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ZUBEHÖR
Elektrisches und elektronisches Zubehör
Bevor Sie diese Art von Zubehör installieren (insbesondere bei Telefonen und Funkgeräten: Frequenzbereich, Leistung, Anbringen
der Antenne ...), stellen Sie sicher, dass es für Ihr Fahrzeug geeignet ist. Lassen Sie sich hierzu in einer Vertragswerkstatt beraten.
Schließen Sie nur Geräte an, deren Leistung 120 Watt nicht übersteigt. Brandgefahr! Wenn mehrere Zubehörsteckdosen gleichzei-
tig in Benutzung sind, darf die Gesamtleistung des angeschlossenen Zubehörs nicht mehr als 180 Watt betragen.
Für Arbeiten an der Fahrzeugelektrik und am Autoradio sollte grundsätzlich eine Vertragswerkstatt aufgesucht werden. Ein fehlerhafter An-
schluss könnte die gesamte elektrische Anlage und/oder die angeschlossenen Bauteile zerstören.
Bei nachträglichem Einbau von elektrischem Zubehör ist darauf zu achten, dass diese Teile durch eine Sicherung geschützt sind. Informieren
Sie sich über Ampere-Zahl und Position der Sicherungen.
Verwendung des Diagnoseanschlusses
Die Verwendung von elektronischem Zubehör am Diagnoseanschluss kann schwerwiegende Störungen an den elektronischen Systemen des
Fahrzeugs zur Folge haben. Zu Ihrer eigenen Sicherheit empfehlen wir, nur vom Hersteller zugelassenes Zubehör anzuschließen. Wenden
Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Schwere Unfallgefahr
Gebrauch von Telefonen und Funkgeräten
Telefone und Funkgeräte mit integrierter Antenne können bei Betrieb im Fahrzeuginnenraum durch die hochfrequente Sendeenergie zu Funk-
tionsstörungen der Fahrzeug-Elektronik führen. Wir weisen darauf hin, dass dem Fahrer in manchen Ländern das mobile Telefonieren
während der Fahrt verboten ist.
Nachrüstung von sonstigem Zubehör
Wenn Sie Zubehör einbauen lassen möchten: Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Um die korrekte Funktion Ihres Fahrzeugs zu ge-
währleisten und eine Beeinträchtigung der Sicherheit auszuschließen, empfehlen wir außerdem die Verwendung von zugelassenem Zubehör;
dieses Zubehör ist genau auf Ihr Fahrzeug abgestimmt, weshalb die Garantie nur für solches Zubehör gilt.
Falls Sie einen Lenkradkralle verwenden, befestigen Sie sie ausschließlich am Bremspedal.
Beeinträchtigung der Bedienung
Verwenden Sie auf der Fahrerseite ausschließlich zum Fahrzeug passende Fußmatten, die sich an den vorinstallierten Elementen befestigen
lassen. Überprüfen Sie diese Befestigungen regelmäßig. Legen Sie nie mehrere Matten übereinander. Die Pedale könnten dadurch blo-
ckiert werden.
5.32
WISCHERBLÄTTER: Austausch (1/2)
Anmerkung: Bevor Sie das Fahrzeug star-
ten, klappen Sie die Wischerblätter auf die
1
Frontscheibe, um zu vermeiden, dass die
Motorhaube oder die Scheibenwischer be-
4
schädigt werden.
2
3
- Achten Sie bei Frost darauf,
Wischerblatt vorne 1
Einbau
dass die Wischerblätter nicht
an der Scheibe festgefroren
Ausbau
Schieben Sie das Wischerblatt auf den Arm,
sind (Gefahr der Überhitzung
bis es einrastet. Überprüfen Sie die korrekte
Stellen Sie bei eingeschalteter Zündung
des Wischermotors oder Beschädi-
Verriegelung. Klappen Sie den Wischerarm
und abgestelltem Motor den Frontschei-
gung der Wischerblätter).
vorsichtig wieder um.
benwischerhebel nach unten
(schnelles
- Achten Sie auf den Zustand der Wi-
Dauerwischen). Die Wischerarme bleiben
Stellen Sie den Scheibenwischerschalter bei
scherblätter.
von der Motorhaube abgesetzt stehen.
eingeschalteter Zündung wieder in Position
Tauschen Sie diese aus, wenn sie be-
Aus. Das Wischerblatt auf der Fahrerseite
schädigt oder verschlissen sind (nach
Heben Sie den Wischerarm 3 an, drücken
muss stets über dem Wischerblatt der Bei-
ca. einem Jahr).
