|
|
|
WARNMELDUNG BEI SPURVERLASSEN (4/4)
Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers,
welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss.
Arbeiten/Reparaturen des Systems
- Durch die Kollision des Fahrzeugs mit einem Hindernis kann die Kameraausrichtung verstellt und demzufolge deren Funktion be-
einträchtigt werden. Deaktivieren Sie die Funktion und wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
- Sämtliche Arbeiten (wie Reparaturen, Austausch, Arbeiten an der Frontscheibe) im Einbaubereich der Kamera müssen fachmännisch aus-
geführt werden.
Arbeiten am System dürfen nur von einer Vertragswerkstatt ausgeführt werden.
Störungen des Systems
Bestimmte Bedingungen können die Funktionsweise des Systems stören oder beeinträchtigen, wie z. B.:
- Frontscheibe verdeckt (durch Schmutz, Eis, Schnee, Beschlag, ...);
- komplizierte Umgebung (Tunnel, ...)
- schlechte Witterungsbedingungen (Schnee, Hagel, Glatteis, ...)
- schlechte Sichtverhältnisse (Nacht, Nebel, ...)
- abgefahrene, kontrastarme, sehr weit auseinander liegende oder nicht durchgängige Fahrspurmarkierungen
- Blendeffekte (durch Sonne, entgegenkommende Fahrzeuge, ...)
- schmale, kurvenreiche oder hügelige Fahrstrecke (enge Kurven, ...)
- nahes Auffahren auf ein Fahrzeug in derselben Spur
Falschalarm oder keine Warnung
2.49
WARNHINWEIS TOTER WINKEL (1/4)
1
A
A
Diese Funktion ist eine zusätz-
liche Hilfe, die anzeigt, dass
sich ein anderes Fahrzeug
im Bereich des toten Winkels
Dieses System informiert den Fahrer, wenn
Ihres Fahrzeugs befindet.
Besonderheit
sich ein anderes Fahrzeug im Erfassungs-
Achten Sie darauf, dass die Sensoren nicht
Sie kann keinesfalls die Wachsamkeit
bereich A befindet.
verdeckt sind (Verschmutzungen, Schlamm,
und die Verantwortung des Fahrers wäh-
Dieses System funktioniert, wenn das Fahr-
Schnee ...).
rend der Fahrt ersetzen.
zeug mit einer Geschwindigkeit zwischen
Ist einer der Sensoren verdeckt, erscheint
Der Fahrer muss während der Fahrt
ca. 30 km/h und 140 km/h fährt.
die Meldung „Toter Winkel Geber reinigen“
immer auf plötzliche Gefahrensituatio-
an der Instrumententafel. Reinigen Sie die
Diese Funktion verwendet Sensoren 1, die
nen gefasst sein: Achten Sie deshalb
Sensoren.
sich an beiden Seiten der vorderen und hin-
bei allen Fahrmanövern stets auf be-
teren Stoßfänger befinden.
wegliche Hindernisse (wie Kinder, Tiere,
Kinderwagen, Fahrräder, ...) sowie auf
kleine, schmale Hindernisse
(Steine,
Pfosten, ...) im toten Winkel.
2.50
WARNHINWEIS TOTER WINKEL (2/4)
- drücken Sie wiederholt die Taste 5 nach
oben oder nach unten bis zum Menü
2
„Toter-Winkel-Warner“ und betätigen Sie
den Schalter 4 OK;
3
- Drücken Sie den Schalter 4 OK erneut,
4
um die Funktion zu aktivieren oder deak-
5
tivieren.
Aktivieren/Deaktivieren
Fahrzeuge ohne Navigationssystem
- Bei stehendem Fahrzeug drücken Sie
Fahrzeuge mit Navigationssystem
einmal lang auf den Schalter 4 OK, um
Wählen Sie im Multifunktions-Display 2 das
zum Menü Einstellungen zu gelangen;
Menü „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“,
- drücken Sie wiederholt die Taste 5 nach
„Toter-Winkel-Warner“ und wählen Sie an-
oben oder nach unten bis zum Menü
schließend „ON“ oder „OFF“.
„Fahrassistenzsystem“. Drücken Sie den
Schalter 4 OK;
Beim Starten des Motors kehrt das
Über die Taste 3
können Sie
System in den vor dem letzten Ausschal-
direkt auf das Menü „Fahrassistenzsys-
ten der Zündung bestehenden Zustand
tem“ zugreifen.
zurück.
2.51
WARNHINWEIS TOTER WINKEL (3/4)
Anzeige B
6
6
Die Funktion ist aktiviert und erkennt keine
B
Fahrzeuge.
Anzeige C
Erste Warnung: Der Warner 6 weist darauf
C
7
hin, dass ein Fahrzeug im Bereich des toten
Winkels erkannt wurde.
