
such an funktioniert der Motor jedoch nor-
mal.

Der Modus des Motorschalters wird vom 
Fahrzeug gespeichert. Wenn die Batterie 
wieder angeklemmt wird, stellt das Fahr-
zeug den Motorschalter wieder in densel-
ben Modus wie vor dem Abklemmen der 
Batterie. Stellen Sie sicher, dass der Motor 
vor dem Abklemmen der Batterie ausge-
schaltet ist. Gehen Sie beim Anschließen 
der Batterie besonders vorsichtig vor, 
wenn Sie nicht wissen, in welchem Modus 
sich der Motorschalter vor dem Entladen 
befand.

Wenn das System auch nach mehreren Ver-
suchen nicht startet, wenden Sie sich an 
einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine 
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere 
verlässliche Werkstatt.

WARNUNG

Chemikalien in der Batterie

Die Batterie enthält giftige und ätzende 
Schwefelsäure und kann brennbares und 
explosives Wasserstoffgas erzeugen. 
Befolgen Sie bei Arbeiten an oder in der 
Nähe der Batterie die folgenden Vorsichts-
maßnahmen, um die Gefahr tödlicher oder 
schwerer Verletzungen zu verringern:

Verursachen Sie keine Funkenbildung 
durch Berührung der Batterieklemmen 
mit Werkzeugen.

Rauchen Sie nicht in der Nähe der Bat-
terie und zünden Sie auch kein Streich-
holz an.

Vermeiden Sie den Kontakt mit Augen, 
Haut und Kleidung.

Inhalieren oder verschlucken Sie nie-
mals Batteriesäure.

Tragen Sie bei Arbeiten in der Nähe der 
Batterie immer eine Schutzbrille.

Lassen Sie Kinder nicht in die Nähe der 
Batterie kommen.

Sicheres Laden der Batterie

Laden Sie die Batterie immer in einem 
offenen Bereich. Laden Sie die Batterie 
nicht in einer Garage oder einem 
geschlossenen Raum ohne ausreichende 
Belüftung.

Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Unfällen 
mit Batteriesäure

Wenn Batteriesäure in Ihre Augen gerät
Spülen Sie Ihre Augen mindestens 15 
Minuten lang mit sauberem Wasser aus 
und suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf. 
Falls möglich, spülen Sie das Auge auf 
dem Weg zur nächsten medizinischen 
Einrichtung weiterhin mit einem 
Schwamm oder Lappen.

Wenn Batteriesäure auf Ihre Haut gerät
Waschen Sie den betroffenen Bereich 
gründlich. Wenn Sie Schmerzen oder 
ein Brennen verspüren, suchen Sie 
sofort einen Arzt auf.

Wenn Batteriesäure auf Ihre Kleidung 
gelangt
Sie kann den Stoff bis auf Ihre Haut 
durchtränken. Legen Sie die Kleidung 
sofort ab und befolgen Sie bei Bedarf 
die obenstehenden Anweisungen.

Wenn Sie versehentlich Batteriesäure 
verschlucken
Trinken Sie eine große Menge Wasser 
oder Milch. Suchen Sie unverzüglich 
einen Arzt auf.

495

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7-3. Wartung in Eigenregie

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Fahrzeuge mit Waschflüssigkeits-
standanzeige

Der Waschflüssigkeitsstand ist sehr 
niedrig.
Heben Sie die Verschlusskappe an, 
während Sie mit dem Finger auf das 
Loch in der Mitte drücken, und prüfen 
Sie den Füllstand im Rohr.

Fahrzeuge ohne Waschflüssigkeits-
standanzeige

Füllen Sie in den folgenden Situationen 
Waschflüssigkeit nach:

Eine Scheibenwaschanlage funktio-

niert nicht.

Die Warnmeldung erscheint auf der 
Multi-Informationsanzeige.

WARNUNG

Beim Abklemmen der Batterie

Klemmen Sie nicht die negative (-) 
Klemme auf der Karosserieseite ab. Die 
abgeklemmte negative (-) Klemme kann 
mit der positiven (+) Klemme in Berührung 
kommen, was zu einem Kurzschluss füh-
ren und tödliche oder schwere Verletzun-
gen verursachen kann.