Sie auf den Knopf 2, um das Wischerblatt
fahrerseite stehen. Wenn dies nicht der Fall
zu lösen.
Lassen Sie den Wischerarm während
ist, erfolgt eine einmalige Wischbewegung
des Wischerblattwechsels nicht ohne
der Scheibenwischer sobald das Fahrzeug
Wischerblatt auf die Scheibe zurück-
eine Geschwindigkeit von über ca. 7 km/h
fallen: Die Scheibe könnte beschädigt
erreicht hat.
werden.
5.33
WISCHERBLÄTTER: Austausch (2/2)
Einbau
Beim Einbau in umgekehrter Reihenfolge
vorgehen. Prüfen Sie, ob das Wischerblatt
fest sitzt.
4
A
5
Wischerblatt des
Heckscheibenwischers 4
Ausbau
Hebel in Position Aus (deaktiviert):
- Heben Sie den Wischerarm 5 an.
- drehen Sie das Wischerblatt waage-
Prüfen Sie den Zustand der Wischer-
recht 4 (Bewegung A), bis es ausrastet;
blätter:
- Entfernen Sie das Wischerblatt, indem
- Reinigen Sie die Wischerblätter sowie
Sie es abziehen.
die Front- und Heckscheiben regel-
mäßig mit Seifenlauge.
- Schalten Sie die Scheibenwischer
Bevor Sie das hintere Wischer-
nicht ein, wenn die Front- oder Heck-
blatt wechseln, achten Sie
scheibe trocken ist.
darauf, das der Hebel auf Posi-
tion Aus (deaktiviert) steht.
- Lösen Sie sie zuerst von der Front-
oder Heckscheibe, wenn sie lange
Verletzungsgefahr.
nicht benutzt wurden.
5.34
ABSCHLEPPEN: Pannenhilfe (1/2)
Vor dem Abschleppen den Schalthebel in
Die für das Abschleppen geltenden gesetzli-
Neutralstellung bringen, die Lenksäule ver-
chen Bestimmungen müssen unbedingt be-
riegeln und die Parkbremse lösen.
achtet werden. Wenn Sie das Zugfahrzeug
Für Fahrzeuge mit Automatikgetriebe, wenn
fahren, achten Sie darauf, nicht die zuläs-
es nicht möglich ist, den Schalthebel in Po-
sige Anhängelast für Ihr Fahrzeug zu über-
sition N zu stellen, wenden Sie sich an eine
schreiten. ➥ 6.9.
Vertragswerkstatt.
Entriegelung der Lenksäule
Abschleppen eines Fahrzeugs
mit Automatikgetriebe
Drücken Sie ca. zwei Sekunden lang die
Start-Stopp-Taste, ohne die Pedale zu be-
Das Fahrzeug muss entweder auf einem
tätigen.
Tieflader transportiert oder mit angehobe-
nen Rädern abgeschleppt werden.
Die Lenksäule entriegelt und die Zubehör-
funktionen werden mit Strom versorgt: Sie
In Ausnahmefällen darf das Fahrzeug mit
können die Fahrzeugbeleuchtung aktivieren
allen vier Rädern am Boden abgeschleppt
(Kurvenbeleuchtung, Bremsleuchten…). Bei
werden, allerdings nur vorwärts, mit Wahlhe-
Dunkelheit muss das Fahrzeug beleuchtet
bel in Neutralstellung N, über eine maximale
sein.
Entfernung von 80 km und mit einer Höchst-
geschwindigkeit von 25 km/h.
Üben Sie nach dem Abschleppen zwei auf-
einander folgende Druckimpulse auf den
Startknopf aus (mögliches Entladen der Bat-
terie).