Anzeige D
D
Ist der Blinker aktiviert, blinkt der Warner 6,
wenn die Funktion ein Fahrzeug im Bereich
des toten Winkels auf der Seite erkennt, zu
der Sie das Lenkrad drehen werden. Wenn
Sie den Blinker ausschalten, wechselt der
Anzeige 6
Funktionsweise
Warner in die erste Warnung (Anzeige C).
Der Warner 6 befindet sich an beiden Rück-
Diese Funktion warnt,
spiegeln 7.
- wenn die Fahrgeschwindigkeit zwischen
Hinweis: Reinigen Sie die Außenspiegel 7
ca. 30 km/h und 140 km/h beträgt,
regelmäßig, damit die Anzeigen 6 gut zu
- wenn sich ein Fahrzeug im Bereich des
sehen sind.
toten Winkels befindet und in dieselbe
Richtung wie Ihr Fahrzeug fährt.
Wenn das eigene Fahrzeug ein anderes
Fahrzeug überholt, wird die Anzeige 6 nur
aktiviert, wenn sich das überholte Fahrzeug
länger als eine Sekunde im toten Winkel be-
findet.
Die Erkennungskapazität des Systems
ist für eine normale Fahrbahnbreite vor-
gesehen. Bei der Fahrt in engen Fahr-
spuren entdeckt es möglicherweise
Fahrzeuge in anderen Fahrspuren.
2.52
WARNHINWEIS TOTER WINKEL (4/4)
Funktionsstörungen
6
Erkennt das System einen Fehler, erscheint
B
an der Instrumententafel die Meldung „War-
nung toter Winkel prüfen“. Wenden Sie sich
an einen Markenhändler.
Hinweis: Beim Anlassen des Motors blinken
der Warner 6 und die Anzeige B drei Mal.
C
Diese Situation ist normal.
D
- Die Erkennungskapazität
Bedingungen, in denen die
des Systems ist für eine nor-
male Fahrbahnbreite vorgese-
Funktion nicht funktioniert:
hen. Wenn Sie auf einer breiten
- Wenn sich der Gegenstand nicht bewegt;
Fahrbahn fahren, kann es möglich
sein, dass das System ein Fahrzeug
- bei starkem Verkehr;
im toten Winkel nicht erkennt.
- beim Fahren auf einer Strecke mit
- Starke elektromagnetische Wellen (z.
Kurven;
B. beim Unterqueren von Hochspan-
- wenn die Sensoren vorne und hinten
nungsleitungen) oder sehr schlechte
gleichzeitig ein Objekt erkennen (z. B.
Witterungsbedingungen
(starker
beim Überholen eines langen Lkw).
Regen, Schnee usw.) können das
System vorübergehend stören. Seien
- ...
Sie wachsam und beachten Sie die
Verkehrssituation.
Aufgrund der Sensoren in den
Stoßfängern müssen jegliche
Unfallgefahr!
Arbeiten (Reparatur, Wechsel,
Lackarbeiten usw.) von einem
qualifizierten Fachmann ausgeführt
werden.
2.53
WARNMELDUNG SICHERHEITSABSTÄNDE (1/3)
2
1
3
Diese Funktion nutzt Informationen der
Aktivieren/Deaktivieren der
Radarkamera 1 und informiert den Fahrer
Funktion
über den zeitlichen Abstand zwischen dem
eigenen und dem vorausfahrenden Fahr-
Wählen Sie am Multifunktions-Display 2 das
zeug, sodass ein sicherer Abstand zwischen
Menü „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“,
beiden Fahrzeugen gehalten werden kann.
„Abstandswarner“ und wählen Sie dann
„ON“ oder „OFF“.
Hinweis: Darauf achten, dass die Wind-
schutzscheibe frei (von Schmutz, Schlamm,
Schnee, Beschlag usw.) ist.
Diese Funktion ist aktiviert, wenn das Fahr-
Diese Funktion dient als zu-
zeug mit einer Geschwindigkeit zwischen
sätzliche Fahrhilfe. Diese
ca. 30 km/h und 200 km/h fährt.
Funktion ersetzt keinesfalls
die Wachsamkeit und Verant-
Beim Starten des Motors stellt die Funktion
wortung des Fahrers, welcher stets die
den vor dem letzten Ausschalten des Motors
Kontrolle über sein Fahrzeug behalten
bestehenden Zustand wieder her.
muss.
Über die Taste 3
können Sie
direkt auf das Menü „Fahrassistenzsys-
tem“ zugreifen.
2.54
WARNMELDUNG SICHERHEITSABSTÄNDE (2/3)
- C (Orange): der Zeitintervall liegt zwi-
schen ca. einer und zwei Sekunden (un-
4
zureichender Abstand zwischen den zwei
A
Fahrzeugen);
- D (Rot): der Zeitintervall ist kleiner oder
gleich ca. eine Sekunde (der Abstand
B
zwischen den beiden Fahrzeugen ist
völlig unzureichend).