HINWEIS

Während des Aufladens der Batterie

Laden Sie die Batterie niemals bei laufen-
dem Motor. Stellen Sie außerdem sicher, 
dass alle Nebenverbraucher ausgeschal-
tet sind.

Nachfüllen der Waschflüssig-
keit

WARNUNG

Beim Nachfüllen von Waschflüssig-
keit

Füllen Sie keine Waschflüssigkeit nach, 
wenn der Motor heiß ist oder läuft, da 
Waschflüssigkeit Alkohol enthält und 
Feuer fangen könnte, falls die Waschflüs-
sigkeit auf den Motor spritzt usw.

HINWEIS

Verwenden Sie keine anderen Flüs-
sigkeiten als Waschflüssigkeit

Verwenden Sie keine Seifenlauge oder 
Motorfrostschutzmittel anstelle der Wasch-
flüssigkeit.
Dies kann zu Streifenbildung auf der Lac-
kierung des Fahrzeugs und Beschädigung 
der Pumpe führen, wodurch Probleme mit 
nicht versprühender Waschflüssigkeit ent-
stehen.

Verdünnen der Waschflüssigkeit

Verdünnen Sie die Waschflüssigkeit nach 
Bedarf mit Wasser.
Richten Sie sich dabei nach den Gefrier-
temperaturen, die auf dem Etikett der 
Waschflüssigkeitsflasche angegeben sind.

496

7-3. Wartung in Eigenregie

Prüfen Sie, ob die Abnutzungsanzeiger 
an den Reifen sichtbar sind. Prüfen Sie 
die Reifen auch auf ungleichmäßige 
Abnutzung wie z. B. übermäßige 
Abnutzung auf einer Seite des Profils.
Prüfen Sie Zustand und Reifendruck 
des Ersatzreifens, wenn nicht umge-
setzt wird.

Neues Profil

Abgenutztes Profil

Abnutzungsanzeiger

Die Lage der Abnutzungsanzeiger wird 

durch eine Markierung “TWI” oder “

” 

usw. in der Flanke jedes Reifens angezeigt.
Ersetzen Sie die Reifen, wenn die Abnut-
zungsanzeiger auf einem Reifen sichtbar 
sind.

Wann müssen die Reifen des Fahrzeugs 
ersetzt werden?

Die Reifen sollten ersetzt werden, wenn Fol-
gendes zutrifft:

Die Abnutzungsanzeiger sind an einem 
Reifen sichtbar.

Bei Reifenschäden, wie z. B. Schnitte, 
Spalte oder Risse, die so tief sind, dass 
das Gewebe zu sehen ist, oder Aufwölbun-
gen, die auf innere Beschädigungen hin-
deuten

Ein Reifen verliert wiederholt Luft oder 
kann aufgrund der Größe oder Lage des 
Schnittes oder einer anderen Beschädi-
gung nicht richtig repariert werden

Falls Sie sich nicht sicher sind, wenden Sie 
sich an einen Toyota-Vertragshändler bzw. 
eine Toyota-Vertragswerkstatt oder eine 
andere verlässliche Werkstatt.

Lebensdauer der Reifen

Jeder Reifen, der mehr als 6 Jahre alt ist, 
muss von einem qualifizierten Techniker 
geprüft werden, auch wenn er nur selten oder 
nie gebraucht wurde und keine Schäden 
sichtbar sind.

Wenn das Profil auf Winterreifen bis auf 
weniger als 4 mm abgenutzt ist

Die Winterreifen verlieren ihre Wirkung.

Kontrolle der Reifenventile

Prüfen Sie die Reifenventile bei einem Rei-
fenwechsel auf Verformungen, Risse und 
andere Schäden.

Reifen

Ersetzen Sie die Reifen gemäß den 
Wartungsplänen und abhängig 
von der Abnutzung oder setzen 
Sie sie um.

Kontrolle der Reifen

497

7

7-3. Wartung in Eigenregie

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Setzen Sie die Reifen in der angegebe-
nen Reihenfolge um.