Bei ausgeschaltetem Motor ist
die Lenk- und Bremsunterstüt-
zung außerFunktion.
5.35
ABSCHLEPPEN : Pannenhilfe (2/2)
Verwenden Sie ausschließlich die Abschlep-
pöse 3 und den Radschlüssel, der sich unter
der Bodenklappe vor dem rechten Sitz in der
zweiten Reihe befindet. ➥ 5.10.
B
A
C
Sicherstellen, dass die Ab-
schleppöse korrekt verschraubt
1
4
ist.
Es besteht die Gefahr, dass
das geschleppte Objekt verloren
geht.
3
3
2
5
Verwenden Sie zum Abschleppen aus-
Zugang zu den Abschleppösen
- Verwenden Sie eine starre
schließlich die Abschleppösen vorne 1
Abschleppflansch vorne
Abschleppstange. Bei Ver-
und hinten 4 (keinesfalls aber die Antriebs-
wendung eines Abschleppseils
wellen oder andere Teile des Fahrzeugs).
Drücken Sie auf den Bereich A und ziehen
(sofern die gesetzlichen Vor-
Sie, ohne loszulassen, am Bereich B, um
Die Abschleppösen sind ausschließlich für
schriften dies zulassen) müssen die
die Klappe 2 zu öffnen.
Belastung durch Zug ausgelegt und dürfen
Bremsen des abgeschleppten Fahr-
nicht verwendet werden, um das Fahrzeug
Abschleppflansch hinten
zeugs funktionsfähig sein.
direkt oder indirekt anzuheben.
Drücken Sie auf den Bereich C, dann lassen
-
Ein Fahrzeug, das in seiner
Sie los, um die Klappe 5 zu öffnen.
Fahrtüchtigkeit eingeschränkt ist, darf
nicht abgeschleppt werden.
Ziehen Sie die Abschleppöse 3 so fest
wie möglich an: Drehen Sie sie zuerst von
-
Vermeiden Sie ruckartiges Beschleu-
Hand bis zum Anschlag ein und dann mit
nigen oder Bremsen, um Fahrzeug-
dem Radschlüssel nach.
schäden zu vermeiden.
-
Grundsätzlich eine Geschwindigkeit
von 50 km/h nicht überschreiten.
Lassen Sie die Werkzeuge nie
unaufgeräumt im Fahrzeug, sie
könnten beim Bremsen herum-
geschleudert werden.
5.36
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (1/6)
Verwendung der Keycard
MÖGLICHE URSACHEN
ABHILFE
Die Türen lassen sich nicht mittels
Batterie der Keycard entladen.
Die Batterie austauschen oder austauschen lassen. Sie
Keycard ver- oder entriegeln.
können Ihr Fahrzeug immer noch verriegeln/entriegeln und
starten. ➥ 1.9 und ➥ 2.3.
Verwendung von elektrischen Gerä-
Die Geräte ausschalten bzw. den mitgelieferten Schlüssel
ten mit der gleichen Funkfrequenz
verwenden. ➥ 1.9.
(Handys...).
Das Fahrzeug befindet sich in einem
Den in die Keycard integrierten Schlüssel ver-
Bereich starker elektromagnetischer
wenden ➥ 1.9.
Strahlung.
Die Fahrzeugbatterie ist entladen.
Die Meldung „Karte nahe an Start-
Halten Sie die Karte vor die Start-Stopp-Taste, bis die Mel-
knopf“ erscheint an der Instrumenten-
dung an der Instrumententafel erlischt und drücken Sie in-
tafel.
nerhalb von ca. zwei Sekunden nach Erlöschen der Mel-
dung auf die gleiche Taste.
Der Motor des Fahrzeugs läuft.
Bei laufendem Motor ist die Ver-/Entriegelung der Karte ge-
sperrt. Schalten Sie die Zündung aus.
Desynchronisierung der Karte.
Entriegeln Sie die Fahrertür, indem Sie den in der
Karte integrierten Schlüssel in das Türschloss stecken.
➥ 1.9 Platzieren Sie die Keycard dann im Ablagebe-
reich, ➥ 2.3 und drücken Sie START, um die Karte zu
synchronisieren.