Wenn der Zeitabstand zwischen den zwei
Fahrzeugen kleiner als etwa 0,5 Sekunden
C
ist, blinkt an der Instrumententafel die Mel-
dung 4 in der Anzeige D. Unter bestimmten
Die Funktion ist nicht verfügbar, wenn
Bedingungen kann das Zeitintervall eventu-
der adaptative Tempomat (Regler-Funk-
ell nicht angezeigt werden:
tion) aktiviert ist.
D
- in Kurven;
– bei einem Fahrspurwechsel;
–
wenn das vordere Fahrzeug weit genug
Funktionsweise
entfernt oder außer der Reichweite des
Der Wert wird als Information
Sensors ist.
Bei der Aktivierung der Funktion informiert
angezeigt: Das System löst
sie die Anzeige 4 über die Entfernung bis
keinerlei Aktion auf das Fahr-
Fahrzeug vor Ihnen.
zeug aus.
Die Funktion ist nicht dafür bestimmt, im
- A (Grau): Funktion nicht aktiv;
innerstädtischen Verkehr oder mit einem
- A (Grün): kein Fahrzeug erkannt;
dynamischen Fahrstil genutzt zu werden
(Kurven, Beschleunigungen, plötzliches
- B (Grün): der Zeitintervall ist größer oder
Bremsen ...), sondern bei stabilen Ver-
gleich ca. zwei Sekunden (Ihrer Ge-
kehrsbedingungen.
schwindigkeit entsprechender Abstand
Die Funktion greift nicht in das Brems-
zwischen zwei Fahrzeugen);
system ein.
Die Frontscheibe muss sauber gehalten
werden, damit die korrekte Funktion des
Systems gewährleistet ist.
Bei Fahrzeugen, die damit ausgestattet
sind, werden bestimmte Informationen
am Head-up-Display angezeigt.
2.55
WARNMELDUNG SICHERHEITSABSTÄNDE (3/3)
Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers,
welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss.
Arbeiten/Reparaturen des Systems
- Durch die Kollision des Fahrzeugs mit einem Hindernis kann die Ausrichtung der Radarkamera verstellt und demzufolge deren Funktion
beeinträchtigt werden. Deaktivieren Sie die Funktion und wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
- Sämtliche Arbeiten (wie Reparaturen, Austausch, Arbeiten an der Frontscheibe) im Einbaubereich der Radarkamera müssen fachmännisch
ausgeführt werden.
Arbeiten am System dürfen nur von einer Vertragswerkstatt ausgeführt werden.
Störungen des Systems
Bestimmte Bedingungen können die Funktionsweise des Systems stören oder beeinträchtigen, wie z. B.:
- komplizierte Umgebung (Tunnel, ...)
- schlechte Witterungsbedingungen (Schnee, Hagel, Glatteis, ...)
- schlechte Sichtverhältnisse (Nacht, Nebel, ...)
- wenig Kontrast zwischen dem vorausfahrenden Fahrzeug und der Umgebung (z. B. weißes Fahrzeug in verschneiter Landschaft)
- Blendeffekte (durch Sonne, entgegenkommende Fahrzeuge, ...)
- schmale, kurvenreiche oder hügelige Fahrstrecke (enge Kurven, ...)
Es besteht die Möglichkeit, dass das System Falschwarnungen ausgibt.
2.56
WARNUNG BEI ERKENNUNG EINER ÜBERMÜDUNG (1/2)
Die Funktion „Warnung bei Erkennung einer
Übermüdung“ kann sich insbesondere bei
monotonem Straßenverlauf
(Autobahn,
1
Schnellstraße usw.) als hilfreich erweisen.
Auf Grundlage einer Analyse des Fahrerver-
2
haltens und diverser Ereignisse wie den fol-
genden erkennt und warnt sie bei einer mög-
lichen Übermüdung:
- Bewegung des Lenkrads;
- Betätigung anderer Bedienelemente
(Blinker, Scheibenwischer usw.) durch
den Fahrer;
- Zeitspanne seit der letzten Fahrtunter-
brechung („durchgefahrene Zeit“);
- ...
Aktivieren/Deaktivieren
Fahrzeuge mit Navigationssystem
Wählen Sie ausgehend vom Multimedia-
Display 1 das Menü „Fahrzeug“, „Fahras-
sistenzsystem“, „Müdigkeitswarner“; wählen
Sie dann „ON“ oder „OFF“.
Diese Funktion ist eine zu-
sätzliche Fahrhilfe bei Über-
müdungsgefahr. Die Funktion
übernimmt nicht die Aufgaben
des Fahrers.
Die Funktion ersetzt keinesfalls die Auf-
merksamkeit und die Verantwortung des
Fahrers beim Führen des Fahrzeugs.
