DIN EN 61131-1
Speicherprogrammierbare Steuerungen – Teil 1: Allgemeine Informationen
(Mrz 2004)
Dieser Teil entha¨lt grundlegende Modelle sowie Begriffe, die fu¨r die weiteren Normen dieser Reihe
von Bedeutung sind (s. Norm). Die grundlegende funktionale Struktur eines speicherprogrammierba-
ren Steuerungssystems (SPS-Systems) gibt Bild 932.2 wieder.
Dieses Modell sowie die Definition des SPS-Begriffs sind dabei so weit gefasst, dass auch die heutige
„Soft-SPS“, d. h. ein industrieller Personal-Computer mit SPS-Funktionalita¨t, hierauf abgebildet wer-
den kann.
DIN EN 61131-2 (VDE 0411-500)
Speicherprogrammierbare Steuerungen – Teil 2: Betriebsmittelan-
forderungen und Pru¨fungen (Mrz 2004)
In DIN EN 61131-2 (VDE 0411-500) werden die Anforderungen behandelt, die an die Hardware von
SPS gestellt werden. Hierunter fallen auch Anforderungen an die elektrische Sicherheit und die elek-
tromagnetische Vertra¨glichkeit, sodass diese Norm eine harmonisierende Norm im Sinne der Nieder-
spannungs- und EMV-Richtlinie der Europa¨ischen Union (2006/95/EG und 2004/108/EG) ist. Ein typi-
sches Schnittstellendiagramm, das „Hardwaremodell“ der SPS, gibt Bild 933.1 wieder.
DIN EN 61131-3
Speicherprogrammierbare Steuerungen
– Teil 3: Programmiersprachen (Dez 2003)
Das Softwaremodell der DIN EN 61131-3 (Bild 934.1) zeigt die einzelnen Programmorganisationsele-
mente und ihre Beziehungen zueinander:
Bild 934.1
Software-Modell
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Elektrotechnik
934