5.37
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (2/6)
Sie betätigen den Anlasser.
MÖGLICHE URSACHEN
ABHILFE
Die Kontrolllampen an der Instrumententa-
Batterieklemmen mangelhaft ange- Diese neu anziehen, erneut anschließen oder reinigen, falls
fel leuchten nur schwach oder gar nicht,
zogen, abgeklemmt oder oxidiert.
sie oxidiert sind.
der Anlasser dreht nicht.
Batterie abgeklemmt oder defekt.
Eine andere Batterie an die defekte Batterie anschließen.
➥ 5.26 oder die Batterie bei Bedarf ersetzen.
Das Fahrzeug nicht anschieben, solange die Lenksäule
verriegelt ist.
Fehler im Stromkreis.
Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Der Motor lässt sich nicht starten.
Bedingungen für den Motorstart ➥ 2.3.
nicht erfüllt.
Die Keycard mit
„Keyless
Legen Sie die Karte in die dafür vorgesehene Aussparung in
Entry&Drive“-Funktion funktioniert
der Mittelkonsole.
nicht.
➥ 2.3.
Hohe Leerlaufdrehzahl bei stehendem Bei Fahrzeugen mit Benzinmotor
Die Leerlaufdrehzahl des Motors sollte nach etwa einer
Fahrzeug und kaltem Motor.
weist dies nicht notwendigerweise
Minute absinken. Andernfalls kann dies durch eine andere
auf eine Störung hin. Dies kann
Störung verursacht worden sein. Wenden Sie sich an einen
durch den Anstieg der Motortempe-
Vertragspartner.
ratur verursacht werden.
Der Motor lässt sich nicht abstellen.
Die Keycard wird nicht erkannt.
Legen Sie die Karte in die dafür vorgesehene Aussparung in
der Mittelkonsole. Drücken Sie einmal lange die Start-Stopp-
Taste.
Störung der Elektronik
Drücken Sie die Start-Taste dreimal schnell, oder halten Sie
gedrückt.
Die Lenksäule bleibt verriegelt.
Das Lenkrad ist blockiert.
Bewegen Sie das Lenkrad, während Sie den Startknopf drü-
cken. ➥ 2.3.
Ladestromkreis defekt.
Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
5.38
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (3/6)
Während der Fahrt
MÖGLICHE URSACHEN
ABHILFE
Vibrationen
Reifen nicht korrekt aufgefüllt/ausgewuch-
Den Reifendruck kontrollieren; ist dieser korrekt,
tet oder beschädigt
das Fahrzeug in Ihrer Vertragswerkstatt über-
prüfen lassen.
Weißrauchbildung am Auspuff
Bei einem Diesel-Motor handelt es sich
➥ 2.12.
nicht zwangsläufig um eine Störung. Der
Rauch kann bei der Regeneration des
Partikelfilters entstehen.
Bei Fahrzeugen mit Benzinmotor weist
Reduzieren Sie die Motordrehzahl und vermei-
dies nicht notwendigerweise auf eine Stö-
den Sie eine starke Beschleunigung, um die
rung hin. Je nach klimatischen Bedingun-
Rauchentwicklung allmählich zu stoppen. An-
gen (Kälte, Feuchtigkeit usw.) kann eine
dernfalls kann dies durch eine andere Störung
starke Beschleunigung des Fahrzeugs
verursacht worden sein. Wenden Sie sich an
Rauchentwicklung verursachen.
einen Vertragspartner.
Rauchbildung im Motorhaube
Kurzschluss oder Kühlflüssigkeitsverlust.
Halten Sie - unter Berücksichtigung der Ver-
kehrssituation - an, schalten Sie die Zündung
aus, entfernen Sie sich vom Fahrzeug und ver-
ständigen Sie eine Vertragswerkstatt.
Die Öldruck-Kontrolllampe leuchtet auf:
in Kurven oder beim Bremsen
Der Füllstand ist zu niedrig.
Nachfüllen von Motoröl ➥ 4.5.
Erlischt spät oder leuchtet beim Be-
Öldruck zu niedrig
Halten Sie - unter Berücksichtigung der Ver-
schleunigen weiter
kehrssituation - sofort an. Wenden Sie sich an
eine Vertragswerkstatt.