Beim Starten des Motors kehrt das
Über die Taste 2
können Sie
System in den vor dem letzten Ausschal-
direkt auf das Menü „Fahrassistenzsys-
ten der Zündung bestehenden Zustand
tem“ zugreifen.
zurück.
2.57
WARNUNG BEI ERKENNUNG EINER ÜBERMÜDUNG (2/2)
- drücken Sie wiederholt die Taste 4 nach
Anmerkung
oben oder nach unten bis zum Menü
- wenn die Warnmeldung nicht durch Drü-
„Müdigkeitswarner“ und betätigen Sie
cken des Schalters 3 OK gelöscht wird,
den Schalter 3 OK;
wird der Signalton wiederholt;
- Drücken Sie den Schalter 3 OK erneut,
- Die Funktion kann bestimmte Fahrwei-
3
um die Funktion zu aktivieren oder deak-
4
sen (sportliche oder fehlerbehafte Fahr-
tivieren.
weise) als Ermüdungszeichen interpre-
tieren. Gleiches gilt für die Fahrt auf einer
Straße in schlechtem Zustand.
Funktionsweise
Diese Funktion sorgt in folgenden Fällen
für eine Warnung:
Funktionsstörungen
- Die Fahrgeschwindigkeit ist höher als ca.
Erkennt das System eine Störung, erscheint
60 km/h.
in der Instrumententafel die Meldung „Mü-
und
digkeitswarner prüfen“. Wenden Sie sich an
- Seit dem Löschen der vorherigen War-
einen Markenhändler.
nung sind etwa 15 Minuten vergangen.
Fahrzeuge ohne Navigationssystem
Die Funktion löst eine Warnung aus,
- Bei stehendem Fahrzeug drücken Sie
wenn das System wiederholt auftretende
einmal lang auf den Schalter 3 OK, um
Anzeichen für eine Übermüdung des Fah-
zum Menü Einstellungen zu gelangen;
rers am Lenkrad erkennt.
- Drücken Sie wiederholt die Taste 4 nach
Wird die Gefahr einer Übermüdung erkannt,
oben oder nach unten, bis Sie das Menü
erscheint in der Instrumententafel die Mel-
„Fahrassistenzsystem“ erreicht haben.
dung „Müdigkeitswarner Pause machen“;
Drücken Sie den Schalter 3 OK;
gleichzeitig wird ein Signalton ausgegeben.
Zum Löschen der Warnmeldung den Schal-
ter 3 OK drücken.
Es empfiehlt sich, die Fahrt baldmöglichst zu
unterbrechen und eine Pause einzulegen.
2.58
WARNMELDUNG GESCHWINDIGKEITSÜBERSCHREITUNG (1/3)
Funktionsprinzip
Ist das Fahrzeug mit einem Navigations-
1
system ausgestattet, und befindet sich das
Das System erkennt die Schilder mit Ge-
Fahrzeug in einem Land, in dem Geschwin-
schwindigkeitsbegrenzungen am Straßen-
digkeiten in einer anderen Einheit als der
rand und zeigt die Geschwindigkeitsbegren-
vom Fahrzeug verwendeten angegeben
zung an.
werden, zeigt das System das Schild mit der
Es werden hauptsächlich die Informationen
Geschwindigkeitsbegrenzung in der Lan-
der Kamera 1, welche an der Frontscheibe
deseinheit an, ergänzt um den in die von der
hinter dem Rückspiegel befestigt ist, ver-
Instrumententafel des Fahrzeugs verwen-
wendet.
dete Einheit umgerechneten Wert der Ge-
Hinweis: Darauf achten, dass die Wind-
schwindigkeitsbegrenzung.
schutzscheibe frei (von Schmutz, Schlamm,
Bei mit Navigationssystem ausgestatteten
Schnee, Beschlag usw.) ist.
Fahrzeugen kann das System in Ländern,
Bei Fahrzeugen, die mit Navigationssystem
in denen auf bestimmten Straßen bei Regen
ausgestattet sind, nutzt das System auch
eine reduzierte Höchstgeschwindigkeit gilt,
von diesem stammende Informationen.
die Geschwindigkeitsbegrenzung ändern,
sobald der Frontscheibenwischer einige Se-
Wenn der Tempomat (Begrenzer-Funktion)
kunden gelaufen ist.
Die Warnmeldung bei Geschwindigkeitsü-
aktiviert ist, ist es möglich, die Geschwindig-
berschreitung mit Erkennung der Verkehrs-
keitsbegrenzung an die vom System ange-
Sondersituationen
schilder informiert den Fahrer beim Über-
zeigte Geschwindigkeit anzupassen.
schreiten der Geschwindigkeit auf dem
Das System berücksichtigt nicht außeror-
Streckenabschnitt, auf dem sich das Fahr-
Bei Überschreiten der Höchstgeschwin-
dentliche Geschwindigkeitsbegrenzungen,
zeug befindet.
digkeit ändert sich die Anzeige des Hin-
wie zum Beispiel an Tagen mit grenzwert-
weisschilds (die Zeichen erscheinen in Rot
überschreitender Luftverschmutzung.
oder der Kreis um das Schild blinkt), um Sie
darauf hinzuweisen.