Vorn

Um eine gleichmäßige Reifenabnutzung zu 
erhalten und die Lebensdauer der Reifen zu 
verlängern, empfiehlt Toyota, die Reifen ca. 
alle 10 000 km umzusetzen.

Versäumen Sie beim Umsetzen der Vorder- 
und Hinterreifen mit unterschiedlichen Rei-
fendrücken nicht, das Reifendruck-Warnsy-
stem nach dem Umsetzen zu initialisieren.

Setzen Sie die Reifen in der angegebe-
nen Reihenfolge um.

WARNUNG

Beim Prüfen oder Ersetzen von Rei-
fen

Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß-
nahmen, um Unfälle zu vermeiden.
Die Nichtbeachtung kann zur Beschädi-
gung von Teilen des Antriebsstrangs sowie 
zu gefährlichen Fahreigenschaften füh-
ren, die Unfälle mit der Folge tödlicher 
oder schwerer Verletzungen verursachen 
können.

Kombinieren Sie keine Reifen verschie-
dener Marken oder Modelle oder Reifen 
mit unterschiedlichen Profilmustern.
Kombinieren Sie auch keine Reifen mit 
deutlich unterschiedlicher Abnutzung.

Verwenden Sie keine anderen Reifen-
größen als die von Toyota empfohlenen.

Kombinieren Sie unterschiedlich aufge-
bauten Reifen (Radialreifen, Diago-
nal-Gürtelreifen oder Diagonalreifen).

Kombinieren Sie nicht Sommer-, Allwet-
ter- und Winterreifen.

Verwenden Sie keine Reifen, die bereits 
an anderen Fahrzeugen eingesetzt wur-
den.
Verwenden Sie keine Reifen, von wel-
chen Sie nicht wissen, wie sie vorher 
verwendet wurden.

Fahrzeuge mit einem Notrad: Ziehen 
Sie nichts, wenn ein Notrad an ihrem 
Fahrzeug montiert ist.

HINWEIS

Wenn der Reifendruck jedes Reifens 
beim Fahren zu niedrig wird

Fahren Sie nicht weiter, da Sie sonst die 
Reifen und/oder Räder beschädigen könn-
ten.

Fahren auf schlechten Straßen

Beim Befahren von Straßen mit unbefe-
stigter Oberfläche oder Schlaglöchern ist 
besondere Vorsicht geboten.
Diese Bedingungen können zum Abfallen 
des Reifendrucks führen und somit die 
Dämpfungseigenschaften der Reifen 
beeinträchtigen. Außerdem kann das 
Befahren von schlechten Straßen Reifen, 
Räder und Karosserie beschädigen.

Umsetzen der Reifen (Fahr-
zeuge mit Reifendruck-Warnsy-
stem)

Umsetzen der Reifen (Fahr-
zeuge ohne Reifendruck-Warn-
system)

498

7-3. Wartung in Eigenregie

Fahrzeuge ohne Ersatzreifen in Voll-
größe.

Vorn

Fahrzeuge mit Ersatzreifen in Voll-
größe

Vorn

Um eine gleichmäßige Reifenabnutzung zu 
erhalten und die Lebensdauer der Reifen zu 
verlängern, empfiehlt Toyota, die Reifen ca. 
alle 10 000 km umzusetzen.

Ihr Fahrzeug verfügt über ein Reifen-
druck-Warnsystem, das mithilfe von 
Reifendruck-Warnventilen und Sendern 
niedrigen Reifendruck registriert, bevor 
schwerwiegende Probleme auftreten.
Wenn der Reifendruck unter einen fest-
gelegten Wert fällt, wird der Fahrer 
durch eine Warnleuchte gewarnt. 
(

S.533)

Regelmäßige Reifendruckkontrollen

Das Reifendruck-Warnsystem ersetzt nicht 
die regelmäßigen Kontrollen des Reifen-
drucks. Machen Sie die Reifendruckkontrolle 
zum Bestandteil Ihrer täglichen routinemäßi-
gen Fahrzeugkontrolle.