5.39
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (4/6)
Während der Fahrt
MÖGLICHE URSACHEN
ABHILFE
Die Lenkung wird schwergängig
Überhitzung der Servolenkung.
Vorsichtig und mit verringerter Geschwindigkeit
(Servolenkung).
fahren; den am Lenkrad für das Einschlagen der
Störung des elektrischen Unterstützungs-
Räder aufzubringenden Kraftaufwand berück-
motors.
sichtigen. Wenden Sie sich an einen Marken-
Störung des Unterstützungssystems.
händler.
Der Motor überhitzt. Die Kühl-
Kühlerventilator defekt.
Halten Sie das Fahrzeug an, schalten Sie den
flüssigkeits-Temperaturan-
Motor ab und verständigen Sie eine Vertrags-
zeige befindet sich im Warn-
werkstatt.
bereich und die Kontrolllampe
®
leuchtet auf.
Kühlflüssigkeitsverlust
Den Kühlflüssigkeitsbehälter prüfen: er muss
Kühlflüssigkeit enthalten. Falls er keine enthält,
wenden Sie sich baldmöglichst an eine Vertrags-
werkstatt.
„Sprudeln“ der Kühlflüssigkeit im Aus-
Schaden an der Mechanik: Zylinderkopf-
Den Motor ausschalten.
gleichsbehälter.
dichtung defekt
Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Kühler: Denken Sie bei starkem Kühlfüssigkeitsverlust stets daran, dass bei heißem Motor niemals kaltes Wasser oder Kühlmittel
in das Kühlsystem eingefüllt werden darf. Wurde das Kühlsystem im Pannenfall provisorisch mit Wasser befüllt (auch Teilfüllung),
dieses so bald wie möglich durch neue Kühlflüssigkeit in der vorgeschriebenen Dosierung ersetzen. Keinesfalls Kühlflüssigkeit ver-
wenden, die nicht den Normen entspricht.
5.40
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (5/6)
Elektrischen Geräte
MÖGLICHE URSACHEN
ABHILFE
Der Scheibenwischer funktioniert nicht.
Die Wischerarme kleben fest.
Die Wischerarme vor dem Einschalten lösen.
Ladestromkreis defekt.
Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Sicherung defekt
Tauschen Sie die Sicherung aus (oder lassen
Sie dies erledigen). ➥ 5.24.
Der Scheibenwischer stoppt nicht.
Elektrische Betätigungen defekt.
Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Die Blinkfolge ist zu schnell.
Glühlampe durchgebrannt.
➥ 5.17.
Die Blinker funktionieren nicht.
Elektrische Anlage oder Betätigung defekt.
Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Sicherung defekt
Tauschen Sie die Sicherung aus (oder lassen
Sie dies erledigen). ➥ 5.24.
Die Scheinwerfer lassen sich nicht ein-
Elektrische Anlage oder Betätigung defekt.
Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
oder ausschalten.
Sicherung defekt
Tauschen Sie die Sicherung aus (oder lassen
Sie dies erledigen). ➥ 5.24.
5.41
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (6/6)
Elektrischen Geräte
MÖGLICHE URSACHEN
ABHILFE
Spuren von Kondensation in den Leuch-
Spuren von Kondensation können ein
ten und Scheinwerfern.
natürliches Phänomen aufgrund von
Schwankungen der Temperatur und der
Luftfeuchtigkeit sein.
In diesem Fall werden die Gläser nach
dem Einschalten der Scheinwerfer nach
und nach wieder klar.
Die Warnlampe „Bitte angurten“ für die
Ein zwischen Boden und Sitz befindlicher
Entfernen Sie sämtliche Gegenstände unter den
vorderen Sicherheitsgurte leuchtet un-
Gegenstand beeinträchtigt die Funktions-
Vordersitzen.
abhängig davon, ob die Gurte angelegt
weise des Sensors.
wurden oder nicht.