Bei Fahrzeugen, die damit ausgestattet
sind, werden bestimmte Informationen
am Head-up-Display angezeigt.
2.59
WARNMELDUNG GESCHWINDIGKEITSÜBERSCHREITUNG (2/3)
- drücken Sie wiederholt die Taste 6 nach
oben oder nach unten bis zum Menü
2
„Geschw. warner“ und betätigen Sie den
Schalter 5 OK;
- Drücken Sie OK, um die Funktion ein- -
3
oder auszuschalten.
a
5
6
Verändern der eingestellten
4
Höchstgeschwindigkeit
Wenn die Anweisung des Geschwindigkeits-
begrenzers von der erkannten Geschwindig-
b
keitsbegrenzung abweicht, üben Sie einen
langen Druckimpuls auf den Schalter 4 aus:
-
neben dem Symbol a (+), um die Regel-
geschwindigkeit bis zur erkannten Ge-
schwindigkeit zu erhöhen;
-
neben dem Symbol b (-), um die Regel-
Aktivierung/Deaktivierung des
Mit eingeschalteter Funktion und je nach
geschwindigkeit bis zur erkannten Ge-
lokaler Gesetzgebung können Sie „Zonen
Systems
schwindigkeit zu verringern.
mit erhöhter Wachsamkeit“ aktivieren. Das
System informiert Sie über die Entfernung
Fahrzeuge mit Navigationssystem
bis zu dieser Zone und solange Sie in dieser
Wählen Sie ausgehend vom Multimedia-
Zone fahren.
Display 2 das Menü „Fahrzeug“, „Fahrassis-
tenzsystem“, „Einst.Geschwindigkeitswar-
Fahrzeuge ohne Navigationssystem
ner“; wählen Sie dann „ON“ oder „OFF“.
- Bei stehendem Fahrzeug drücken Sie
einmal lang auf den Schalter 5 OK, um
zum Menü Einstellungen zu gelangen;
- drücken Sie wiederholt die Taste 6 nach
oben oder nach unten bis zum Menü
„Fahrassistenzsystem“. Drücken Sie den
Schalter 5 OK;
Über die Taste 3
können Sie
direkt auf das Menü „Fahrassistenzsys-
tem“ zugreifen.
2.60
WARNMELDUNG GESCHWINDIGKEITSÜBERSCHREITUNG (3/3)
Funktionsstörungen
Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls
Das System kann die Geschwindigkeitsbe-
die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers, welcher stets die Kontrolle über
grenzung eventuell nicht erkennen, wenn:
sein Fahrzeug behalten muss.
– die Frontscheibe verschmutzt ist;
Der Fahrer muss seine Geschwindigkeit stets der Verkehrssituation anpassen, un-
abhängig von den Angaben des Systems.
- die Kamera durch die Sonne geblendet
wird;
Das System erkennt Geschwindigkeitsbeschränkungsschilder, jedoch keine anderen Schil-
der (z. B. Ortseingangs- und Ortsausgangsschilder).
- die Sicht eingeschränkt ist (Nacht, Nebel
...);
Das System erkennt möglicherweise nicht alle Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder oder
interpretiert sie falsch.
- die Hinweisschilder nicht lesbar (Schnee
...) oder verdeckt sind (durch ein anderes
Der Fahrer sollte Schilder, die vom System nicht erkannt werden, nicht ignorieren und vor-
Fahrzeug oder durch Bäume);
rangig die Verkehrsbeschilderung und die Straßenverkehrsordnung beachten.
– die vom Navigationssystem übernomme-
Bei schlechter Sicht (Nebel, Schnee, Frost ...) kann das System dem Fahrer eventuell nicht
nen Informationen nicht aktuell sind.
die entsprechende Geschwindigkeitsbegrenzung anzeigen.
Der Fahrer muss seine Geschwindigkeit stets den Verkehrsbedingungen anpassen, unab-
hängig von den Vorgaben des Systems.
2.61
TEMPOMAT (BEGRENZER-FUNKTION) (1/3)
Einschalten
Auf den Schalter 1 an der Seite mit dem
Symbol drücken. Die Kontrolllampe
leuchtet orange auf und die Meldung „Be-
grenzer“ erscheint zusammen mit Strichen
a
3
an der Instrumententafel, um anzuzeigen,
dass die Begrenzer-Funktion des Tempopi-
loten aktiviert ist und auf die Eingabe einer
2
Höchstgeschwindigkeit wartet.