Situationen, in welchen das Reifen-
druck-Warnsystem möglicherweise 
nicht einwandfrei funktioniert

In den folgenden Fällen funktioniert das 
Reifendruck-Warnsystem möglicherweise 
nicht einwandfrei.

• Wenn keine originalen Toyota-Räder ver-

wendet werden.

• Ein Reifen wurde durch einen Reifen 

ersetzt, der nicht zur OE (Original-Ausstat-
tung) gehört.

• Ein Reifen wurde durch einen Reifen 

ersetzt, der nicht die angegebene Größe 
hat.

• Schneeketten o. Ä. sind aufgezogen.
• Ein zusätzlicher Notlaufreifen ist ange-

bracht.

• Wenn eine Scheibentönung aufgebracht 

ist, welche die Funkwellensignale beein-
flusst.

• Wenn sich auf dem Fahrzeug viel Schnee 

oder Eis befindet, insbesondere im Bereich 
der Räder oder der Radkästen.

• Wenn der Reifendruck den angegebenen 

Wert extrem überschreitet.

• Wenn Reifen ohne Reifendruckwarnventile 

und Sender verwendet werden.

• Wenn die ID-Codes auf den Reifendruck-

warnventilen und Sendern im Reifen-
druck-Warncomputer nicht registriert sind.

Die Leistung kann in den folgenden Situa-
tionen beeinträchtigt werden.

• In der Nähe eines Fernsehturms, Kraft-

werks, einer Tankstelle, eines Radiosen-
ders, einer großen Anzeige, eines 
Flughafens oder einer anderen Einrich-
tung, die starke Funkwellen oder Elek-
trorauschen erzeugt.

• Beim Mitführen eines tragbaren Funkge-

räts, Mobiltelefons, schnurlosen Telefons 
oder eines anderen drahtlosen Kommuni-
kationsgeräts.

Wenn das Fahrzeug geparkt ist, dauert es 
eventuell länger, bis die Warnung auf-

Reifendruck-Warnsystem (je 
nach Ausstattung)

499

7

7-3. Wartung in Eigenregie

Wart

ung
 un

Pf

leg
e

taucht oder ausgeht.

Wenn der Reifendruck sehr schnell 
abnimmt, z. B. durch einen geplatzten Rei-
fen, funktioniert die Warnung eventuell 
nicht.

Warnleistung des Reifendruck-Warnsy-
stems

Die Warnung des Reifendruck-Warnsystems 
ändert sich in Abhängigkeit von den Fahrbe-
dingungen. Aus diesem Grund gibt das 
System möglicherweise eine Warnung aus, 
auch wenn der Reifendruck noch nicht sehr 
niedrig ist oder wenn der Reifendruck höher 
liegt als der Druck, der bei der Initialisierung 
des Systems eingestellt wurde.

Wenn Reifen oder Räder ausgetauscht 
werden, müssen die Reifendruck-Warn-
ventile und Sender ebenfalls eingebaut 
werden.
Wenn neue Reifendruck-Warnventile 
und Sender eingebaut werden, müssen 
neue ID-Codes im Reifendruck-Warn-
computer registriert werden und das 
Reifendruck-Warnsystem muss initiali-
siert werden. Lassen Sie die ID-Codes 
der Reifendruck-Warnventile und Sen-
der von einem Toyota-Vertragshändler 
bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt 
oder einer anderen verlässlichen Werk-
statt registrieren. (

S.501)

Ersetzen von Reifen und Rädern

Wenn der ID-Code von Reifendruck-Warn-
ventil und Sender nicht registriert wird, funk-
tioniert das Reifendruck-Warnsystem nicht 
korrekt. Nach rund 10 Minuten Fahrt blinkt 
die Reifendruck-Warnleuchte für 1 Minute 
und leuchtet dann, um auf eine Funktionsstö-
rung des Systems hinzuweisen.

Einbau der Reifendruck-Warn-
ventile und Sender (Fahrzeuge 
mit Reifendruck-Warnsystem)

HINWEIS

Reparatur oder Austausch von Rei-
fen, Rädern, Reifendruck-Warnventi-
len, Sendern und Ventilkappen

Wenden Sie sich an einen Toyota-Ver-
tragshändler bzw. eine Toyota-Vertrags-
werkstatt oder eine andere verlässliche 
Werkstatt, wenn Räder, Reifen oder 
Reifendruck-Warnventile und Sender 
entfernt oder montiert werden sollen, da 
Reifendruck-Warnventile und Sender 
durch unsachgemäße Behandlung 
beschädigt werden können.