Die Meldungen: „Start & Stopp kontrollie-
Das System zur Kontrolle des Befesti-
Sicherheitsgurt lösen/befestigen. Wenn eine der
ren“ und „Position P defekt“ werden auf
gungszustands der Sicherheitsgurte ist
beiden Meldungen weiterhin angezeigt wird, an
der Instrumententafel angezeigt.
defekt
einen autorisierten Händler wenden.
5.42
Kapitel 6: Technische Daten
Fahrzeugtypenschilder
6.2
Technische Informationen für die Einsatzkräfte
6.3
Motor-Identifikation
6.4
Fahrzeugabmessungen
6.5
Motordaten
6.6
Gewichte
6.9
Anhängelasten
6.9
Teile und Reparaturen
6.10
Kontrollnachweise
6.11
Kontrolle gegen Durchrostung
6.17
6.1
FAHRZEUGTYPENSCHILDER
A
1
2
3
A
4
5
6
7
Die Daten auf der Seite des Motor-Typen-
4
MMAC (Zulässiges Gesamtgewicht).
schilds sind bei jeglichem Schriftverkehr
5
MTR Zulässiges Gesamt-Zuggewicht
anzugeben.
(Zugfahrzeug beladen mit Anhänger).
6
MMTA (Zulässige Gesamtachslast)
Das Vorhandensein und der Ort der Infor-
vorne.
mationen sind vom Fahrzeug abhängig.
7
MMTA Hinterachse.
8
Für Einträge von Partnern oder Ergän-
Fabrikschild A
zungen.
1
Name des Herstellers.
9
Nicht belegt
2
Zulassungsnummer.
10
Nummer des Originallacks (Farbcode).
3
Identifizierungsnummer.
Diese Information wird je nach Fahr-
zeug an Stelle B wiederholt.
B
6.2
TECHNISCHE INFORMATIONEN FÜR DIE EINSATZKRÄFTE
A
A
Der QR-Code am A-Etikett ermöglicht es
den Einsatzkräften, mit einem Tablet oder
Smartphone sofort auf die technischen In-
formationen zuzugreifen, die für die Maß-
nahmen am Fahrzeug bei einem Unfall nütz-
lich sind.
Stellen Sie sicher, dass das A-Etikett auf der
Windschutzscheibe sowie der Heckscheibe
immer vorhanden und sichtbar ist.
Jede Änderung oder Beschädigung ver-
hindert den Zugriff auf die Informationen.
6.3
MOTOR-IDENTIFIKATION
A
1
2
A
3
A
Die Daten auf dem Motortypenschild im
Bereich A sind bei einem eventuellen
Schriftverkehr oder bei Teilebestellungen
anzugeben.
(Position je nach Motortyp verschieden)
1
Motortyp.
2
Motorkennzahl.
3
Seriennummer des Motors.
6.4
FAHRZEUGABMESSUNGEN (in Metern)
1,034
2,884
0,939
1,624 bis 1,634
4,857
1,677*
1,615 bis 1,625
2,128
* Unbeladen
6.5
MOTORDATEN (1/3)
Modelle
1.8 TCe
2.0 dCi
Motortyp
M5P Turbo
M9R
(siehe Motor-Typenschild)
Hubraum (cm3)
1 798
1 997
Kraftstoff
Benzin
Diesel
Oktanzahl
Sie müssen bleifreien Kraftstoff verwenden, dessen
Der Aufkleber auf der Innenseite der Tankverschluss-
Oktanzahl den Angaben auf dem Aufkleber auf der
klappe weist auf die zu verwendende Kraftstoffart hin.
Innenseite der Tankverschlussklappe entspricht.
➥ 1.107.
6.6
MOTORDATEN (2/3)
Modelle
1.8 TCe
2.0 dCi
Motortyp
M5P Turbo
M9R
(siehe Motor-Typenschild)
Hubraum (cm3)
1 798
1 997
Kraftstoffarten, die den Europäi-
schen Normen entsprechen und
mit den Motoren von in Europa
Dieselkraftstoff gemäß EN 590 enthält
verkauften Fahrzeugen kompati-
Bleifreier Kraftstoff gemäß EN 228
bis zu 7 % (Vol.) Fettsäuremethyles-
bel sind (wenden Sie sich in allen
enthält bis zu 5 % (Vol.) Ethanol.
ter.
anderen Fällen an einen Fach-
händler).