Um die aktuelle Geschwindigkeit zu spei-
chern, drücken Sie auf die a-Seite ((+)) des
4
b
Schalters 2: Die Geschwindigkeitsbegren-
1
zung ersetzt die Striche.
Die gespeicherte Mindestgeschwindigkeit
beträgt 30 km/h.
Betätigungen
Der Tempomat hilft Ihnen, eine von Ihnen
gewählte Geschwindigkeit, die so genannte
1 Hauptschalter Ein/Aus.
Höchstgeschwindigkeit, nicht zu über-
schreiten.
2
Steuerung für:
a Aktivieren, Speichern und stufenloses
Erhöhen der Höchstgeschwindigkeit
(+);
b Änderung (nach unten) der Höchstge-
schwindigkeit (-).
3
Aktivieren und Wiederaufrufen der ge-
speicherten Höchstgeschwindigkeit (R).
4
Funktion ausschalten (mit Speichern der
Höchstgeschwindigkeit) (O).
Wenn Sie es wünschen, können Sie die
Funktion „Warnmeldung Geschwindig-
keitsüberschreitung“ mit der Begrenzer-
Funktion des Tempomaten verbinden
(siehe dazu in Kapitel 2 unter „Warnmel-
dung Geschwindigkeitsüberschreitung“).
2.62
TEMPOMAT (BEGRENZER-FUNKTION) (2/3)
Verändern der eingestellten
Überschreiten der eingestellten
Höchstgeschwindigkeit
Höchstgeschwindigkeit
Sie können die Höchstgeschwindigkeit
Die Überschreitung der Höchstgeschwindig-
ändern, indem Sie mehrmals hintereinander
keit ist jederzeit möglich: hierzu drücken Sie
auf den Schalter 2 drücken:
das Gaspedal zügig und vollständig durch
a
(den Druckpunkt überwinden).
-
neben dem Symbol a (+), zum Erhöhen
der Geschwindigkeit;
Während der Überschreitung blinkt die
Höchstgeschwindigkeit rot an der Instru-
2
–
neben dem Symbol b (-), zum Verringern
mententafel.
der Geschwindigkeit.
Nehmen Sie nach der Ausnahmesitua-
b
tion den Fuß vom Gaspedal: Die Funktion
Fahrgeschwindigkeitsbegrenzer wird erneut
wirksam, sobald Sie eine geringere als die
gespeicherte Geschwindigkeit erreichen.
Einhalten der eingestellten
Fahren
Höchstgeschwindigkeit nicht möglich
Wenn eine Geschwindigkeit gespeichert ist,
Bei starkem Gefälle kann die Höchstge-
fährt sich das Fahrzeug unterhalb dieser
schwindigkeit vom System nicht eingehalten
Geschwindigkeit wie eines ohne Tempomat
werden: Die gespeicherte Geschwindigkeit
(Begrenzer-Funktion).
blinkt rot an der Instrumententafel und ein
Warnton ertönt in regelmäßigen Abständen,
Ein Überschreiten der eingestellten Höchst-
um Sie darüber zu informieren.
geschwindigkeit durch Betätigen des Fahr-
pedals ist nur noch in Ausnahmesituationen
möglich (siehe Abschnitt „Überschreiten der
eingestellten Höchstgeschwindigkeit“).
Die Funktion Tempomat (Be-
grenzer-Funktion) greift auf
keinen Fall in das Bremssys-
tem ein.
2.63
TEMPOMAT (BEGRENZER-FUNKTION) (3/3)
Abrufen der eingestellten
Höchstgeschwindigkeit
Wenn eine Geschwindigkeit gespeichert ist,
kann sie durch Drücken der Taste 3 (R) ab-
gerufen werden.
a
3
2
4
1
Unterbrechen der Funktion
Abschalten der Funktion
Die Begrenzer-Funktion wird unterbrochen,
Die Begrenzer-Funktion des Tempomaten
wenn Sie den Schalter 4 drücken (O). In
wird unterbrochen, wenn Sie den Schalter 1
diesem Fall bleibt die Geschwindigkeitsbe-
betätigen. In diesem Falle wird die Höchst-
grenzung gespeichert, und in der Instrumen-
geschwindigkeit nicht gespeichert. Das Er-
tentafel erscheint die Meldung „Gespeichert“
löschen der orangen Kontrolllampe an
zusammen mit diesem Geschwindigkeits-
der Instrumententafel bestätigt die Deakti-
wert.
vierung der Funktion.
Wenn die Begrenzer-Funktion ausge-
setzt wurde, wird sie mit dem Ende a +
des Schalters 2 wieder aktiviert: Dabei
wird nicht die gespeicherte Geschwin-
digkeit, sondern die aktuelle Fahrge-
schwindigkeit zugrunde gelegt.