Achten Sie darauf, die Ventilkappen auf-
zusetzen. Wenn die Ventilkappen nicht 
aufgesetzt werden, kann Wasser in die 
Reifendruck-Warnventile eindringen und 
die Reifendruck-Warnventile könnten 
festklemmen.

Beim Austausch der Reifenventilkappen 
darauf achten, dass keine anderen als 
die vorgeschriebenen Ventilkappen ver-
wendet werden. Die Kappe könnte stec-
kenbleiben.

Zur Vermeidung von Beschädigun-
gen der Reifendruck-Warnventile und 
Sender

Nach der Reparatur eines Reifens mit flüs-
sigen Dichtmitteln funktionieren Reifen-
druck-Warnventil und Sender 
möglicherweise nicht einwandfrei. Wenn 
ein flüssiges Dichtmittel verwendet wird, 
wenden Sie sich so bald wie möglich an 
einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine 
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere 
verlässliche Werkstatt. Achten Sie beim 
Reifenwechsel auf den Austausch von 
Reifendruck-Warnventil und Sender. 
(

S.499)

500

7-3. Wartung in Eigenregie

Das Reifendruck-Warnsystem 
muss in folgenden Fällen initiali-
siert werden:

Beim Umsetzen von Vorder- und 
Hinterreifen mit unterschiedlichen 
Reifendrücken.

Beim Wechseln der Reifengröße.

Bei einer Änderung des Reifen-
drucks, z. B. wenn die Fahrzeugge-
schwindigkeit oder das 
Zuladungsgewicht geändert wird.

Beim Wechsel zwischen zwei regi-
strierten Radsätzen.

Bei der Initialisierung des Reifen-
druck-Warnsystems wird der aktuelle 
Reifendruck als Referenzdruck festge-
legt.

Wie Sie das Reifendruck-Warnsy-
stem initialisieren

1

Parken Sie das Fahrzeug an einer 
sicheren Stelle und schalten Sie 
den Motorschalter aus.

Während der Fahrt kann die Initialisierung 
nicht durchgeführt werden.

2

Passen Sie den Reifendruck auf 
den für kalte Reifen vorgegebenen 
Wert an. (

S.593)

Überzeugen Sie sich davon, dass der Rei-
fendruck auf den für kalte Reifen vorgegebe-
nen Wert eingestellt wird. Der Betrieb des 
Reifendruck-Warnsystems basiert auf dieser 
Druckeinstellung.

3

Schalten Sie den Motorschalter auf 
ON.

4

Drücken Sie 

 oder 

 auf dem 

Steuerschalter für die Instrumente, 

um  

auszuwählen.

5

Drücken Sie 

 oder 

, um 

“Fahrzeugeinst.” auszuwählen und 

halten Sie anschließend 

 

gedrückt.

6

Drücken Sie 

 oder 

, um 

“TPWS” auszuwählen und drücken 

Sie anschließend 

.

7

Drücken Sie 

 oder 

, um 

“Druck einst.” auszuwählen. Halten 

Sie anschließend 

 gedrückt, bis 

die Reifendruck-Warnleuchte 3 Mal 
blinkt.

Initialisierungsverfahren

Achten Sie darauf, die Initialisierung nach 
der Anpassung des Reifendrucks durchzu-
führen.
Achten Sie außerdem darauf, dass die 
Reifen kalt sind, bevor Sie die Initialisie-
rung oder die Anpassung des Reifen-
drucks vornehmen.

Wenn Sie während der Initialisierung ver-
sehentlich den Motorschalter ausgeschal-
tet haben, ist ein erneutes Drücken des 
Rückstellschalters nicht erforderlich, da die 

Initialisierung des Reifen-
druck-Warnsystems (je nach 
Ausstattung)

 

 

 

 

 

 

 

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