Dieselkraftstoff gemäß EN 16734 ent-
Bleifreier Kraftstoff gemäß EN 228
hält bis zu 10 % (Vol.) Fettsäureme-
enthält bis zu 10 % (Vol.) Ethanol.
thylester.
Dieselkraftstoff gemäß EN 15940 ent-
hält bis zu 7 % (Vol.) Fettsäuremethyl-
ester.
6.7
MOTORDATEN (3/3)
Modelle
1.8 TCe
2.0 dCi
Motortyp
(siehe Motor-Typen-
M5P Turbo
M9R
schild)
Hubraum (cm3)
1 798
1 997
Kerzen
Ausschließlich die für den jeweiligen Motortyp vorgeschriebe-
nen Zündkerzen verwenden.
Der Kerzentyp ist auf einem Aufkleber im Motorraum angege-
ben. Ist dies nicht der Fall, lassen Sie sich von Ihrem Marken-
händler beraten.
-
Ungeeignete Zündkerzen können zu Motorschäden führen.
6.8
GEWICHTE (in kg)
Die angegebenen Werte gelten für das Basismodell ohne Optionen. Daher können sie je nach Ausstattung Ihres Fahrzeugs abweichen.
Wenden Sie sich an einen Vertragspartner.
Zulässiges Gesamtgewicht des Fahrzeugs (MMAC)
Zulässiges Gesamt-Zuggewicht (MTR)
Auf dem Typenschild angegebene Gewichte ➥ 6.2
Zulässige Achslast (MMTA)
Anhängelast, gebremst*
Erhältlich durch folgende Formel: MTR - MMAC
Anhängelast, ungebremst*
750
Zulässige Stützlast*
80
Zulässige Dachlast mit Dachträgersystem
80 kg (inklusive Trägerelement)
* Anhängelasten (Wohnwagen, Bootsanhänger usw.)
Das Ziehen ist untersagt, wenn die Rechnung MTR - MMAC Null ergibt oder wenn das auf dem Typenschild angegebene MTR gleich Null ist
(oder nicht angegeben ist).
- Beim Anhängerbetrieb sind die gesetzlichen Vorschriften der einzelnen Länder zu beachten, insbesondere die Straßenverkehrsordnung.
Wenden Sie sich zwecks Montage einer Anhängerzugvorrichtung an Ihren Markenhändler.
- Beim Anhängerbetrieb darf das zulässige Gesamt-Zuggewicht (Fahrzeug + Anhänger) keinesfalls überschritten werden. Zulässig ist
jedoch:
- eine Überschreitung der MMTA hinten von höchstens 15 %,
- eine Überschreitung des MMAC um höchstens 10 % oder 100 kg (je nachdem, welche Grenze zuerst erreicht ist).
In beiden Fällen darf im Anhängerbetrieb eine Geschwindigkeit von 100 km/h nicht überschritten werden, und der Reifendruck muss um 0,2 bar
(3 PSI) erhöht werden.
- Die Motorleistung und das Fahrverhalten in Steigungen und Gefällen nehmen in der Höhe ab. Sie müssen das gesamte Zuggewicht um 10 %
bei einer Steigung von 1.000 Metern reduzieren und um zusätzliche 10 % bei allen weiteren 1.000 Metern.
6.9
TEILE UND REPARATUREN
Original Teile und Zubehör werden nach einem sehr strikten Lastenheft konzipiert und hergestellt und werden regelmäßig spezifischen Tests unter-
zogen. Die Qualität entspricht folglich mindestens der Qualität der zur Fertigung der Neufahrzeuge verwendeten Teile.
Mit der Verwendung von Original Teilen und Zubehör haben Sie die Gewähr, dass das Leistungsniveau Ihres Fahrzeugs unverändert erhalten
bleibt. Darüber hinaus gelten für alle Reparaturarbeiten, die von Vertragswerkstätten mit Originalteilen durchgeführt wurden, die auf der Rückseite
des Reparaturauftrags genannten Garantiebedingungen.
6.10
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