2.64
TEMPOMAT (REGLER-FUNKTION) (1/4)
a
3
2
4
1
b
Diese Funktion dient als zu-
sätzliche Fahrhilfe. Die Funk-
tion übernimmt nicht die Auf-
gaben des Fahrers. Sie kann
Der Tempomat (Regler-Funktion) dient dazu,
weder die Einhaltung der Geschwindig-
Betätigungen
eine vom Fahrer vorgewählte Geschwindig-
keitsbegrenzungen überwachen noch
keit, die so genannte Regelgeschwindig-
1 Hauptschalter Ein/Aus.
die Wachsamkeit und die Verantwortung
keit, konstant einzuhalten.
2
Steuerung für:
des Fahrers ersetzen (der Fahrer muss
a Aktivieren, Speichern und stufenloses
stets bremsbereit sein). Der Tempomat
Die Einstellung dieser Regelgeschwindigkeit
Erhöhen der Regelgeschwindigkeit (+);
(Regler-Funktion) darf nicht in dichtem
ist ab 30 km/h stufenlos möglich.
b Verringern der Regelgeschwindigkeit
Verkehr, auf kurvenreicher Strecke oder
(-).
glatter Fahrbahn (Glatteis, Aquaplaning,
Rollsplitt) oder bei ungünstigen Witte-
3
Aktivieren und Abrufen der gespeicherten
rungsbedingungen (Nebel, Regen, Sei-
Regelgeschwindigkeit (R).
tenwind…) genutzt werden.
4
Unterbrechen der Funktion (mit Spei-
Unfallgefahr!
chern der Regelgeschwindigkeit) (O).
Die Funktion Tempomat (Reg-
ler-Funktion) greift auf keinen
Fall in das Bremssystem ein.
2.65
TEMPOMAT (REGLER-FUNKTION) (2/4)
Aktivieren des Tempomats
(Regler-Funktion)
Drücken Sie bei konstanter Geschwindigkeit
(über ca. 30 km/h) den Schalter 2 am a-Ende
(+): Die Funktion wird aktiviert und die aktu-
elle Geschwindigkeit gespeichert.
a
Die Striche werden durch die Regelge-
schwindigkeit ersetzt und die Aktivierung der
2
Regler-Funktion wird durch die Anzeige in
Grün der Regelgeschwindigkeit und die Mel-
dung „Tempopilot“ sowie das Aufleuchten
1
der Kontrolllampe angezeigt.
Wenn Sie versuchen, die Funktion unter
30 km/h zu aktivieren, erscheint die Mel-
dung „Geschwin.ungült“ und die Funktion
bleibt inaktiv.
Einschalten
Fahren
Auf den Schalter 1 an der Seite mit dem
Bei gespeicherter
Regelgeschwindigkeit
Symbol drücken.
und aktivierter Regler-Funktion können Sie
den Fuß vom Gaspedal nehmen.
Die Kontrolllampe
leuchtet grün auf, und
die Meldung „Tempopilot“ erscheint zusam-
men mit Strichen an der Instrumententafel,
um anzuzeigen, dass der Tempomat akti-
viert ist und auf die Eingabe einer Regelge-
schwindigkeit wartet.
Die Füße müssen in der Nähe
der Pedale bleiben, um im
Notfall schnell reagieren zu
können.
2.66
TEMPOMAT (REGLER-FUNKTION) (3/4)
Überschreiten der
Regelgeschwindigkeit
Die Überschreitung der vorgewählten Re-
gelgeschwindigkeit ist jederzeit durch Drü-
cken des Gaspedals möglich. Während des
a
Überschreitens blinkt die Regelgeschwin-
digkeit rot an der Instrumententafel.
Nehmen Sie nach der Ausnahmesituation
2
den Fuß vom Gaspedal: nach einigen Se-
kunden fährt das Fahrzeug automatisch
wieder mit der ursprünglichen Regelge-
b
schwindigkeit.
Einhalten der Regelgeschwindigkeit
nicht möglich
Bei starkem Gefälle kann die Regelge-
Ändern der
schwindigkeit vom System nicht eingehalten
werden: Die gespeicherte Geschwindigkeit
Regelgeschwindigkeit
wird rot angezeigt und blinkt an der Instru-
Sie können die Regelgeschwindigkeit
mententafel, um Sie darauf hinzuweisen.
ändern, indem Sie mehrmals hintereinander
auf den Schalter 2 drücken:
- neben dem Symbol a (+), zum Erhöhen
der Geschwindigkeit;
- neben dem Symbol b (-), zum Verringern
der Geschwindigkeit.
Die Funktion Tempomat (Reg-
ler-Funktion) greift auf keinen
Fall in das Bremssystem ein.
2.67
TEMPOMAT (REGLER-FUNKTION) (4/4)
Aufrufen der Regelgeschwindigkeit
Wurde eine Regelgeschwindigkeit gespei-
chert, können Sie diese, nachdem Sie sich
vergewissert haben, dass die Verkehrsbe-
dingungen dies zulassen (Verkehrsaufkom-
men, Fahrbahn- und Wetterbedingungen,
a 3
usw.), abrufen. Drücken Sie auf die Taste 3
(R), wenn die Geschwindigkeit des Fahr-
zeugs 30 km/h übersteigt.
2
Bei Abruf der gespeicherten Geschwindig-
keit wird die Aktivierung des Tempomaten
4
durch das Aufleuchten in Grün der Regelge-
1
schwindigkeit und der Meldung „Tempopilot“
angezeigt.
Hinweis: liegt die zuvor gespeicherte Regel-
geschwindigkeit weit über der momentanen
Fahrgeschwindigkeit, wird das Fahrzeug
Unterbrechen der Funktion
stark beschleunigen, um den eingestellten
Abschalten der Funktion
Wert zu erreichen.
Die Funktion wird unterbrochen beim Betä-
Die Regler-Funktion des Tempomaten wird
tigen:
unterbrochen, wenn Sie den Schalter 1 be-
– des Schalters 4 (O);
tätigen. In diesem Falle wird die Regelge-
– des Bremspedals
schwindigkeit nicht gespeichert. Das Erlö-
– des Kupplungspedals bzw. beim Ver-
schen der grünen Kontrolllampe an der
schieben des Fahrstufenwahlhebels in
Instrumententafel bestätigt die Deaktivie-
Leerlaufstellung (Fahrzeuge mit Automa-
rung der Funktion.
tikgetriebe).
In diesen drei Fällen bleibt die Regelge-
schwindigkeit gespeichert und die Meldung
„Gespeichert“ erscheint zusammen mit dem
entsprechenden Geschwindigkeitswert an
Wurde die Regler-Funktion auf Standby
Die Unterbrechung bzw. das
der Instrumententafel.
geschaltet, wird sie durch Drücken der
Ausschalten des Tempoma-
Die Unterbrechung wird durch die Anzeige
Taste 2 am a-Ende (+) wieder aktiviert,
ten (Regler-Funktion) bedeutet
der Regelgeschwindigkeit in Grau und die
ohne dass die zuvor gespeicherte Ge-
nicht, dass die Geschwindig-
Meldung „Gespeichert“ bestätigt.
schwindigkeit berücksichtigt wird: Be-
keit rasch abnimmt. Sie müssen durch
rücksichtig wird stattdessen die aktuelle
Betätigen des Bremspedals bremsen.
Geschwindigkeit des Fahrzeugs.
2.68
ADAPTATIVER TEMPOMAT (REGLER-FUNKTION) (1/8)
Der adaptive Tempomat (Regler-Funktion)
bietet Ihnen - wenn es die Verkehrsbedin-
1
gungen zulassen (Hauptverkehrsstraße mit
fließendem Verkehr oder Autobahn) - die
Möglichkeit, eine gewünschte Geschwin-
digkeit, die sogenannte „Regelgeschwin-
digkeit“, und zugleich sicheren Abstand zu
einem in derselben Spur vorausfahrenden
Fahrzeug zu halten.
Die Funktion kann von 50 km/h bis 160 km/h
eingestellt werden.
Die Radarkamera hat eine Reichweite von
Diese Funktion dient als zu-
ca. 120 Metern.
sätzliche Fahrhilfe. Die Funk-
tion übernimmt nicht die Aufga-
Anmerkung
ben des Fahrers.
- Der Fahrer muss die zulässige Höchstge-
schwindigkeit in dem Land, in dem das
Sie kann weder die Einhaltung der Ge-
Fahrzeug gefahren wird, beachten.
schwindigkeitsbegrenzungen überwa-
Einbauort der Radarkamera 1
- Der adaptive Tempomat (Regler-Funk-
chen noch die Wachsamkeit und die Ver-
tion) kann das Fahrzeug bis zu einem
antwortung des Fahrers ersetzen (der
Darauf achten, dass die Windschutzscheibe
Drittel der Bremsleistung abbremsen. Je
Fahrer muss stets bremsbereit sein).
frei (von Schmutz, Schlamm, Schnee, Be-
nach Situation kann es notwendig sein,
schlag usw.) ist.
Der adaptative Tempomat (Regler-Funk-
dass der Fahrer stärker bremsen muss.
tion) darf nicht in dichtem Verkehr, auf
kurvenreicher Strecke oder glatter Fahr-
bahn (Glatteis, Aquaplaning, Rollsplitt)
oder bei ungünstigen Witterungsbedin-
gungen (Nebel, Regen, Seitenwind …)
genutzt werden.
Unfallgefahr!
Bei Fahrzeugen, die damit ausgestattet
sind, werden bestimmte Informationen
am Head-up-Display angezeigt.
2.69
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